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ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

19.07.2021 | 09:00

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Auftragsbestand deutscher Industrie steigt im Mai um 2,2%

Der Auftragsbestand der deutschen Industrie ist im Mai weiter gestiegen und hat ein neues Rekordniveau erreicht. Verglichen mit dem Vormonat nahm er um 2,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Der Auftragsbestand steigt seit Juni 2020 ohne Unterbrechung und liegt auf dem höchsten, seit Beginn der Datenreihe 2015 verzeichneten Niveau. Die offenen Aufträge aus dem Inland erhöhten sich im Mai um 2,3 Prozent und die aus dem Ausland um 2,1 Prozent. Die Reichweite des Auftragsbestands betrug im verarbeitenden Gewerbe wie im Vormonat 7,0 Monate.

Vergleichsportal: Beherbergungspreise in Deutschland höher als 2019

Die Preise für Übernachtungen im Hotel oder in der Ferienwohnung sind in diesem Sommer in Deutschland deutlich höher als im Vorkrisenjahr 2019. Die Reiselust der Deutschen führe zu einem großen Nachfrageschub, dadurch stiegen die Preise, erklärte am Montag das Vergleichsportal Check24. Eine Hotelübernachtung kostet im August demnach im Schnitt 115 Euro, 26 Prozent mehr als im August 2019. Bei Ferienwohnungen stieg der Preis demnach um 14 Prozent auf 110 Euro pro Nacht.

Deutscher Gastgewerbeumsatz steigt im Mai um knapp 14 Prozent

Der Umsatz im Gastgewerbe Deutschlands ist im Mai dank der Aufhebung von Corona-Beschränkungen stark gestiegen. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) erhöhte er sich gegenüber dem Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt um 13,7 Prozent und lag um 1,7 Prozent unter dem Stand des Vorjahresmonats. Das Niveau von Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, wurde allerdings um 64,5 Prozent verfehlt.

Grüne fordern Bundestags-Sondersitzung wegen Fluthilfen

Die Grünen haben eine schnelle Sondersitzung des Bundestages zum Beschluss der Soforthilfe des Bundes für die Flutopfer und einen Nachtragshaushalt verlangt. "Die Hilfe muss sofort anlaufen", erklärte ihr haushaltspolitischer Sprecher Sven-Christian Kindler. "Jetzt ist der Bundestag am Zug, um einen Hilfsfonds zu beschließen." Dieser Hilfsfonds werde "mehrere Milliarden Euro umfassen" müssen. "Wir fordern umgehend eine Sondersitzung des Bundestages und einen Nachtragshaushalt, damit das Parlament die Gelder rasch freigeben kann", sagte Kindler.

Altmaier schlägt für Flut-Opfer Umsatzausfall-Hilfen wie bei Corona vor

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat für die Opfer der Unwetterkatastrophe in Westdeutschland Umsatzausfall-Hilfen nach dem Vorbild der Corona-Hilfen vorgeschlagen. "Es gibt viele Hundert Menschen, die doppelt getroffen sind durch Corona und jetzt durch die Flutkatastrophe", sagte Altmaier am Sonntag in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Viele Betroffene hätten durch die Pandemie keine Umsätze gehabt und ihr Erspartes in ihren Betrieb investiert.

Laschet äußert erneut Bedauern über sein Lachen im Hochwasser-Gebiet

Der Unions-Kanzlerkandidat und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sich erneut bedauernd über sein Lachen während einer Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Hochwassergebiet geäußert. Er sei den ganzen Tag unterwegs gewesen und habe in dem Katastrophengebiet "emotionale Begegnungen" gehabt, die ihn "wirklich erschüttert haben", sagte Laschet am Sonntag dem WDR-Fernsehen. "Und deshalb ärgere ich mich umso mehr über diese wenigen Sekunden." Es sei "nicht in Ordnung, in einem solchen Moment zu lachen".

England hebt trotz steigender Corona-Zahlen fast alle Beschränkungen auf

Trotz Warnungen von Wissenschaftlern und der Opposition hat die britische Regierung fast alle Corona-Beschränkungen für England aufgehoben. In der Nacht zu Montag trat der Beschluss in Kraft, wodurch unter anderem die Maskenpflicht und Abstandsregeln wegfielen. Auch Diskotheken dürfen wieder öffnen, Theater und Sportstadien sämtliche Plätze besetzen. Die Empfehlung zum Homeoffice wurde ebenfalls aufgehoben. Experten befürchten eine erneute große Corona-Welle - bereits jetzt steigen in ganz Großbritannien die Fallzahlen.

Journalisten und Aktivisten weltweit Ziel von Spähsoftware - Bericht

Hunderte Journalisten, Aktivisten und Oppositionelle weltweit sind Medienberichten zufolge offenbar Opfer umfassender staatlicher Abhöraktionen geworden. Das ergaben Recherchen der Süddeutschen Zeitung, sowie von Zeit, NDR, WDR und 15 weiteren Redaktionen aus zehn Ländern. Wie die Medien am Sonntag berichteten, sollen Geheimdienste und Polizeibehörden mehrerer Länder die Spähsoftware eines israelischen Unternehmens missbraucht haben, um damit die Mobiltelefone der Betroffenen anzuzapfen.

Demonstranten greifen Fernsehsender in Zypern an

Teilnehmer einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen und -Impfungen haben in Zypern den Sitz eines Fernsehsenders angegriffen und mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt. Nach Polizeiangaben zogen nach einer Protestaktion gegen die Einführung eines Corona-"Safepass" und gegen angebliche "Zwangsimpfungen" rund 2.500 Demonstranten am Sonntagabend weiter zum Sitz des Senders Sigma TV, setzten Autos in Brand und beschädigten das Gebäude.

US-Komplizen von Carlos Ghosn in Japan zu Haftstrafen verurteilt

Ein japanisches Gericht hat am Montag zwei Komplizen des ehemaligen Automanagers Carlos Ghosn zu Haftstrafen von 24 beziehungsweise 20 Monaten verurteilt. Die beiden US-Bürger, Vater und Sohn, hatten vor Gericht zugegeben, Ghosn Ende 2019 bei seiner Flucht aus Japan geholfen zu haben. Der frühere US-Elitesoldat Michael T. muss für zwei Jahre in Haft, sein Sohn Peter T. für 20 Monate.

Riesiger Waldbrand im US-Bundesstaat Oregon breitet sich erneut aus

Begünstigt durch ungewöhnlich heißes und trockenes Wetter hat sich ein riesiger Waldbrand im westlichen US-Bundesstaat Oregon nochmals ausgebreitet. Angesichts der Lage ordneten die Behörden am Sonntag (Ortszeit) neue Evakuierungen an. Auch in anderen Bundesstaaten entlang der US-Westküste und in Kanada lodern unzählige Brände.

DJG/DJN/AFP/hab

(END) Dow Jones Newswires

July 19, 2021 03:00 ET (07:00 GMT)

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