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«CS Gender 3000»-Bericht: Ein Viertel der Verwaltungsratspositionen weltweit ist mit Frauen besetzt

28.09.2021 | 11:22
«CS Gender 3000»-Bericht: Ein Viertel der Verwaltungsratspositionen weltweit ist mit Frauen besetzt
28.09.2021

Weitere Informationen

Imran Javaid
Credit Suisse
+44 207 883 0651
imran.javaid@credit-suisse.com

Media Relations
Credit Suisse AG
+41 844 33 88 44
media.relations@credit-suisse.com

Der jüngste «CS Gender 3000»-Bericht des Credit Suisse Research Institute (CSRI) zeigt Folgendes:

  • Der Frauenanteil in Verwaltungsräten liegt weltweit durchschnittlich bei rund 24 %
  • Bei Senior-Management-Positionen («C-Suite»-Rollen) ist der Frauenanteil auf 20 % gestiegen
  • Die Korrelation zwischen einer höheren Geschlechtervielfalt in Führungspositionen und Steigerungen bei Kapitalrenditen, ESG- und Aktienperformance wird erneut bestätigt
  • Der Frauenanteil innerhalb von Start-ups hat in den letzten fünf Jahren von 0,62 auf 0,73 zugenommen
  1. Ausserdem wurden heute zwei weitere Berichte der Credit Suisse veröffentlicht;

    • Frauen am Arbeitsmarkt nach COVID-19 - dieser Bericht befasst sich mit den Auswirkungen der Pandemie auf Frauen auf dem Arbeitsmarkt und zeigt die wichtigsten Erkenntnisse für Frauen und Entscheidungsträger auf.
    • Von Frau zu Frau: Die Verbindung mit dem Portfolio - legt einen Rahmen für lebenslange Investitionen für Frauen fest, indem einige der Faktoren angesprochen werden, die sich auf das geschlechtsspezifische Vermögensgefälle auswirken.

Im Jahr 2021 beleuchtet die Untersuchung globaler Datensätze das veränderte Geschlechterprofil der Führungskräfte und Verwaltungsräte innerhalb unterschiedlicher Branchen. Dazu wurde die Geschlechterverteilung bei 33'000 Führungskräften aus über 3000 Unternehmen in 46 Ländern analysiert.

Frauenanteil in Verwaltungsräten weiter auf dem Vormarsch
Der Frauenanteil im obersten Exekutivorgan nahm in den letzten sechs Jahren weltweit um 8,9 Prozentpunkte zu. Im Vergleich zu Beginn des Jahrzehnts verdoppelte sich die Zahl gar. Europa und Nordamerika verzeichneten mit 34,4 % und 28,6 % die weltweit höchsten Frauenanteile in Verwaltungsräten. In der Region Asien-Pazifik sind 17,3 % und in Lateinamerika 12,7 % aller Verwaltungsräte weiblich.

Die europäischen Länder sind weltweit führend, wobei Frankreich mit einem Prozentsatz von 45 % Frauen im Verwaltungsrat an der Spitze stand. Die Schweiz erreicht einen Anteil von knapp 26 %, was einem Zuwachs von 11 % seit 2015 entspricht.

In der Region APAC bestehen erhebliche Unterschiede. So liegt der Frauenanteil in Australien/Neuseeland bei 34 % und lediglich bei 9 % in Südkorea. Während in allen Ländern Verbesserungen zu verzeichnen sind, fanden vor allem in Australien/Neuseeland sowie in Singapur und Malaysia positive Entwicklungen statt. Die Fortschritte in den grossen asiatischen Volkswirtschaften (China, Indien, Japan, Südkorea) verliefen vergleichsweise schleppend. Dies gilt auch für die Entwicklung in Lateinamerika.

Zunahme des Frauenanteils auf Unternehmensführungsebene
Der «CS Gender 3000» -Bericht bewertet darüber hinaus, wie sich die Vielfalt in den Managementteams auswirkt. Der durchschnittliche Frauenanteil im Senior Management ist seit 2019 von 17,6 % auf 19,9 % im Jahr 2021 gestiegen.

Europa und Nordamerika verzeichnen die höchste Frauenquote in Managementpositionen. Die Kluft zwischen diesen Regionen und dem Rest der Welt ist auf Managementebene mit 1 Prozentpunkt deutlich geringer als auf Verwaltungsratsebene. Die Zahl der weiblichen CEOs ist weltweit um 27 % gestiegen, obwohl ihr Anteil weiterhin bloss 5,5 % beträgt. Die Anzahl der weiblichen CFOs, ist um 17 % gestiegen - dies entspricht 16 % aller CFO-Positionen weltweit. Bei den weiblichen CEOs ist Europa mit 6,7 % führend und hat seit 2019 den höchsten Zuwachs verzeichnet. Asien (ohne Japan) hat mit 6,2 % die USA (5,6 %) überholt. Auf CFO-Ebene sind Frauen hingegen in der Region APAC (ohne Japan) besonders stark vertreten. Nahezu jede vierte CFO-Position ist dort mit einer Frau besetzt - damit liegt die Region deutlich vor Europa und den USA.

