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Presseschau vom Wochenende 40 (2./3. Oktober)

03.10.2021 | 17:37

Zürich (awp/sda) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

CREDIT SUISSE: Die Polizei hat nach der Greensill-Pleite Büros der Credit Suisse durchsucht. Die Behörden beschlagnahmten Dokumente und eröffneten ein neues Verfahren, wie die "NZZ am Sonntag" schreibt. Die Bank bestätigte, dass es im Rahmen eines Verfahrens, das sich nicht gegen die Credit Suisse richte, Datensicherungen gegeben habe. Zu den Details will sich die Grossbank nicht äussern, da es sich um ein laufendes Verfahren handle. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren gegen einen Exponenten von Greensill sowie gegen Unbekannt eröffnet. Auslöser des Verfahrens ist offenbar das Staatssekretariat für Wirtschaft. Es hat im Fall Greensill einen Strafantrag wegen Widerhandlung gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb eingereicht. (NZZaS, S.27)

ZERTIFIKATSPFLICHT: Immer mehr Schweizer Firmen verlangen von Ihren Angestellten das Covid-Zertifikat. Mit dem Pharmakonzern Novartis und den Versicherungsgesellschaften Swiss Re und Zurich verschärfen drei grosse Arbeitgeber in den nächsten Wochen die Zugangsregeln, wie die "Sonntagszeitung" schreibt. Als Alternative zur Zertifikatspflicht biete Novartis einen Antigen-Schnelltest an, der zwei Tage lang für den Zutritt zum Areal gültig ist. Als erster Staatsbetrieb setze die Schweizerische Post bei Mitarbeitenden, die zum Beispiel einem Spital Briefe und Pakete zustellen, auf die Zertifikatspflicht. Firmen wie Amag, ABB, EY, NZZ-Gruppe und TX Group prüften eine Zertifikatspflicht. Andere wie Google, UBS und Implenia würden sie nicht ausschliessen. (SoZ, S.6)

TX GROUP: Präsident Pietro Supino glaubt daran, dass es den "Tages-Anzeiger" immer in Print geben wird. Das sagte er zur Zeitung "Schweiz am Wochenende". "Aber der grosse Teil des Geschäftsvolumens wird sich ins Digitale verlagern." Mit Blick auf Einsparungen sagte er zudem, es sei der Plan, dass auch in einem Jahr noch 70 Journalisten für die regionale Berichterstattung der neuen gemeinsamen Redaktion von "Berner Zeitung" und "Bund" tätig sein werden. Des Weiteren gab er sich selbstkritisch bezüglich des Protestbriefes von 78 Tamedia-Journalistinnen wegen mutmasslichem Sexismus im vergangenen März. "Anders als im ersten Moment gedacht, geht es nicht um sexuelle Übergriffe im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr das Problem einer männerdominierten Redaktionskultur. Das ist nicht gut, das wollen wir verändern." (SaW, S.10f.)

ON: Der Laufschuhhersteller dementiert in einem Statement einen kritischen Bericht der "Sonntagszeitung", der "existenzbedrohende Auswirkungen" für das Unternehmen suggeriert: "Die Berichterstattung in der Sonntagszeitung von heute entspricht nicht den Tatsachen." Derweil ist On - wie andere Hersteller auch - von den pandemie-bedingten Fabrikschliessungen in Vietnam betroffen. Die Schliessungen von bislang acht bis zehn Wochen beträfen einen Teil der On-Produktion, hiess es in dem Statement. Allerdings seien die "Lockdowns" im Süden von Vietnam per 1. Oktober teilweise aufgehoben worden, und die Produktion könne schrittweise wieder anlaufen. (SoZ, S. 31f.; siehe auch separate Meldung)

FLUGVERKEHR: Nicht nur das Flugpersonal der Swiss droht entlassen zu werden, wenn es sich nicht impfen lässt. Auch die Passagiere haben immer seltener eine Wahl, wie die "NZZ am Sonntag" berichtet. Laut der Gewerkschaft des Kabinenpersonals (Kapers) verlangen mehr und mehr Länder einen Impfnachweis bei der Einreise. Tests allein reichten nicht mehr. Das betreffe heute schon Länder wie Kanada oder ab November auch die USA. Als eine der ersten Airlines hat die australische Qantas bereits angekündigt, nur noch geimpfte Passagiere zu transportieren. Für Swiss-Passagiere, deren Flüge wegen der Corona-Pandemie annulliert wurden, will die Swiss das Geld zurückerstatten. (NZZaS, S.29)

