Wie das Wall Street Journal am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, hat sich ein Sonderausschuss des Vorstands von Paramount Global darauf geeinigt, einen Deal mit Skydance Media zu empfehlen.

Ein mögliches Geschäft könnte die monatelangen Spekulationen über das Schicksal von Paramount beenden. Berichte über Übernahmeangebote von Skydance Media und einem Konsortium aus Apollo Global Management und Sony Pictures sowie ein 30 Milliarden Dollar schweres Angebot des Medienunternehmers Byron Allen haben die Aktie monatelang schwanken lassen.

Medienmogul Shari Redstone hat laut WSJ von mindestens zwei Parteien Interessensbekundungen erhalten, um ihr Unternehmen National Amusements, das 77% der stimmberechtigten Klasse-A-Aktien von Paramount hält, ganz oder teilweise zu kaufen.

Redstone muss die Bedingungen des jüngsten Skydance-Angebots noch kennen, so der WSJ-Bericht.

Paramount hat auf die Anfrage von Reuters nach einem Kommentar nicht sofort reagiert.