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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 28.08.2019 - 17.00 Uhr

28.08.2019 | 17:07

ROUNDUP 2: Johnson will Unterhaus vor Brexit in Zwangspause schicken - Empörung

LONDON - Knapp zwei Monate vor dem geplanten EU-Austritt hat der britische Premierminister Boris Johnson eine vorübergehende Schließung des Parlaments beantragt. Das Unterhaus soll ab Mitte September für gut vier Wochen die Tore schließen - nach Johnsons Darstellung, um das Regierungsprogramm vorzubereiten, das die Königin am 14. Oktober präsentieren soll. Gegner eines Brexits ohne Austrittsabkommen werfen ihm vor, er wolle der Opposition nur die Chance rauben, einen EU-Austritt ohne Abkommen am 31. Oktober per Gesetz zu verhindern.

ROUNDUP: Italien am Scheideweg: Präsident entscheidet über Regierung

ROM - Es ist der Tag der Entscheidung in Rom: Auf der Suche nach einer neuen Regierung in Italien zeichnet sich ein Bündnis von Sozialdemokraten und populistischer Fünf-Sterne-Bewegung ab. Die Allianz der zwei ungleichen Parteien könnte erneut der bisherige Premier Giuseppe Conte führen. Staatspräsident Sergio Mattarella beendet am Mittwochabend die Konsultationen mit den verschiedenen Parteien. Danach wird er entscheiden, ob künftig die Sterne mit den europafreundlichen Sozialdemokraten regieren oder ob doch nur eine Neuwahl möglich ist.

ROUNDUP: Amazonas-Länder planen gemeinsame Umwelt- und Entwicklungsstrategie

BRASÍLIA - Angesichts der verheerenden Waldbrände im Amazonasgebiet wollen die Staatschef der Region eine gemeinsame Strategie entwerfen. Die Präsidenten der Amazonas-Länder werden sich am 6. September in der kolumbianischen Stadt Leticia treffen, wie der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro am Mittwoch mitteilte. "Wir werden über eine gemeinsame Politik des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung unserer Region sprechen."

EZB: Banken bringen wegen des Brexits Billionenwerte in Euroraum

FRANKFURT - Im Zuge des Brexits werden Geldhäuser nach Einschätzung der EZB-Bankenaufsicht in erheblichem Umfang Geschäfte in den Euroraum umschichten. "Am Ende des Prozesses werden wir Vermögenswerte in Höhe von etwa rund 1,3 Billionen Euro haben, die von London in den Euroraum verlagert werden", sagte der Chef der Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB), Andrea Enria, in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview.

ROUNDUP/Brexit: Brüssel erwartet rasch Vorschläge aus London

BRÜSSEL - Ungeachtet des Verfassungsstreits in Großbritannien will die EU-Kommission mit der britischen Regierung an einem vertraglich geregelten Brexit arbeiten und erwartet dafür neue Ideen aus London. "Je schneller wir umsetzbare Vorschläge sehen, desto besser", sagte eine Kommissionssprecherin am Mittwoch in Brüssel. Die innenpolitischen Entwicklungen in Großbritannien werde man nicht kommentieren.

Gabriel und Merz: Bundesregierung tut zu wenig gegen Abschwung

BERLIN - Der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel und der CDU-Politiker Friedrich Merz werfen der Bundesregierung vor, nicht genug gegen den wirtschaftlichen Abschwung zu tun. Gabriel kritisierte im Magazin "Cicero" (Septemberausgabe) "eine seltsame Mischung aus politischer Indifferenz, Bewegungslosigkeit einerseits und angstgetriebener Radikalisierung andererseits". Der frühere SPD-Kanzler Gerhard Schröder habe das Land mit der Reformagenda 2010 "aus seiner Lethargie in einen Aufbruchsmodus versetzt." Der ehemalige Wirtschaftsminister und Vizekanzler Gabriel beklagte: "Heute gibt es offenbar keine politische Kraft, die sich Ähnliches zutraut, die sich gegen diese Entwicklung stemmt und auch bereit ist, Risiken einzugehen."

Italien: Rendite für zehnjährige Staatsanleihen fällt auf Rekordtief

ROM - Die Hoffnung auf eine baldige Regierungsbildung hat italienische Staatsanleihen am Mittwoch starken Auftrieb verliehen. Im Gegenzug fiel die Rendite, die Anleger beim Kauf der Papiere erhalten, auf ein Rekordtief. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen des Landes warfen im Tief 1,02 Prozent ab - so wenig wie noch nie.

Amazonasländer wollen gemeinsame Umweltschutz-Strategie entwerfen

BRASÍLIA - Angesichts der verheerenden Waldbrände im Amazonasgebiet wollen die Staatschef der Region eine gemeinsame Strategie entwerfen. Die Präsidenten der Amazonas-Länder werden sich am 6. September in der kolumbianischen Stadt Leticia treffen, wie der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro am Mittwoch mitteilte. "Wir werden über eine gemeinsame Politik des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung unserer Region sprechen."

Japan streicht Südkorea von Liste bevorzugter Handelspartner

TOKIO/SEOUL - Japan macht im Handelsstreit mit Südkorea ernst. Am Mittwoch trat ein kürzlich gefasster Beschluss der rechtskonservativen Regierung in Tokio in Kraft, das Nachbarland von der sogenannten "weißen Liste" bevorzugter Handelspartner zu streichen. Zuvor hatte Japan striktere Exportkontrollen für Materialien zur Chip-Produktion verhängt.

Italien: Unternehmensstimmung fällt auf tiefsten Stand seit Ende 2014

ROM - Die Stimmung in den italienischen Unternehmen ist im August auf den tiefsten Stand seit Ende 2014 gefallen. Der entsprechende Indexwert fiel um 0,4 Punkte auf 99,7 Punkte, wie das Statistikamt Istat am Mittwoch in Rom mitteilte. Das ist der tiefste Stand seit Dezember 2014. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 99,6 Punkte gerechnet.

Eurozone: Geldmenge wächst stärker als erwartet

FRANKFURT - In der Eurozone ist die Geldmenge im Juli überraschend stark gewachsen. Die breit gefasste Geldmenge M3 stieg zum Vorjahresmonat um 5,2 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Analysten hatten im Mittel nur einen Zuwachs um 4,7 Prozent erwartet. Im Vormonat hatte der Anstieg 4,5 Prozent betragen.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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© dpa-AFX 2019
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