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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 27.08.2019 - 17.00 Uhr

27.08.2019 | 17:06

ROUNDUP 2: Deutschland in der Konjunkturflaute - fällt die 'schwarze Null'?

WIESBADEN/BERLIN - Die Luft wird dünner. Die Konjunktur in Deutschland hat sich merklich abgekühlt. Sollte das Wirtschaftswachstum mit Milliardenausgaben angeschoben werden - und sollten dafür neue Schulden gemacht werden? Die Rufe danach werden lauter. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) haben bisher klar gemacht, dass sie an ihrem Kurs der "schwarzen Null" festhalten wollen - also einer Politik ohne Neuverschuldung.

Krisentreffen der Sozialdemokraten in Italien

ROM - Nach dem Ultimatum der Fünf-Sterne-Bewegung auf der Suche nach einer neuen Regierung in Italien kommen die Sozialdemokraten (PD) zu einer Krisensitzung zusammen. Die PD-Führung treffe sich um 16 Uhr, um über das weitere Vorgehen zu beraten, teilte die Partei am Dienstag mit. Die Sterne hatten gedroht, die Verhandlungen über eine mögliche Allianz platzen zu lassen, sollten die Sozialdemokraten nicht Giuseppe Conte als Regierungschef zustimmen.

ROUNDUP/Zank um Waldbrand-Hilfe: Bolsonaro fordert Entschuldigung von Macron

BRASÍLIA - Im Streit um die von den G7-Staaten angebotene Hilfe für die Bekämpfung der verheerenden Waldbrände im Amazonasgebiet hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro Bedingungen gestellt. "Zunächst sollte Macron die Beleidigungen gegen mich zurücknehmen", sagte der Staatschef am Dienstag. "Er hat mich einen Lügner genannt. Und dann hat er nach meinen Informationen die Souveränität des Amazonasgebiets in Frage gestellt."

USA: Verbraucherstimmung fällt weniger als erwartet

WASHINGTON - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im August weniger als erwartet eingetrübt. Der vom Conference Board erhobene Indikator sank im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 135,1 Zähler, wie das private Marktforschungsinstitut am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten nur mit 129,0 Punkten gerechnet.

USA: Häuserpreise steigen wie erwartet - FHFA

NEW YORK - In den USA sind die Häuserpreise im Juni wie erwartet gestiegen. Der FHFA-Hauspreisindex legte zum Vormonat um 0,2 Prozent zu, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Dienstag in New York mitteilte. Analysten hatten dies im Schnitt erwartet. Im Vormonat waren die Hauspreise um revidierte 0,2 Prozent gestiegen. In der Erstschätzung war nur ein Zuwachs von 0,1 Prozent ermittelt worden.

USA: Hauspreise steigen so schwach wie seit 2012 nicht mehr - Case-Shiller-Index

NEW YORK - Der Preisauftrieb am US-Immobilienmarkt hat sich im Juni weiter abgeschwächt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Häuserpreise um 2,1 Prozent, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Dies ist der schwächste Anstieg seit 2012. Seit über einem Jahr hat sich der Preisauftrieb bei den Hauspreisen kontinuierlich abgeschwächt.

Bundesamt: Neue Berechnungsmethoden mindern Bruttoinlandsprodukt

FRANKFURT - Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist nach einer Neuberechnung des Statistischen Bundesamtes in den vergangenen Jahren niedriger ausgefallen. Vor allem eine geänderte Erfassung des privaten Konsums verringert das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bis ins Jahr 1991 zurück, teilte die Behörde am Dienstag bei der Vorstellung der Generalrevision in Frankfurt mit. Im gesamten Revisionszeitraum habe das nominale BIP durchschnittlich 0,4 Prozent niedriger gelegen als nach der bisherigen Berechnung.

ROUNDUP: Britische Opposition vereinbart Vorgehen gegen No-Deal-Brexit

LONDON - Führende Mitglieder der Oppositionsparteien im britischen Parlament haben sich am Dienstag auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt, um einen EU-Austritt ohne Abkommen abzuwenden. In einer Erklärung nach dem Treffen in London hieß es, Premierminister Boris Johnson schrecke nicht vor undemokratischen Mitteln zurück, um einen No-Deal-Brexit durchzusetzen. Das müsse dringend verhindert werden.

ROUNDUP: Industriepräsident: Haben Menschen im Osten viel zu wenig zugehört

BERLIN - Industriepräsident Dieter Kempf hat Versäumnisse von Politik und Wirtschaft im Osten eingeräumt - und einen gemeinsamen Kraftakt vor allem für eine bessere Infrastruktur gefordert. Kurz vor den Landtagswahlen am Sonntag in Brandenburg und Sachsen sagte Kempf der Deutschen Presse-Agentur: "Wir haben den Menschen in Ostdeutschland viel zu wenig zugehört und auch zu wenig hingeguckt. Die regionalen Unterschiede in Ostdeutschland sind mitunter enorm. Wir erleben mancherorts eine regelrechte Flucht aus den Ortschaften."

Finanzministerium für Änderungen an EU-Regeln für Wertpapierhandel

BERLIN - Das Bundesfinanzministerium macht sich für Änderungen bei den EU-Regeln zum Wertpapierhandel stark. Zwar gebe es "keinen Bedarf für eine umfassende Deregulierung", sagte Staatssekretär Jörg Kukies am Dienstag in Berlin. Bei einzelnen Vorschriften sehe das Ministerium indes "deutlichen Überarbeitungsbedarf". Die Brüsseler Kommission will die 2014 beschlossenen Vorgaben bewerten und sammelt dazu Rückmeldungen von Deutschland und den anderen EU-Staaten.

Frankreich sieht Entspannung im Konflikt um Digitalsteuer mit USA

PARIS - Nach einer Annäherung zwischen Frankreich und den USA bei der Digitalsteuer ist die Gefahr von Strafzöllen auf Weine nach Einschätzung des französischen Finanzministers eingedämmt. Vor dem G7-Gipfel in Biarritz sei das Risiko real gewesen, sagte Bruno Le Maire am Dienstag dem französischen Sender LCI. Nun sei die Gefahr zwar nicht endgültig gebannt, aber die Situation sei nun eine andere, erklärte der mächtige französische Minister.

Frankreich: Verbrauchervertrauen bleibt stabil

PARIS - Die Stimmung der französischen Verbraucher ist im August stabil geblieben. Das Verbrauchervertrauen habe wie im Vormonat bei 102 Punkten gelegen, teilte das Statistikamt Insee am Dienstag in Paris mit. Volkswirte hatten dies im Schnitt erwartet. Zuvor war das Verbrauchervertrauen sieben Monate in Folge gestiegen.

Frankreich: Geschäftsklima stagniert

PARIS - Die Stimmung in den französischen Unternehmen war im August stabil. Der Indexwert für das Geschäftsklima habe unverändert bei 105 Punkten gelegen, teilte das Statistikamt Insee am Dienstag in Paris mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 104 Punkte gerechnet. Damit liegt der Indikator weiter über seinen Werten vom Jahresbeginn. Im vergangenen Jahr war das Geschäftsklima noch deutlich gesunken.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/bgf


© dpa-AFX 2019
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