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ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

06.10.2021 | 19:00

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Scholz: Haben Auftrag, Regierung zustande zu bringen

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat das Angebot von Gesprächen mit Grünen und FDP am Donnerstag über die Bildung einer Ampelkoalition angenommen und den Willen zur Bildung eines solchen Dreierbündnisses betont. "Die Bürgerinnen und Bürger haben uns einen Auftrag gegeben, eine Regierung zusammen zustande zu bringen", sagte Scholz.

Söder beerdigt Chance auf Jamaika-Koalition

CSU-Chef Markus Söder sieht die Unionsparteien auf dem Weg in die Opposition. Die Entscheidung von Grünen und FDP für vertiefte Sonderungsgespräche mit der SPD sei eine "de facto Absage" an Jamaika und Vorentscheidung für eine Ampel-Regierung, sagte Söder. Hier müsse man ehrlich sein. Zuvor hatte CDU-Chef Armin Laschet erklärt, die Unionsparteien seien weiter zu Gesprächen mit Grünen und FDP bereit.

Finanzen und Wirtschaft im Zentrum von Ampel-Sondierungen

Grüne und FDP haben sich zu Sondierungen mit der SPD über eine mögliche Regierungszusammenarbeit in einer Ampel-Koalition entschieden. Bereits am Donnerstag soll es ein erstes Gespräch aller drei Parteien geben. Grundlegende Differenzen sind da vor allem im Bereich der Finanz- und Wirtschaftspolitik zu überwinden.

Asmussen: Wiederaufbau nach der Flut könnte teurer werden als gedacht

Die Kosten für den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe im Juli könnten höher ausfallen als bislang gedacht. "Neue behördliche Auflagen können den Wiederaufbau von Gebäuden teurer machen", sagte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), T-online.

Digitalverband kürt Hamburg erneut zur "smartesten" Stadt Deutschlands

Hamburg ist zum dritten Mal in Folge zur "smartesten" Stadt Deutschlands gekürt worden. Wie der Digitalverband Bitkom mitteilte, ließ die Hansestadt in dem Ranking mit 88,1 von 100 möglichen Punkten die Konkurrenz erneut hinter sich. Auf dem zweiten Platz landete Köln; Karlsruhe verdrängte München vom dritten Platz.

Unternehmen können ab sofort verlängerte Überbrückungshilfe beantragen

Ab sofort können von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen finanzielle Hilfen auch für den Zeitraum von Oktober bis Ende Dezember beantragen. Die Antragstellung für die verlängerte Überbrückungshilfe III Plus kann durch prüfende Dritte online eingereicht werden.

Experten erwarten mehr Insolvenzen im Jahr 2022

Anzahl der Unternehmensinsolvenzen dürfte im kommenden Jahr weltweit wieder ansteigen - allerdings ausgehend von einem sehr niedrigen Niveau. Für 2022 sei ein Anstieg der Insolvenzen um rund 15 Prozent zu erwarten, erklärte die Kreditversicherungsgesellschaft Euler Hermes am Mittwoch.

BGH entscheidet im Zinsstreit um Prämiensparverträge zugunsten der Verbraucher

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat im Zinsstreit um sogenannte Prämiensparverträge im Sinne der Verbraucher entschieden. Für die Berechnung der Zinsen bei alten Verträgen müsse ein Referenzzinssatz gerichtlich festgelegt werden.

Rechnungshöfe von Bund und Ländern fordern Einhaltung der Schuldenbremse

Die Präsidentinnen und Präsidenten der Rechnungshöfe des Bundes und der Länder haben auf ihrer Herbstkonferenz in Berlin an Bund und Länder appelliert, die Schuldenbremse einzuhalten. Unter dem Vorsitz der Präsidentin des Berliner Rechnungshofs, Karin Klingen, beschlossen sie eine "Berliner Erklärung für eine nachhaltige Finanzpolitik" mit der entsprechenden Forderung.

Durchsuchungen in Berlin wegen Korruptionsverdachts bei Vergabe von Bauaufträgen

Wegen Korruptionsverdachts bei der Vergabe von Bauaufträgen hat die Berliner Polizei am Mittwoch mehr als zehn Orte in der Hauptstadt und im Umland durchsucht. Unter den durchsuchten Objekten war auch das Bezirksamt von Berlin-Reinickendorf, wie die Polizei mitteilte.

EZB: Höhere PEPP/APP-Anleihekäufe im September

Die Zentralbanken des Eurosystems haben ihre Nettoanleihekäufe unter dem Pandemiekaufprogramm PEPP und dem APP-Programm im September hochgefahren. Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) nahmen die PEPP-Anleihebestände um 75,051 (August: +65,050) Milliarden Euro zu und die APP-Bestände um 19,862 (+16,750) Milliarden Euro.