WIRTSCHAFTSVERBÄNDE: Noch vor einem Jahr gaben sich Gewerbeverband und Economiesuisse aufs Dach. SGV-Direktor Hans-Ulrich Bigler empfahl den Chefs der Grosskonzerne, "sich aus ihren klimatisierten Büros hinaus zum Volk" zu wagen, statt Golf zu spielen. Economiesuisse-Direktorin Monika Rühl kritisierte Bigler umgekehrt für dessen "groben Unfug und reine Polemik." Ein Jahr später ist die Stimmung eine komplett andere, wie die "Sonntagszeitung" schreibt. Die Verbände würden neu an einem Strang ziehen. (SoZ, S.33)

Kryptowährung: Die Zahl von Erpressern, die Kryptowährung als Lösegeld fordern, steigt rapid, wie die "Sonntagszeitung" schreibt. Denn mit anonymen Cybercoins hätten Erpresser leichtes Spiel. Die Vorfälle haben Parlamentarier aufgeschreckt. Nun soll dem anonymen Handel mit virtuellem Geld ein Ende gesetzt werden. Politiker aus allen Parteien fordern auf Initiative von SP-Fraktionschef Roger Nordmann gemeinsam, dass die die Verwendung von Kryptowährungen, bei welchen die Identifizierung des Besitzers nicht möglich ist, verboten werden soll. Beim Finanzdepartement (EFD) von Bundesrat Ueli Maurer glaubt man hingegen nicht, dass Kryptowährungen in der Cyberkriminalität ein ursächliches Problem für Cyberkriminalität sind: Man gehe nicht davon aus, dass es "ohne Kryptowährungen viel weniger Angriffe" gäbe, sagt EFD-Kommunikationschef Peter Minder. (SoZ, S.5)

IMMOBILIEN: Die Hürden für die Finanzierung eines Eigenheims sind aktuell sehr hoch. Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Haus zu bauen oder zu kaufen, setzt vermehrt auf Schenkungen und Erbvorbezüge, wie eine Umfrage des "Sonntagsblick" bei mehreren Schweizer Banken ergeben hat. Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen wolle, müsse heute deutlich mehr Geld auf den Tisch legen, sagte Claudio Saputelli, Immobilien-Experte der UBS. Ohne Unterstützung der Eltern oder Familienangehörigen könnten sich viele kein Eigenheim leisten, erst recht nicht in den Zentren. Allein im Kanton Bern haben sich laut der Steuerverwaltung Anzahl und Volumen der Schenkungen zwischen 2015 und 2019 um rund 10 Prozent erhöht. Die Bevölkerung wuchs im gleichen Zeitraum nur um 2,5 Prozent. ("Sonntagsblick")

ENERGIE: Bundesrätin Simonetta Sommaruga wehrt sich in einem Interview mit dem "Sonntagsblick" gegen die Kritik der Wissenschaft und der Grünen am neuen CO2-Gesetz. Es soll anders als das vom Volk abgelehnte Gesetz ohne neue Abgaben auskommen. Die Forscher sind skeptisch, dass sich die Klimaziele so erreichen lassen. Der Bund investiere bereits viel Geld in den Klimaschutz, bevor das neue Gesetz in Kraft trete. Allein im Gebäudebereich sollen in den nächsten fünf Jahren 2 Milliarden Franken investiert werden. Dies sei möglich, weil die CO2-Abgabe erhöht worden sei sowie Bund und Kantone mehr Geld ins Gebäudeprogramm zur energetischen Sanierung von Häusern und den Ersatz fossiler Heizungen investierten. ("Sonntagsblick")

GESUNDHEIT: Über 2000 Pflegefachpersonen geben in der Schweiz jedes Jahr ihren Beruf auf. Seit der Pandemie sind es noch mehr geworden, wie die "NZZ am Sonntag" schreibt. In Ausbildung befinden sich nicht einmal halb so viele angehende Fachkräfte, wie sie in Spitälern, Heimen und Spitex-Organisationen benötigen würden. Weil Fachkräfte auf dem ausgetrockneten Arbeitsmarkt fehlen, suchen Spitäler vermehrt Aushilfen über spezialisierte Vermittlungsfirmen. Das kostet die Einrichtungen viele Geld. Der grösste Mangel herrscht in der Intensiv-, Notfall- und Anästhesie-Pflege. Je spezialisiertere Ausbildungen gefragt seien, desto schwieriger sei es, die Fachkräfte zu finden, sagt eine Personalvermittlerin. (NZZaS, S.11)

ys/


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