Geschlechtervielfalt wirkt sich positiv auf Unternehmenserfolg aus
Selbst wenn nicht von einer Kausalität ausgegangen wird, legten bereits frühere «CS Gender 3000»-Berichte dar, dass zwischen einer grösseren Geschlechtervielfalt im Unternehmen und einer höheren Unternehmens- und Aktienkurs-Outperformance eine Korrelation besteht. Die diesjährige Untersuchung hat dies erneut bestätigt. Unternehmen mit einer überdurchschnittlichen Geschlechtervielfalt generieren gegenüber denjenigen mit einer unterproportionalen Gendervertretung ein Alpha von 200 Basispunkten. Auch die ESG-Ratings sind höher. Darüber hinaus verdeutlicht der neue Bericht, dass die Unternehmen mit der besten Performance eine höhere Vielfalt im Verwaltungsrat und auf Ebene der Unternehmensführung aufweisen. Gerade darin liegt gemäss den Autoren die grösste Herausforderung: viele Unternehmen haben eine ausgewogene Geschlechterverteilung im Verwaltungsrat, auf der Führungsebene überwiegt jedoch weiterhin der Männeranteil.

Geschlechtergleichstellung und Vielfalt auf allen Ebenen vorantreiben
Der diesjährige Bericht untersucht Unternehmen anhand einer breiter ausgelegten Diversitäts- und Integrationspolitik in Bezug auf Geschlecht und sexuelle Identitäten. So zeigt sich, dass der Beachtungsgrad von Geschlechtergleichstellung und Vielfalt einen grossen Einfluss auf das Abschneiden der Unternehmen in Bezug auf ihre Umwelt- und Governance-Strategien haben.

Um die Wirkung einer grösseren Vielfalt auf die Unternehmensperformance unter dem Blickwinkel der LGBT-Inklusion zu untersuchen, betrachtet der Bericht einen nach Marktkapitalisierung gewichteten und sektorbereinigten Korb von rund 400 LGBT-inklusiven Unternehmen. Der Schwerpunkt lag auf der Bewertung der Politik, Praktiken und Leistungen des Unternehmens in Verbindung mit LGBT+-Rechten. Diese Analyse lässt darauf schliessen, dass sich Anlegende, welche ihre Renditen maximieren möchten, auf Unternehmen konzentrieren sollten, in denen Frauen und Vielfalt im weiteren Sinne einen wichtigen Pfeiler der Unternehmensstrategie bilden.

Stakeholder konzentrieren sich verstärkt darauf, Vielfalt über die Verwaltungsrats- und Geschäftsleitungs-Ebene hinaus offenzulegen. Untersucht wurden die nach Marktkapitalisierung 300 grössten US-Unternehmen. Basierend auf ihren Offenlegungen zur Vielfalt wurden Energie, Versorger und Finanzen als die Sektoren mit der grössten Vielfalt am Arbeitsplatz ermittelt. Die drei Sektoren mit der geringsten Vielfalt waren Grundstoffe, Industrie und nichtzyklische Konsumgüter.

Signifikante Unterschiede bei den Start-ups ersichtlich
Der relative Frauenanteil in Unternehmen hat sich in den letzten fünf Jahren erhöht, wobei das Verhältnis zwischen von Frauen und von Männern gegründeten Start-ups von 0,62 auf 0,73 gestiegen ist. Von Frauen gegründete Unternehmen sind kleiner, erwirtschaften geringere Erträge und erzielen eine niedrigere Bewertung. Von den Top-100-Unicorns weltweit wurde keines von einem reinen Frauenteam gegründet. Auch wenn die verwalteten Vermögen, die für Anlagen mit ausdrücklichem Gender-Schwerpunkt aufgewendet werden, zum ersten Quartal 2021 auf USD 10 Mia. gestiegen sind, kann mehr unternommen werden, um den Frauenanteil bei Start-ups zu steigern.

