Analysen : Aktientrading

Aktientrading
HELLOFRESH SE - 06/10
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Attraktive Kursniveaus

VOLKSWAGEN AG - 06/10
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Kommt nach der Akkumulation die Beschleunigung nach oben?

ENGIE - 05/10
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Gutes Timing für Käufer, in den Markt zurückzukehren

RÉMY COINTREAU - 05/10
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Anleger können die Ruhe im Markt nutzen, um sich zu positionieren

BÉNÉTEAU - 04/10
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Eine Tendenzumkehr, die antizipiert werden kann

DERICHEBOURG - 03/10
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Eine gute Gelegenheit, um neue Käufe zu tätigen

SARTORIUS STEDIM BIOTECH - 03/10
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Zurück auf einem wichtigen Kursniveau

TRIGANO - 03/10
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Eine Chartkonfiguration, die eine Trendumkehr suggeriert

NOVO NORDISK A/S - 03/10
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In der Nähe eines Schlüsselniveaus auf dem Wochenchart

TELEPERFORMANCE SE - 03/10
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Eine Unterstützungszone kommt zur Hilfe

TOTALENERGIES SE - 30/09
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Die zögernde Haltung des Marktes kann genutzt werden

CITY HOLDING COMPANY - 30/09
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Annäherung an ein kritisches Widerstandsniveau

FERRARI N.V. - 29/09
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Gutes Timing, eine Rückkehr der Volatilität zu antizipieren

FORTINET, INC. - 29/09
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Gutes Timing, um Käufe zu tätigen

ADVANCED DRAINAGE SYSTEMS, INC. - 29/09
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Eine Rückkehr einer klaren Tendenz darf erwartet werden

CARLISLE COMPANIES INCORPORATED - 29/09
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Gutes Timing, um Käufe zu tätigen

BRP INC. - 29/09
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Gutes Timing, um eine Veränderung der zu Grunde liegenden Tendenz zu antizipieren

KERING - 29/09
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In der Nähe eines Schlüsselniveaus auf dem Wochenchart

MERCK KGAA - 28/09
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In der Nähe einer wichtigen, mittelfristigen Unterstützung

MUNTERS GROUP AB (PUBL) - 28/09
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Rückkehr der zu Grunde liegenden Tendenz

FLOOR & DECOR HOLDINGS, INC. - 28/09
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Die abwartende Haltung dürfte durch Volatilität abgelöst werden

KOMAX HOLDING AG - 28/09
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Gutes Timing für Käufer, in den Markt zurückzukehren

SANKYO CO., LTD. - 28/09
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Die Käufer kommen zurück

IPSOS - 28/09
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Zurück auf einer langfristigen Unterstützung

INFINEON TECHNOLOGIES AG - 27/09
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Eine mittelfristige Unterstützung, die genutzt werden kann

IPSEN - 27/09
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Zurück auf der technischen Unterstützung

INTERPARFUMS - 27/09
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Eine gute Gelegenheit für einen mittelfristigen Zeitraum?

VINCI - 26/09
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Zurück auf einer langfristigen Unterstützung

DASSAULT SYSTÈMES SE - 23/09
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Zurück auf einem wichtigen Kursniveau

APERAM S.A. - 23/09
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Eine technische Unterstützung, die genutzt werden kann

