Ian Bremmer, Präsident und Gründer der Eurasia Group, analysierte bei Bloomberg Open Interest die fragile Realität hinter den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran. Er warnt davor, dass ein Friedensabkommen eher politisches Theater als echter Fortschritt sein könnte. Während der Iran eine Waffenruhe zur Neugruppierung nutzt und die Ölpreise die globalen Machtverhältnisse verschieben, schwindet der Einfluss der USA, während China im Stillen an Boden gewinnt.
Bloomberg-Videos, zur Verfügung gestellt von MT Newswire



