Lydie Hudson, CEO Sustainability, Research & Investment Solutions sowie Mitglied der Geschäftsleitung der Credit Suisse Group AG und der Credit Suisse AG, dazu: «Vielfalt und Inklusion stehen bei Anlegenden, wie auch in der Politik im Mittelpunkt des ESG-Fokus und beeinflussen die konkreten Erwartungen, welche an eine gute Governance gestellt werden. Dieser Bericht dokumentiert die Korrelation zwischen Vielfalt und Unternehmensperformance. Als globales Unternehmen setzen wir uns seit jeher für die Vielfalt unserer Mitarbeitenden und Standpunkte ein. Die empirischen Belege für diesen Vorteil sind vielversprechend. Uns ist jedoch bewusst, dass es noch viel zu tun gibt. Dies verdeutlicht auch der «CS Gender 3000»-Bericht, welcher aufzeigt, wo wir stehen und wie weit der Weg in Sachen Gleichstellung noch ist.»

Richard Kersley, Leiter Global Thematic Research bei der Credit Suisse, fügt hinzu: «Es ist ermutigend zu sehen, dass die Vielfalt in den Verwaltungsräten laut unserem neuesten «CS Gender 3000»-Bericht kontinuierlich zunimmt. Dies widerspiegelt die starke Korrelation von Geschlechtervielfalt und Unternehmens-Outperformance. Wie wir immer im Laufe unserer Studien stets betont haben, machen wir mit unserer Analyse keine Aussage zu Ursache und Wirkung. Wir betrachten lediglich die beobachtbare und anhaltende Korrelation. Auch wenn wir mit Sicherheit sagen können, dass die Geschlechtervielfalt im Management und Verwaltungsrat weltweit zunimmt, so gibt es dennoch nach wie vor reichlich Verbesserungspotenzial. Dies insbesondere in Schwellenmärkten und namhaften asiatischen Ländern. In diesem Jahr haben wir uns auch eingehend mit der Frage der LGBT-Inklusion befasst und festgestellt, dass sich Aktionärinnen und Aktionäre verstärkt mit dem Thema Vielfalt im weiteren Sinne beschäftigen.»


Der Bericht «CS Gender 3000» ist verfügbar unter:
https://www.credit-suisse.com/ch/de/about-us/research/research-institute.html

Über das Credit Suisse Research Institute
Das Credit Suisse Research Institute ist der hauseigene Thinktank der Credit Suisse. Das Institut wurde nach der Finanzkrise 2008 eingerichtet, um langfristige wirtschaftliche Entwicklungen zu untersuchen, die nicht nur im Bereich Finanzdienstleistungen, sondern auch darüber hinaus weltweite Auswirkungen haben bzw. voraussichtlich haben werden. Weitere Informationen über das Credit Suisse Research Institute finden Sie unter www.credit-suisse.com/researchinstitute.

Credit Suisse
Die Credit Suisse ist einer der weltweit führenden Finanzdienstleister. Unsere Strategie baut auf den Kernstärken der Credit Suisse auf: unserer Positionierung als eines der führenden Institute in der Vermögensverwaltung, unseren ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking und unserer starken Präsenz in unserem Heimmarkt Schweiz. Wir verfolgen bei der Vermögensverwaltung einen ausgewogenen Ansatz mit dem Ziel, sowohl von der grossen Vermögensbasis in den reifen Märkten als auch vom erheblichen Vermögenszuwachs in der Region Asien-Pazifik und anderen Schwellenmärkten zu profitieren, während wir gleichzeitig die wichtigsten entwickelten Märkte mit Schwerpunkt auf der Schweiz bedienen. Die Credit Suisse beschäftigt etwa 49'240 Mitarbeitende. Die Namenaktien (CSGN) der Credit Suisse Group AG, sind in der Schweiz sowie, in Form von American Depositary Shares (CS), in New York kotiert. Weitere Informationen über die Credit Suisse finden Sie unter www.credit-suisse.com.

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Das vorliegende Dokument wurde von der Credit Suisse erstellt. Die darin geäusserten Meinungen sind diejenigen der Credit Suisse zum Zeitpunkt der Redaktion und können jederzeit ändern. Das Dokument dient nur zu Informationszwecken und für die Verwendung durch den Empfänger. Es stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung seitens oder im Auftrag der Credit Suisse zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Ein Bezug auf die Performance der Vergangenheit ist nicht als Hinweis auf die Zukunft zu verstehen. Die in der vorliegenden Publikation enthaltenen Informationen und Analysen wurden aus Quellen zusammengetragen, die als zuverlässig gelten. Die Credit Suisse gibt jedoch keine Gewähr hinsichtlich deren Zuverlässigkeit und Vollständigkeit und lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben.

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Credit Suisse Group AG published this content on 28 September 2021 and is solely responsible for the information contained therein. Distributed by Public, unedited and unaltered, on 28 September 2021 09:21:06 UTC.


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