Schwerpunkte
Musk will Twitter jetzt doch übernehmen - zum Originalpreis

Musk will Twitter jetzt doch übernehmen - zum Originalpreis

Bangalore/Palo Alto (Reuters) - Tesla-Chef Elon Musk will Twitter jetzt doch übernehmen und zwar zu dem ursprünglichen Kaufpreis. In einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC erklärte Musk am Dienstag, man wolle das Geschäft wie am 25. April vereinbart durchziehen. Zuvor hatten die Nachrichtenagentur Reuters und andere Medien unter Berufung auf Insider berichtet, dass der Original-Preis von 54,20 Dollar je Aktie beibehalten werden solle. In einer Erklärung von Twitter hieß es, man strebe weiter ein Verkauf zu dieser Summe an. Warum Musk seinen seit Monaten anhaltenden Streit mit dem Kurznachrichtendienst aufgab, war zunächst unklar. Die Nachricht ließ die Twitter-Aktie im Verlauf zunächst um fast 13 Prozent auf 47,93 Dollar steigen, bevor das Papier vom Handel ausgesetzt wurde. Musk hatte im April angekündigt, er wolle Twitter für 44 Milliarden Dollar übernehmen. Im Juli hatte er dann mit Verweis auf angebliche Falschaussagen Twitters zur Anzahl von Scheinkonten auf der Plattform erklärt, er werde den Kauf nicht vollziehen. Musk und Twitter haben sich gegenseitig verklagt. Der Beginn des Gerichtsprozess im Bundesstaat Delaware war für den 17. Oktober geplant. In einer ersten Einschätzung erklärte der Analyst Dave Ives von Wedbush, Musk habe offenbar erkannt, dass er kaum Chancen auf einen Sieg vor Gericht habe, und dass der Deal "so oder so abgeschlossen werden wird". TRUMP-ANHÄNGER HOFFEN AUF ENDE DER VERBANNUNG Die Twitter-Aktionäre haben bereits dem Verkauf an Musk zugestimmt. Daher könnte das Geschäft in den kommenden Wochen eher schnell zum Abschluss gebracht werden, sollten sich beide Parteien auf die ursprünglichen Vorgaben verständigen. Auch die Finanzierung wäre vergleichsweise einfach. Musk hat seit seiner Ankündigung zum Kauf von Twitter Tesla-Aktien im Wert von 15,4 Milliarden Dollar verkauft. Einige Experten gehen davon aus, dass er weitere Anteile an den E-Auto-Bauer veräußern könnte, um die Übernahme zu finanzieren. Die Tesla-Aktie lag am Dienstag kurz vor Ende des Handels in New York 2,5 Prozent im Plus. Mit dem Kauf würde der reichste Mann der Welt eine der einflussreichsten Medienplattformen des Planeten übernehmen. Im Zusammenhang mit dem Gerichtsverfahren waren Textbotschaften veröffentlicht worden, wonach er Twitter von einem Werbe- zu einem Abo-Modell umbauen möchte. Zudem sollten Dienste wie Geldtransfers ermöglicht werden. Das Geschäft hätte zumindest in den USA auch eine politische Dimension. Anhänger des ehemaligen Präsidenten Donald Trump hoffen, dass Musk dessen Nutzerkonto wieder freigeben würde. Der Republikaner war nach der Erstürmung des Kapitols durch seine Anhänger am 6. Januar 2021 von Twitter verbannt worden. (Geschrieben von Scot W. Stevenson; Redigiert von Birgit Mittwollen; Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).) - von Anirban Sen und Tom Hals
Am 05. Oktober 2022 um 09:36 Uhr
Henkel - Viele Interessenten für Russland-Geschäft

Henkel - Viele Interessenten für Russland-Geschäft

Frankfurt (Reuters) - Der Konsumgüterkonzern Henkel hat nach den Worten von Vorstandschef Carsten Knobel eine hohe Zahl an Kaufinteressenten für sein Russlandgeschäft. "Der Großteil davon kommt aus Russland, es gibt aber auch ein paar internationale Bieter für unsere Geschäfte", sagte er der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview. Der Verkaufsprozess sei allerdings kein normaler. "Die Sanktionen reglementieren die Bieter und es gibt keine internationalen Banken mehr vor Ort." Und wenn man einen Käufer habe, müsse der Verkauf noch von Russland autorisiert werden. Der Hersteller von Pritt und Persil hatte nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine seinen Rückzug aus Russland angekündigt. Bis Ende des Jahres soll ein Deal besiegelt sein. Vor zwei Wochen hob Henkel seine Umsatzprognose dank florierender Geschäfte mit seinen Klebstoffen an und rechnet mit einem organischen Umsatzwachstum von 5,5 bis 7,5 Prozent im laufenden Jahr. Aber auch die Kosten legen zu. "Wir gehen weiterhin von Kostensteigerungen im mittleren Zwanzig-Prozent-Bereich aus, das hat sich in den vergangenen Monaten auf diesem Niveau gefestigt", sagte Knobel der Zeitung. Es sei noch zu früh um zu sagen, wie es 2023 weitergehe. "Wir leben in einer Zeit, in der man unmöglich verlässlich planen kann, was in den nächsten Wochen passiert." (Bericht von Sabine Wollrab, redigiert von Kerstin Dörr. Bei Rückfragen wenden Sie sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
Am 05. Oktober 2022 um 08:06 Uhr
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Forexanalysen
Börse Frankfurt : 
                Dax wieder im Minus - Anleger trauen eigener Courage nicht

