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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 14.09.2020 - 17.00 Uhr

14.09.2020 | 17:05

Eurozone: Erholung in der Industrie schwächt sich ab

LUXEMBURG - Die Industrie der Eurozone hat sich im Juli weiter von dem schweren Einbruch in der Corona-Krise erholt, allerdings mit geringerem Tempo. Die Industrieproduktion sei in den 19 Euroländern zum Vormonat um 4,1 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem geringfügig höheren Zuwachs gerechnet. Der Anstieg folgt auf ein Plus von 9,5 Prozent im Vormonat.

China und EU wollen Investitionsabkommen bis Jahresende abschließen

PEKING - China und die EU wollen nach chinesischen Angaben die Verhandlungen über das geplante Investitionsabkommen beschleunigen. Ziel sei, die Vereinbarung bis Jahresende abzuschließen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua vom virtuellen EU-China-Gipfel mit Kanzlerin Angela Merkel als amtierende EU-Ratsvorsitzende und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping.

EZB-Chefin Lagarde: Euro-Aufwertung konterkariert lockere Geldpolitik

FRANKFURT - Die jüngste Aufwertung des Euro hat nach Einschätzung von Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), die Wirkung der geldpolitischen Lockerungen der Notenbank mit Blick auf Inflationsentwicklung teilweise konterkariert. Die Notenbank stehe daher bereit, alle Instrumente falls nötig anzupassen, sagte Lagarde am Sonntag. Sie sprach auf einer Konferenz der Notenbanken aus dem arabischen Raum.

ROUNDUP: Zweifel in Brasilien an Handelsvertrag mit EU wachsen

RIO DE JANEIRO - In Brasilien steigt angesichts der ablehnenden Äußerungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) die Skepsis gegenüber der Umsetzung des Handelsvertrags des südamerikanischen Staatenbundes Mercosur mit der Europäischen Union. "Das waren überraschende Äußerungen, auch weil Angela Merkel immer als jemand gesehen wurde, der Brasilien helfen kann", sagt der Wirtschaftswissenschaftler Daniel Sousa vom Ibmec Rio de Janeiro, einer der renommiertesten Wirtschaftsuniversitäten Lateinamerikas, der Deutschen Presse-Agentur.

Macron fordert Aufklärung im Fall Nawalny

PARIS - Im Fall des vergifteten Kremlkritikers Alexej Nawalny fordert Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron eine rasche Aufklärung der Umstände und der Verantwortlichkeiten. Der Präsident sprach in diesem Zusammenhang von einem "Mordversuch", wie der Élyséepalast am Montag in Paris nach einem Telefongespräch zwischen Macron und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin berichtete.

Verband: 'No Deal'-Brexit kostet Autobranche 110 Milliarden Euro

BRÜSSEL - Die europäische Autobranche schlägt Alarm und warnt für den Fall eines Brexits ohne Handelsvertrag vor Milliardenkosten. Neuen Berechnungen zufolge würden bei einem "No Deal" die EU- und die britische Autobranche über die kommenden fünf Jahre insgesamt 110 Milliarden Euro Einbußen erleiden, teilte der europäische Branchenverband Acea am Montag in Brüssel mit.

IW: Deutsche Wirtschaft zum Jahreswechsel 21/22 auf Vorkrisenniveau

KÖLN - Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft erwartet für das laufende Jahr einen Rückgang des Bruttoinlandprodukts von knapp 6,25 Prozent. Ohne einen erneuten Corona-Lockdown könnte die deutsche Wirtschaft im nächsten Jahr um knapp 4,5 Prozent wachsen, berichtete das Kölner Institut am Montag. "Glücklicherweise hat die Wirtschaft im Sommer dank niedriger Corona-Fallzahlen wieder aufholen können", sagte IW-Direktor Michael Hüther. Wenn sich diese Entwicklung fortsetze, "werden wir zum Jahreswechsel 2021/2022 das Vorkrisenniveau wieder erreicht haben".

Rückhalt für Premier Boris Johnson im Brexit-Streit bröckelt weiter

LONDON - Im Brexit-Streit bröckelt zunehmend der Rückhalt für den britischen Premier Boris Johnson, der mit einem neuen Gesetz Teile des gültigen Scheidungsabkommens mit der EU aushebeln will. Der ehemalige britische Ex-Generalstaatsanwalt Geoffrey Cox warf Johnson vor, er beschädige das Ansehen Großbritanniens. Die geplante Einführung des sogenannten Binnenmarktgesetzes sei unzumutbar, sagte der Tory-Abgeordnete, der der wichtigste juristische Berater der britischen Regierung war, am Montag der Zeitung "Times".

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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© dpa-AFX 2020
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