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DAIMLER TRUCK HOLDING AG

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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

03.12.2021 | 07:32

Erholung - Vor dem Hintergrund der Entwicklungen rund um die Virusvariante Omikron blieb der Markt aber hochvolatil, was die jüngsten Aufs und Abs belegten. Zu sehen war dies im späten Handel am Mittwoch, als der Markt mit starken Abgaben auf die eigentlich wenig überraschende Nachricht des ersten Omikron-Falls in den USA reagiert hatte. Etwas auf die Stimmung drückte, dass Apple seine Kunden gewarnt haben soll, dass die Nachfrage nach dem iPhone 13 unter Erwarten liegt. Die Apple-Aktie verlor 0,6 Prozent. General Motors (+5,1%) hat angesichts guter Nachfrage und der sich entschärfenden Chip-Krise seinen Gewinnausblick für das Gesamtjahr angehoben. Die Boeing-Aktie (+7,5%) war größter Gewinner im Dow. Die chinesische Luftfahrtbehörde hat eine Richtlinie für die 737 MAX erlassen, die das Flugzeug der Rückkehr in den chinesischen Luftraum einen Schritt näher bringt. Teilnehmer sprachen auch von einer Erholung, nachdem die Aktie an den vergangenen acht Handelstagen um 17,2 Prozent gefallen war. Die Nvidia-Aktie gewann 2,2 Prozent, obwohl auch die US-Wettbewerbsbehörde FTC Beschwerde gegen die geplante Übernahme des britischen Chipentwicklers Arm eingelegt hat. Auch die EU-Kommission und die britische Wettbewerbesbehörde prüfen die 40 Milliarden Dollar teure Übernahme vertieft.

USA - ANLEIHEN

Laufzeit              Rendite   Bp zu VT    Rendite VT  +/-Bp YTD 
2 Jahre                  0,62        6,7          0,55       50,2 
5 Jahre                  1,20        6,6          1,14       84,1 
7 Jahre                  1,38        4,3          1,33       72,9 
10 Jahre                 1,44        3,0          1,41       51,8 
30 Jahre                 1,75        1,1          1,74       10,7 
 

Die Renditen am Anleihemarkt legten wieder deutlicher zu. Die Zehnjahresrendite stieg um 3,0 Basispunkte auf 1,44 Prozent, nachdem sie Ende November noch knapp unter 1,70 gelegen hatte. Das lag auch an Spekulationen, dass potenzielle Bedrohungen der Konjunktur durch Omikron die US-Notenbank auf dem eingeschlagenen Straffungskurs noch bremsen könnten.

+++++ DEVISENMARKT +++++

DEVISEN          zuletzt      +/- %   0:00 Uhr   Do,17:20   % YTD 
EUR/USD           1,1297      -0,0%     1,1301     1,1313   -7,5% 
EUR/JPY           127,93      -0,0%     127,94     127,92   +1,5% 
EUR/CHF           1,0402      +0,0%     1,0870     1,0407   -3,8% 
EUR/GBP           0,8500      +0,1%     0,8495     0,8495   -4,8% 
USD/JPY           113,25      +0,0%     113,21     113,07   +9,6% 
GBP/USD           1,3291      -0,1%     1,3302     1,3315   -2,7% 
USD/CNH           6,3709      -0,0%     6,3737     6,3713   -2,0% 
Bitcoin 
BTC/USD        56.573,50      -0,5%  56.878,02  56.365,77  +94,7% 
 

Für den Dollar ging es leicht nach oben, der Dollar-Index gewann 0,1 Prozent. Die Beschleunigung des Tapering und früher als bisher erwartete Zinserhöhungen in den USA stützten den Greenback, hieß es von TD Securities.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

ROHOEL           zuletzt  VT-Settl.      +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          67,72      66,50      +1,8%       1,22  +42,6% 
Brent/ICE          70,93      69,67      +1,8%       1,26  +36,4% 
 

Am Ölmarkt stand das Opec-Treffen im Blick. Das Kartell und eine Reihe von Ölförderländern unter Führung Russlands haben sich auf weitere Fördererhöhungen geeinigt. Damit hält die Opec+ trotz Sorgen angesichts der neuen Corona-Variante an ihrem langfristigen Plan fest, die Förderhähne schrittweise zu öffnen. Zudem bestätigte die Opec+ das Vorhaben, ihre tägliche Produktion im Januar um 400.000 Barrel zu erhöhen. Im Vorfeld hatte es auch Spekulationen gegeben, dass die Ölförderer die schon beschlossene Ausweitung der Produktion aussetzen könnten angesichts des starken Rückgangs der Ölpreise.

METALLE

METALLE          zuletzt     Vortag      +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.772,79   1.767,72      +0,3%      +5,07   -6,6% 
Silber (Spot)      22,42      22,37      +0,2%      +0,05  -15,1% 
Platin (Spot)     945,42     939,95      +0,6%      +5,47  -11,7% 
Kupfer-Future       4,30       4,30      +0,0%      +0,00  +22,0% 
 

Der Goldpreis fiel auf den tiefsten Stand seit Mitte Oktober. Die meisten Anleger gingen davon aus, dass die Omikron-Variante "keinen großartigen Schaden bei der globalen Konjunktur anrichten wird", sagte Chintan Karnani, Research-Leiter bei Insignia Consultants. Dies habe die Nachfrage für den "sicheren Hafen" Gold reduziert.