Dax wieder im Minus - Anleger trauen eigener Courage nicht

Frankfurt (Reuters) - Der in den vergangenen Tagen an den Aktienmärkten bestimmende Optimismus ist am Mittwoch wieder abgeebbt. Der Dax lag am frühen Nachmittag 1,1 Prozent im Minus bei 12.574 Punkten, nachdem er am Dienstag noch knapp vier Prozent zugelegt hatte. Der EuroStoxx50 verlor 0,9 Prozent auf 3452 Punkte. In den vergangenen Tagen hatten Hoffnungen der Anleger auf ein Ende der massiven Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed den Börsen weltweit Auftrieb gegeben. "Es macht sich zunehmend der Eindruck breit, der Markt ist vorschnell von einem Höhepunkt der Inflation ausgegangen", sagte Stuart Cole, Ökonom bei Equiti Capital. "Solange wir keinen wesentlichen Rückgang des Verbraucherpreisindexes sehen, werden die Zentralbanken meiner Meinung nach ihre restriktive Haltung beibehalten und eine weitere Abschwächung des Wachstums in Kauf nehmen." ADP DATEN IM FOKUS - NEUSEELAND DÄMPFT HOFFNUNG Deswegen klopfen Investoren alle Konjunkturdaten auf Hinweise zum weiteren Zinserhöhungstempo der Notenbank Fed ab. Die im Rahmen der Erwartungen ausgefallenen Beschäftigungszahlen der privaten US-Arbeitsagentur ADP brachten allerdings kaum neue Erkenntnisse. Sie gelten als Indikator für die offiziellen Daten am Freitag. Auch eine weitere drastische Zinserhöhung in Neuseeland dämpfte die Vorstellung, dass die Zentralbanken kurz davor stehen, das Tempo der geldpolitischen Straffung zu drosseln. Die Reserve Bank of New Zealand hob ihren Leitzins wie erwartet um halben Prozentpunkt an, diskutierte allerdings einen Schritt um 0,75 Prozentpunkte und stellte weitere Zinsschritte in Aussicht. ÖLPREIS VERHARRT VOR OPEC+-TREFFEN Im Blick stand auch Öl. Im Laufe des Tages beraten das Exportkartell Opec und seine Verbündeten über Förderkürzungen. Insidern zufolge sprechen sie über eine Reduzierung ihrer Förderquoten in Höhe von ein bis zwei Millionen Barrel pro Tag (bpd). Die Opec+ hat es trotz Bitten von wichtigen Kunden wie den USA bislang abgelehnt, zur weiteren Senkung der Preise die Förderung zu erhöhen. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent aus der Nordsee fiel um 0,1 Prozent auf 91,97 Dollar, nachdem er am Vortag um knapp drei Dollar zugelegt hatte. Der Markt dürfte eine deutliche Förderkürzung bereits einkalkuliert haben, wie man an den jüngsten Preissteigerungen gesehen habe, sagte Tina Teng, Analystin des Brokerhauses CMC Markets. In den vergangenen drei Monaten war der Ölpreis aufgrund von Rezessionsängsten von rund 120 Dollar auf um die 90 Dollar gefallen. Auch am Devisenmarkt schwand der Optimismus der Vortage, der als riskanter geltende Währungen gestützt hatte. Die Anleger gingen wieder auf Nummer sicher und griffen zur Weltleitwährung: Der Dollar-Index, der die US-Währung in Vergleich setzt zu einer Gruppe anderer wichtiger Devisen, legte um 0,7 Prozent zu auf 110,89 Punkte. Der Euro gab dagegen nach auf 0,992 Dollar nach. "Es bleibt schwer, eine wesentliche Veränderung in den Aussichten der Euro-Zone zu erkennen, die eine signifikante Rückkehr des Appetits der Märkte auf den Euro rechtfertigen würde", sagte Anlagestratege Francesco Pesole von der ING Bank. AKTIEN BRITISCHER EINZELHÄNDLER VERPÖNT Bei den europäischen Einzelwerten ging es durch alle Sektoren bergab. Im britischen Leitindex verloren die Aktien von Tesco 2,8 Prozent. Die Supermarktkette äußerte sich weniger zuversichtlich für ihren weiteren Geschäftsverlauf. Dies setzte auch dem Rivalen Sainsbury und dem Online-Supermarkt Ocado zu, deren Aktien um bis zu 5,5 Prozent abrutschten. Auch in den deutschen Indizes standen nur wenige Papiere auf der Gewinnerseite. So stiegen im SDax die Aktien von Shop Apotheke um 1,1 Prozent. Der Online-Pharmahändler hatte für das dritte Quartal ein deutliches Umsatzplus gemeldet. Im MDax gewannen Carl Zeiss Meditech knapp zwei Prozent nach einer Kaufempfehlung der Berenberg Bank. (Bericht von Myria Mildenberger und Zuzanna Szymanska. Redigiert von Hakan Ersen. Bei Rückfragen wenden Sie sich sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)
Am 05. Oktober 2022 um 14:40 Uhr
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