EZB: PEPP-Nettoanleihekäufe im August/September etwas niedriger

Die Zentralbanken des Eurosystems haben ihre Nettokäufe im Rahmen des Pandemiekaufprogramms PEPP im August und September etwas zurückgefahren. Nach Mitteilung der Europäischen Zentralbank (EZB) nahmen die PEPP-Bestände um 140,101 (Juni/Juli: +167,724) Milliarden Euro zu, darunter die an öffentlichen Anleihen um 136,451 (+164,430) Milliarden Euro.

Staatsanwaltschaft in Wien bestätigt Ermittlungen gegen Kanzler Kurz

Gegen den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue, Bestechlichkeit und Bestechung. Die Staatsanwaltschaft in Wien bestätigte am Mittwochnachmittag entsprechende Presseberichte. Demnach wird zudem gegen neun weitere Beschuldigte sowie drei Organisationen ermittelt.

Merkel gegen Zieldatum zur Aufnahme der Westbalkan-Länder

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich gegen ein klares Zieldatum für die Aufnahme der Westbalkan-Staaten in die Europäische Union ausgesprochen. "Ich halte nichts von einer Deadline, die uns zum Schluss unter Druck setzt", sagte Merkel am Mittwoch nach einem EU-Gipfel mit Serbien, Albanien und vier weiteren Ländern im slowenischen Brdo pri Kranju.

Johnson schwört Tories bei Parteitag auf umfassenden Reformkurs ein

Der britische Premierminister Boris Johnson hat die regierenden Konservativen am Mittwoch zu einem umfassenden Reformkurs aufgerufen, bei dem die Wirtschaft des Landes ohne billige Arbeitskräfte aus dem Ausland neu organisiert werden soll.

EuGH-Generalanwalt: Nord Stream 2 AG darf EU-Erdgasrichtlinie anfechten

Nach Ansicht des zuständigen Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof (EuGH) ist die Nord Stream 2 AG dazu befugt, vor den EU-Gerichten gegen die Änderung der Erdgasrichtlinie vorzugehen. Die schweizerische Tochter des russischen Erdgaskonzerns Gazprom sei von den Änderungen unmittelbar betroffen, führte Generalanwalt Michal Bobek am Mittwoch in Luxemburg in seinen Schlussanträgen aus. Er schlug dem EuGH vor, ein früheres Urteil des Gerichts der EU (EuG) aufzuheben. (Az. C-348/20 P)

BMWi: Befüllung der Nord Stream 2 Pipeline nur im Rahmen von Tests

Die aktuelle Befüllung eines Leitungsstrangs der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 erfüllt nach Ansicht des Bundeswirtschaftsministeriums die behördlichen Vorgaben, solange es sich um einen Testlauf handelt.

Putin sieht Verantwortung für steigende Gaspreise bei Europäern

Der russische Präsident Wladimir Putin macht die Europäer für die derzeit stark ansteigenden Gaspreise verantwortlich. "Sie haben Fehler gemacht", sagte Putin bei einer im Fernsehen übertragenen Debatte mit Vertretern der russischen Energiebehörden.

Nato entzieht acht Mitgliedern der russischen Mission die Akkreditierung

Die Nato hat acht Mitgliedern der russischen Mission bei dem Militärbündnis die Akkreditierung entzogen. Bei ihnen handele es sich um "verdeckte russische Geheimdienstmitarbeiter" - also um Spione, erklärte ein Nato-Vertreter am Mittwoch. Darüber hinaus werde die Zahl der Mitglieder der russischen Mission, die sich bei der Nato akkreditieren können, von 20 auf zehn reduziert.

ADP: US-Privatsektor schafft im September mehr Stellen als erwartet

Die Beschäftigung in der US-Privatwirtschaft ist im September stärker gestiegen als erwartet. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden gegenüber dem Vormonat 568.000 Stellen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur ein Plus von 425.000 Jobs vorausgesagt.

US-Rohöllagerbestände unerwartet gestiegen

Die Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 1. Oktober überraschend ausgeweitet. Sie stiegen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 2,345 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen unveränderten Stand vorhergesagt.

Biden bekundet Vertrauen in Powell

US-Präsident Joe Biden hat sein Vertrauen in den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, bekundet, nachdem Senatorin Elizabeth Warren ihre Kritik am Chef der Zentralbank verschärft hatte. "Bis jetzt, ja", sagte Biden, als er von einem Reporter während einer Reise nach Michigan gefragt wurde, ob er Vertrauen in Powell habe.

IWF: Inflation in Industrieländern sinkt bis Mitte 2022 auf 2%

Die Inflation in den sogenannten fortgeschrittenen Volkswirtschaften wird nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) bis Mitte 2022 auf das vor der Corona-Pandemie herrschende Niveau zurückgehen.

+++ Konjunkturdaten +++

Brasilien Einzelhandelsumsatz Aug -3,1% gg Vm; -4,1% gg Vj

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/AFP/apo/mgo

(END) Dow Jones Newswires

October 06, 2021 13:00 ET (17:00 GMT)

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