Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Mitglied werden
Kostenlose Anmeldung
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Forex

News : Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren 
Alle NachrichtenWirtschaftDevisen & ForexKryptowährungenCybersicherheitPressemitteilungen

dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 24.02.2020 - 10.00 Uhr

24.02.2020 | 10:08

IG Metall: Vereinbarung mit möglichen Käufern von Thyssen-Aufzügen

ESSEN - Die IG Metall hat mit den potenziellen Käufern der Aufzugssparte von Thyssenkrupp Rahmenvereinbarungen zu Sicherheiten für die Beschäftigten getroffen. Neben der Beschäftigungssicherung über mehrere Jahre gehe es darin unter anderem um den Erhalt der Tarifbindung sowie die Sicherung der betrieblichen Altersvorsorge, teilte die Gewerkschaft am Samstag mit. Der NRW-Bezirksleiter der IG Metall, Knut Giesler, sprach von einem "elementaren Schritt". Details würden nach der Entscheidung für einen der beiden Interessenten bekanntgegeben.

Sixt verkauft Leasing-Tochter an Hyundai-Santander-Finanzsparte

MÜNCHEN - Der Autovermieter Sixt hat sich komplett von der 2015 an die Börse gebrachten Tochter Sixt Leasing getrennt. Das Aktienpaket im Umfang von 41,9 Prozent geht für 18 Euro je Aktie an die Hyundai Capital Bank Europe, ein Gemeinschaftsunternehmen des Autoherstellers Hyundai und der Bank Santander, wie das Unternehmen am Freitag in München mitteilte. Damit fließt Sixt ein Erlös von 155,6 Millionen Euro zu. Die Hyundai Capital Bank ist bislang vor allem im Geschäft mit der Finanzierung und dem Leasing von Autos der Marken Hyundai und Kia. Am Mittwoch waren Verhandlungen über einen entsprechenden Verkauf öffentlich geworden. Sixt-Leasing-Aktien stiegen nach der Mitteilung um 4 Prozent auf 18,50 Euro, Sixt-Aktien bewegten sich kaum.

'FT': Britische Großbank Barclays geht auch auf Chefsuche

LONDON - Bei den britischen Großbanken zeichnet sich die zweite spektakuläre Suche nach einem neuen Chef ab. Einem Bericht der Financial Times ("FT") zufolge bereitet sich auch die zweitgrößte britische Bank Barclays auf die Suche nach einem neuen Mann oder einer neuen Frau an der Spitze vor - der Branchenprimus HSBC sucht bereits seit vergangenen Sommer. Bei Barclays könnte sich der seit Ende 2015 amtierende Konzernchef Jes Staley, der wegen früherer Verbindungen zum inzwischen verstorbenen US-Banker und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck steht, zur Hauptversammlung im Mai 2021 zurückziehen, berichtete die FT unter Berufung auf zwei mit den Plänen der Bank vertraute Personen. Staley selbst habe Kollegen gesagt, dass er damit rechne, Barclays Ende 2021 zu verlassen.

Jean Pierre Mustier bleibt Chef der italienischen Großbank Unicredit

MAILAND/LONDON - Die britische Großbank HSBC muss ihre Suche nach einem neuen Chef fortsetzen. Denn entgegen anders lautender Marktgerüchte wird Jean Pierre Mustier auch künftig an der Spitze der italienischen Hypovereinsbank-Mutter Unicredit stehen. Das teilte die Bank am Montagmorgen in einem knappen Statement in Mailand mit. Zuletzt hatten Insider berichtet, dass Mustier einer der Kandidaten für den Spitzenposten bei der britischen Großbank sei.

Wells Fargo zahlt Milliardenstrafe wegen Scheinkontenskandals

WASHINGTON - Eine Affäre um fingierte Konten kommt die US-Großbank Wells Fargo abermals teuer zu stehen. Das Geldhaus habe im Rahmen eines Vergleichs mit dem Justizministerium und der Börsenaufsicht SEC Strafen von insgesamt 3,0 Milliarden Dollar (2,8 Mrd Euro) akzeptiert, teilte die SEC am Freitag in Washington mit. Wells Fargo hatte wegen des Scheinkontenskandals und einer Serie weiterer Regelverstöße beim Vertrieb von Finanzprodukten zuvor bereits empfindliche Strafen von US-Behörden kassiert. Hinzu kamen zahlreiche Entlassungen und teure Vergleiche mit Sammelklägern.

Buffett schwächelt zum Jahresende - Aktienrückkäufe auf Rekordniveau

OMAHA - Der US-Staranleger Warren Buffett hat mit seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway zum Jahresende deutlich weniger verdient. In den drei Monaten bis Ende Dezember fiel der operative Gewinn im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 4,4 Milliarden Dollar (4,1 Mrd Euro), wie Berkshire Hathaway am Samstag in Omaha mitteilte. Vor allem im Rückversicherungsgeschäft - einem wichtigen Standbein von Buffetts Konglomerat - lief es schlechter.

Mercedes-Benz-Bank profitiert von Zuwächsen im Nutzfahrzeuggeschäft

STUTTGART - Vor allem das Nutzfahrzeuggeschäft hat Daimlers Mercedes-Benz-Bank 2019 einen Schub gegeben. Dort wuchs das Neugeschäft mit Leasing und Finanzierung um fünf Prozent auf den bisherigen Höchstwert von 4,1 Milliarden Euro, wie die Bank in Stuttgart mitteilte. Im Pkw-Bereich lag das Neugeschäftsvolumen dagegen mit 9,2 Milliarden Euro um gut ein Prozent unter dem Niveau des Jahres 2018. Der Gesamtwert von 13,3 Milliarden Euro ist aber trotzdem eine neue Bestmarke für die Bank. Insgesamt standen zum Ende des Jahres Verträge mit einem Volumen von knapp 26 Milliarden Euro in den Büchern.

