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Zügeln ist laut Studie teuer

28.09.2021 | 09:43

Basel (awp) - Rund zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer geben für einen Umzug mehr als 2000 Franken aus. Dies ergab eine Befragung der Bâloise.

Konkret gaben im Jahr 2020 nur 13 Prozent der Schweizer weniger als 500 Franken für einen Umzug aus, wie die Baloise am Dienstag mitteilte. Dabei handle es sich vor allem um junge Personen, die ihr Elternhaus verlassen. Ein Viertel der Befragten gaben zudem an, zwischen 501 und 2000 Franken in ihren Umzug zu investieren.

Die Restlichen knapp zwei Drittel lassen sich einen Umzug gar noch mehr kosten: 37 Prozent gaben zwischen 2001 und 6000 Franken fürs Zügeln aus, 20 Prozent sogar noch mehr.

Viele der 1299 Befragten investieren gemäss Studie am neuen Wohnort in neue Möbel (67 Prozent) und Haushaltsartikel (46 Prozent).

Umzugsströme in Städten grösser

Insgesamt sind im Jahr 2020 zehn Prozent der Schweizerinnen und Schweizer umgezogen. Das sind waren gemäss der Studie 451'884 Haushalte.

Tendenziell würden Personen eher aus Städten wegziehen. Dennoch verzeichnen die Städte St. Gallen, Winterthur und Fribourg im Jahr 2020 schweizweit am meisten Zuzüge. Trotzdem: Die Anzahl Wegzüge ist in jeder dieser Stadt grösser als die Zahl an neuen Bewohnern.

Die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer scheinen mit ihrem Wohnort aber zufrieden zu sein. Dabei zogen 31 Prozent der Befragten innerhalb des Kantons und 20 Prozent gar innerhalb der Stadt um.

kae/rw


© AWP 2021
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