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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 23.11.2020 - 17.00 Uhr

23.11.2020 | 17:07

ROUNDUP 4: Längerer Teil-Lockdown absehbar - Offene Fragen bei Schulen

BERLIN - Die Hoffnung vieler Menschen in Deutschland auf ein baldiges Ende des Teil-Lockdowns wird sich angesichts hoher Infektionszahlen wohl zerschlagen. Nach Abstimmungen zwischen den Ländern zeichnete sich am Montag vielmehr eine Verlängerung der Schließungen in Gastronomie, Kultur- und Freizeitbereich um mindestens drei Wochen bis zum 20. Dezember ab. Im Gespräch waren zudem schärfere Kontaktbeschränkungen für private Treffen und womöglich eine erweiterte Maskenpflicht an Schulen.

USA: Unternehmensstimmung hellt sich trotz Corona-Welle deutlich auf

WASHINGTON - Die Stimmung US-amerikanischer Unternehmen hat sich im November trotz hoher Corona-Infektionszahlen deutlich aufgehellt. Der vom Forschungsunternehmen Markit erhobene Einkaufsmanagerindex stieg gegenüber dem Vormonat um 1,6 Punkte auf 57,9 Zähler, wie Markit am Montag mitteilte. Sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor hellte sich die Stimmung spürbar auf. Analysten hatten hingegen jeweils mit einer Eintrübung gerechnet.

ROUNDUP 3: Zum dritten Mal Hoffnung - Auch Astrazeneca legt Impfstoff-Daten vor

LONDON - Es ist das dritte Zeichen der Hoffnung innerhalb weniger Wochen: Mit dem britisch-schwedischen Pharmakonzern Astrazeneca scheint ein weiteres Unternehmen einen wirksamen Corona-Impfstoff gefunden zu haben. Das mit der Universität Oxford entwickelte Mittel biete nach vorläufigen Studiendaten im Mittel einen 70-prozentigen Schutz vor Covid-19, teilte Astrazeneca am Montag mit. Bei spezieller Dosierung könnte die Wirksamkeit demnach womöglich noch deutlich höher liegen, dazu sind aber zunächst weitere Analysen nötig. Die sogenannten mRNA-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna haben nach vorläufigen Daten rund 95 Prozent Wirksamkeit, wie die Hersteller mitgeteilt hatten.

ROUNDUP/Eurozone: Zweite Corona-Welle belastet Unternehmensstimmung

LONDON - Die zweite Infektionswelle in der Corona-Krise belastet die Wirtschaft im Euroraum. Im November hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager deutlich eingetrübt und lässt erneut ein Schrumpfen der wirtschaftlichen Aktivitäten erwarten. Der an den Finanzmärkten stark beachtete Einkaufsmanagerindex des britischen Instituts IHS Markit fiel um 4,9 Punkte auf 45,1 Zähler, wie das Forschungsunternehmen am Montag in London mitteilte. Der Stimmungsindikator ist damit bereits den vierten Monat in Folge gefallen und liegt deutlich unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.

Großbritannien: Unternehmensstimmung trübt sich weniger ein als erwartet

LONDON - Die Unternehmensstimmung in Großbritannien hat sich im November besser gehalten als angesichts neuer Corona-Maßnahmen befürchtet. Der Einkaufsmanagerindex fiel auf 47,4 Zähler, nach zuvor 52,1 Punkte, wie das Forschungsunternehmen IHS Markit am Montag in London mitteilte. Analysten hatten mit einem deutlich stärkeren Rückgang auf 42,5 Punkte gerechnet. Mit weniger als 50 Punkten deutet der Indikator auf ein Schrumpfen der wirtschaftlichen Aktivitäten hin.

EZB-Chefvolkswirt Lane: Sind bei Zinsen nicht an der Untergrenze

FRANKFURT - Europas Währungshüter schließen eine weitere Verschärfung des Negativzinses nicht aus. "Wir glauben nicht, dass wir uns an der Untergrenze befinden. Wir glauben, dass es in Zukunft Raum für weitere Kürzungen gibt", sagte der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Philip R. Lane, in einem am Montag von der Notenbank veröffentlichten Interview mit der französischen Zeitung "Les Echos". "Wir glauben immer noch, dass eine Senkung der Zinssätze eine gangbare Option ist."

