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BMW: Ohne Brexit-Vertrag werden Autos teurer

16.12.2020 | 13:26

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Ein No-Deal-Brexit würde BMW nach eigenen Angaben durch Zölle eine halbe Milliarde Euro kosten. Um das teilweise auszugleichen, würde der Autobauer die Preise für Minis in der EU und für BMW-Autos in Großbritannien rasch erhöhen, sagte Finanzvorstand Nicolas Peter am Mittwoch in München.

Das dürfte zwar die Verkaufszahlen belasten, aber "wir würden die Preise anpassen. Die Pläne liegen in der Schublade", sagte Peter. Ohne einen Handelsvertrag der EU mit den Briten würden ab 1. Januar 10 Prozent Zoll fällig auf Minis aus Oxford, die in der EU verkauft werden, und auf BMW aus Deutschland, die auf der Insel verkauft werden. "Das würde uns einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag kosten."

Die Logistik dagegen sei kein Problem, selbst wenn die Entscheidung erst kurz vor Silvester falle: Die Mini-Produktion in England werde im Januar ohne Pause weiterlaufen. "Es wird vielleicht die ersten Wochen ruckeln", aber "die Logistikströme werden sich relativ schnell stabilisieren." Langfristig sei die Marke Mini "flexibel aufgestellt", sagte der BMW-Finanzchef mit Blick auf die Produktion des Mini-Countryman ab 2023 in Leipzig und die entstehende Elektro-Mini-Fabrik in China.

Den erneuten Corona-Lockdown in Europa und den USA "spüren wir im Auftragseingang. Aber nicht in der gleichen Größenordnung wie im Frühjahr", sagte Peter. In China, wo die Verkaufszahlen zweistellig wachsen, sehe BMW "kein Abflachen der Nachfrage". 2021 erwarte er in ganz Asien eine weiterhin starke Entwicklung und in Europa und den USA nach den Einbrüchen im laufenden Jahr starke Wachstumsraten.

Mit dem US-Fahrdienstleister Uber liefen keine Gespräche über einen Verkauf des Taxidienstes FreeNow oder einen Einstieg, sagte Peter. BMW und Daimler seien bei ihren gemeinsamen Mobilitätsdiensten offen für Partnerschaften, aber es sei nichts Größeres in Planung: "Wir sind ganz zufrieden mit der operativen Entwicklung der Your-Now-Familie" und "konzentrieren aus auf die operative Entwicklung des Geschäfts". In einigen europäischen Städten könne man mit Carsharing Geld verdienen./rol/DP/men


© dpa-AFX 2020
Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
BMW AG -0.81%75.67 verzögerte Kurse.4.76%
DAIMLER AG -0.51%70.22 verzögerte Kurse.21.51%
EURO / BRITISH POUND (EUR/GBP) -0.01%0.8611 verzögerte Kurse.-3.58%
UBER TECHNOLOGIES, INC. 4.65%55.54 verzögerte Kurse.4.06%
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Finanzkennziffern
Umsatz 2020 98 427 Mio 117 Mrd. 109 Mrd.
Nettoergebnis 2020 3 763 Mio 4 482 Mio 4 171 Mio
Nettoliquidität 2020 16 367 Mio 19 495 Mio 18 144 Mio
KGV 2020 13,3x
Dividendenrendite 2020 2,44%
Marktkapitalisierung 48 962 Mio 58 330 Mio 54 277 Mio
Marktkap. / Umsatz 2020 0,33x
Marktkap. / Umsatz 2021 0,30x
Mitarbeiterzahl 133 778
Streubesitz 57,3%
Chart BMW AG
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Revisionen zum Gewinn/Aktie
Vorstände und Aufsichtsräte
NameTitel
Oliver Zipse Chairman-Management Board
Nicolas Peter Chief Financial Officer
Norbert Reithofer Chairman-Supervisory Board
Susanne Klatten Independent Member-Supervisory Board
Manfred Schoch Deputy Chairman-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkapitalisierung (M$)
BMW AG4.76%58 330
TOYOTA MOTOR CORPORATION0.15%205 829
VOLKSWAGEN AG26.94%122 832
DAIMLER AG21.51%89 497
GENERAL MOTORS COMPANY29.08%77 449
HONDA MOTOR CO., LTD.7.77%49 463