Primark-Mutter AB Foods warnt vor Virus-Folgen - Ausblick bestätigt

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Mischkonzern AB Foods hat wegen des Coronavirus vor Auswirkungen auf seine Textilkette Primark gewarnt. Im weiteren Jahresverlauf könne es zu Lieferengpässen der chinesischen Zulieferer kommen, teilte AB Foods am Montag in London bei der Vorlage seines Zwischenberichts für die 24 Wochen bis zum 29. Februar mit. Zwar erwartet der Konzern zunächst keine kurzfristigen negativen Folgen. Sollten sich Verzögerungen bei der Produktion jedoch ausweiten, werde sich das Risiko von Lieferengpässen im weiteren Verlauf des Geschäftsjahrs aber erhöhen. Deshalb ziehe AB Foods verschiedene Strategien in Erwägung, um die Virus-Folgen abzumildern. Dazu gehöre unter anderem auch eine Erhöhung der Produktionskapazitäten in anderen Regionen abseits von China.

Nachfrage nach Elektroautos steigt

MÜNCHEN - Die Nachfrage nach Elektroautos und Hybriden in Deutschland ist deutlich gestiegen. Die beiden Onlinevermittler Meinauto.de und Carwow haben in den vergangenen Monaten kräftige Zuwächse bei den entsprechenden Anfragen festgestellt, wie sie auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilten. "Wir sehen seit Oktober einen massiven Anstieg des Interesses", sagte Carwow-Mitgründer Philipp Sayler von Amende. In der ersten Februar-Hälfte lag dort der Anteil der Anfragen, die sich auf Elektroautos und Hybride bezogen, bei 29 Prozent, bei den Verkäufen über die Plattform waren es sogar 34 Prozent.

^

Weitere Meldungen

-ROUNDUP: Wegen Coronavirus sind kaum Schutzmasken mehr auf Lager

-Bereits mehr als 50 Millionen Euro für Software-Fakultät bei VW

-Rodung auf Gelände für Tesla-Fabrik vor dem Abschluss

-Ryanair-Chef nach Äußerungen über muslimische Männer stark in Kritik

-Huawei: Sind Konkurrenz bei 5G-Technik voraus

-VIRUS: Österreich stellt Zugverkehr am Brenner ein

-Abschaltung von EDF-Akw-Reaktor in Fessenheim hat begonnen

-Händler-Plattform Shopify macht bei Facebook-Währung Libra mit

-Ranking: Deutschland bei Tabakkontrolle abgehängt

-Berliner Mietendeckel in Kraft - Vorbild für andere deutsche Städte?

-Nestle erweitert US-Tierfutterfabrik für 140 Millionen Dollar

-Raf Simons wird Co-Chefdesigner bei Prada

-Deutsche Möbelhersteller profitieren von Export und Küchen

-Sorge um Buderus Edelstahl - 'Tradition als Stahlstandort'

-Alcon-Chef fordert von Investoren etwas mehr Geduld°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/mis


© dpa-AFX 2020
Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
BARCLAYS PLC 1.10%148.56 verzögerte Kurse.-18.20%
BERKSHIRE HATHAWAY INC. 0.23%346689.99 verzögerte Kurse.1.85%
ELECTRICITÉ DE FRANCE 0.74%12.98 Realtime Kurse.30.74%
ENGIE -1.68%12.585 Realtime Kurse.-12.60%
EURO / US DOLLAR (EUR/USD) -0.02%1.2143 verzögerte Kurse.8.32%
FACEBOOK INC -1.97%281.85 verzögerte Kurse.37.32%
HSBC HOLDINGS PLC 0.72%421.35 verzögerte Kurse.-29.32%
RYANAIR HOLDINGS PLC 2.66%16.225 verzögerte Kurse.8.03%
SHOPIFY INC. -1.55%1062.68 verzögerte Kurse.167.29%
SIXT LEASING SE -1.80%15.26 verzögerte Kurse.37.28%
TESLA, INC. 4.32%593.38 verzögerte Kurse.609.22%
THYSSENKRUPP AG -0.82%5.79 verzögerte Kurse.-51.51%
WELLS FARGO & COMPANY 1.00%29.16 verzögerte Kurse.-45.80%
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"
03.12.Neues Abkommen zwischen EU und Staaten in Afrika, Karibik und Pazifik
DP
03.12.Kalifornien verschärft Corona-Maßnahmen - Zuhausebleiben angeordnet
DP
03.12.OTS : Stuttgarter Nachrichten / Kommentar zu neuer Aufsichtsratschef bei Daimler
DP
03.12.Merkel mahnt zu fairer globaler Verteilung von Impfstoff
DJ
03.12.WDH/Italien verschärft Corona-Regeln - Skigebiete bis 6. Januar dicht
DP
03.12.Erstmals mehr als 2800 Corona-Tote an einem Tag in den USA
DP
03.12.DEVISEN : Euro weiter im Höhenflug - Hoch seit zweieinhalb Jahren gesteigert
DP
03.12.KURZ : Migranten 'importierten' Corona-Fälle durch Heimatbesuche
DP
03.12.FAUCI : Bleibe auch unter Biden in Corona-Maßnahmen involviert
DP
03.12.Weiterer Rückschlag für Trump vor Gericht in Wisconsin
DP
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"