Investoren zogen in dieser Woche netto 1,42 Milliarden US-Dollar aus US-Aktienfonds ab, was laut Daten von LSEG Lipper die ersten wöchentlichen Nettoveräußerungen seit dem 21. Januar darstellt.
Der Nasdaq Composite Index fiel am Donnerstag um 2,03 %, nachdem erneute Sorgen über potenzielle Störungen durch künstliche Intelligenz in verschiedenen Branchen, darunter Software, Rechtsdienstleistungen und Vermögensverwaltung, aufgekommen waren.
Unterdessen warteten die Anleger auf die für Freitag erwarteten Inflationsdaten für den Januar, um neue Hinweise auf die Zinsperspektiven zu erhalten.
US-Aktienfonds für große und mittlere Unternehmen verzeichneten in dieser Woche Abflüsse in Höhe von 12,34 Milliarden US-Dollar bzw. 787 Millionen US-Dollar, während Small-Cap-Fonds mit Nettozuflüssen von 2,01 Milliarden US-Dollar gegen den Trend schwammen.
Investoren steckten 13,37 Milliarden US-Dollar in US-Anleihefonds und setzten damit die jüngste Serie von Nettozukäufen bereits die sechste Woche in Folge fort.
Herausragend waren dabei kurz- bis mittelfristige Investment-Grade-Fonds, kurz- bis mittelfristige Staats- und Treasury-Fonds sowie allgemeine inländische steuerpflichtige Rentenfonds mit Nettozuflüssen von 4,29 Milliarden, 3,09 Milliarden bzw. 2,7 Milliarden US-Dollar.
Gleichzeitig zogen Investoren nach zwei aufeinanderfolgenden Wochen mit Nettozuflüssen 25,83 Milliarden US-Dollar aus US-Geldmarktfonds ab.


