EU finanziert Schuldenerleichterung für Krisenländer

BRÜSSEL - Die EU stellt angesichts der katastrophalen Folgen der Corona-Pandemie für Krisen- und Entwicklungsländer 183 Millionen Euro für Schuldenerleichterungen bereit. Nach Angaben der EU-Kommission vom Montag sollen von dem Geld insgesamt 29 Staaten profitieren. Darunter sind zum Beispiel Malawi, Niger, Afghanistan, Haiti, Nepal und Tadschikistan.

ROUNDUP 2: Hongkonger Aktivist Joshua Wong muss in Haft

HONGKONG - Der prominente Hongkonger Aktivist Joshua Wong und zwei seiner Mitstreiter müssen vorläufig in Haft. Ein Hongkonger Gericht ordnete am Montag nach Angaben eines Sprechers von Wong an, dass die Aktivisten bis zum Ende des laufenden Prozesses am übernächsten Mittwoch (2. Dezember) nicht mehr auf freien Fuß dürfen.

Luxemburg muss in den Teil-Lockdown

LUXEMBURG - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie verschärft Luxemburg seine Maßnahmen: Voraussichtlich ab diesem Donnerstag müssen Gastronomie sowie wie Kultur- und Freizeiteinrichtungen bis zum 15. Dezember schließen. Ein entsprechendes Gesetz hat die Luxemburger Regierung am Montag auf den Weg gebracht. Das Parlament soll am Mittwoch darüber abstimmen, so dass die neuen Regeln in der Nacht zum Donnerstag in Kraft treten könnten.

ROUNDUP 2/Berichte: Langjähriger Berater Bidens soll US-Außenminister werden

WASHINGTON - Antony Blinken, ein langjähriger außenpolitischer Berater des gewählten US-Präsidenten Joe Biden, soll neuer Außenminister werden. Dies berichten US-Medien übereinstimmend. Biden will an diesem Dienstag einen Teil seines Kabinetts offiziell vorstellen, wie sein designierter Stabschef Ronald Klain dem Sender ABC am Sonntag sagte. Der amtierende Präsident Donald Trump weigert sich bislang, das Ergebnis der Wahl vom 3. November anzuerkennen und hat in mehreren Bundesstaaten, darunter Michigan und Pennsylvania, Klagen angestrengt. In beiden Bundesstaaten sollten am Montag die Wahlergebnisse offiziell bestätigt werden.

EU-Behörde: Deutsche Corona-Maßnahmen reichen womöglich nicht aus

STOCKHOLM - Die derzeit in Deutschland geltenden Corona-Maßnahmen könnten nach Einschätzung der EU-Gesundheitsbehörde ECDC womöglich nicht genügen, um die Infektionszahlen bis Weihnachten zu verringern. "Es gibt neun Länder, in denen wir prognostizieren, dass die momentanen Maßnahmen nicht ausreichend sein werden, um zu einem Abwärtstrend bei der Inzidenz der bestätigen Fälle zu führen", hieß es in einem am Montag veröffentlichten ECDC-Bericht. Dazu zählt demnach auch Deutschland. In einem alternativen Szenario, in dem die Bevölkerungen dieser Staaten zu ihrem Verhalten von Anfang April zurückkehren, rechnet das ECDC mit rückläufigen Corona-Zahlen.

ROUNDUP: Luftqualität in Europa bessert sich - weniger Tote durch Schadstoffe

KOPENHAGEN - Die Menschen in Europa atmen eine zunehmend sauberere Luft ein. Die Luftqualität auf dem Kontinent verbesserte sich im Laufe der vergangenen Jahre spürbar, wie die Europäische Umweltagentur EEA in einem am Montag veröffentlichten Bericht schreibt. Die positive Entwicklung hat Schätzungen zufolge dazu geführt, dass im Vergleich von 2009 zu 2018 unter anderem knapp 60 000 weniger Menschen im Jahr vorzeitig durch die Belastung mit Feinstaub sterben, wie die Behörde in Kopenhagen mitteilte.

Barnier beklagt Differenzen bei Verhandlungen über Brexit-Handelspakt

BRÜSSEL/LONDON - EU-Unterhändler Michel Barnier sieht in der Schlussphase der Verhandlungen immer noch "fundamentale Meinungsverschiedenheiten" mit Großbritannien bei dem geplanten Brexit-Handelsvertrag. "Aber wir arbeiten weiter hart für einen Deal", schrieb Barnier am Montag auf Twitter.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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© dpa-AFX 2020
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