+++++ MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR +++++

CORONAVIRUS-PANDEMIE

- Das Bundesfinanz- und das Bundeswirtschaftsministerium haben sich nach den jüngsten Beschlüssen von Bund und Ländern auf die Bedingungen für die bis Ende März 2022 verlängerten Corona-Wirtschaftshilfen geeinigt. Konkret wird die bisherige Überbrückungshilfe III Plus im Wesentlichen als Überbrückungshilfe IV bis Ende März 2022 fortgeführt. Unternehmen erhalten demnach weiterhin die Erstattung von Fixkosten. Grundlegende Antragsvoraussetzung ist weiterhin ein durch Corona bedingter Umsatzrückgang von 30 Prozent im Vergleich zum Referenzzeitraum 2019.

- Nach einer kurzen Unterbrechung ist die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen wieder gestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen stieg der Wert auf 442,1. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 74.352 (Vorwoche: 76.414) Neuinfektionen verzeichnet.

- Einer vorläufigen Studie aus Südafrika zufolge ist bei der Omikron-Variante des Coronavirus das Risiko, sich erneut anzustecken, im Vergleich zu den Delta- oder Beta-Stämmen dreimal größer.

GELDPOLITIK USA

- Nach Einschätzung des Präsidenten der Atlanta Fed, Raphael Bostic, könnte das Wertpapierkaufprogramm der US-Notenbank womöglich schon im nächsten Frühjahr auslaufen, sofern das starke Wirtschaftswachstum anhält und die Inflation weiter hoch bleibt.

- Nach Einschätzung von Fed-Gouverneur Randal Quarles ist es für die US-Notenbank an der Zeit, sich mit dem Thema Zinserhöhungen zu befassen. Zur Begründung verwies Quarles bei seinem letzten öffentlichen Auftritt vor seinem Rücktritt zum Monatsende auf die hohe Inflation, die voraussichtlich länger als erwartet über dem 2-Prozent-Ziel der Federal Reserve liegen dürfte.

US-HAUSHALTSSPERRE

Nach tagelangen Verhandlungen hat der US-Kongress eine drohende Haushaltssperre in letzter Minute abgewendet. Der Senat stimmte am Donnerstag einem Übergangshaushalt mit 69 zu 28 Stimmen zu. Zuvor hatte bereits das Repräsentantenhaus grünes Licht gegeben. US-Präsident Joe Biden hat nun bis Freitag Mitternacht (Ortszeit) Zeit, das Gesetz zu verkünden.

DIENSTLEISTUNGSSEKTOR CHINA

Bei den chinesischen Dienstleistern hat sich die Geschäftsaktivität im November verlangsamt. Der von Caixin Media Co und dem Researchhaus Markit ermittelte Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Servicesektor verringerte sich auf 52,1 (Oktober: 53,8) Punkte.

INNENPOLITIK DEUTSCHLAND

Olaf Scholz (SPD) soll am kommenden Mittwoch zum neuen Bundeskanzler gewählt werden. Der Termin, der bereits erwartet worden war, wurde am Donnerstag von der SPD-Fraktion bestätigt.

EU / UNGARN

Die EU-Kommission verschärft die Gangart gegen Ungarn wegen der mutmaßlichen Diskriminierung von Homo- und Transsexuellen. Die Brüsseler Behörde leitete die zweite Stufe eines Vertragsverletzungsverfahrens gegen die Regierung in Budapest ein.

IRAN

hat in den Atomverhandlungen nach eigenen Angaben zwei Vorschläge für eine Wiederbelebung des internationalen Atomabkommens vorgelegt. Sie bezögen sich auf das Aufheben der gegen den Iran verhängten Sanktionen sowie die atomaren Verpflichtungen Teherans, sagte Chefunterhändler Ali Bagheri.

ÖSTERREICH

Nach dem Rückzug von Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz aus der Politik will nun auch dessen Nachfolger als Regierungschef, Alexander Schallenberg, zurücktreten. Er werde sein Amt zur Verfügung stellen, "sobald parteiintern die entsprechenden Weichenstellungen vorgenommen sind", erklärte Schallenberg.

ALLIANZ

hat eine Neufassung ihrer Dividendenpolitik beschlossen. Wie der Versicherungskonzern mitteilte, soll die regelmäßige Ausschüttung wie bisher 50 Prozent des auf die Anteilseigner entfallenden Jahresüberschusses des Konzerns betragen - allerdings bereinigt um außergewöhnliche und volatile Elemente. Zudem strebt die Allianz eine Dividende je Aktie an, die zumindest 5 Prozent über dem Vorjahreswert liegt. Diese Regelung gelte bereits für die Dividende für das Geschäftsjahr 2021. Zudem will die Allianz überschüssiges Kapital auch auf flexible Weise an die Anteilseigner zurückgeben, zum Beispiel in Form von Aktienrückkäufen. Die Dividendenpolitik stehe dabei unter der Bedingung einer nachhaltigen Solvency-II-Kapital-Quote von zukünftig über 150 Prozent.

DAIMLER

Der Aufsichtsrat hat grünes Licht für milliardenschwere Investitionen in Pkw und Vans gegeben im Volumen von über 60 Milliarden Euro von 2022 bis 2026.

DAIMLER / DAIMLER TRUCK

Mit der Abspaltung der Daimler Truck Holding AG von der Daimler AG ist eine Anpassung im DAX notwendig. Wie der Börsenbetreiber Qontigo mitteilte, wird die Aktie der Daimler Truck Holding am 10. Dezember für einen Tag in den DAX aufgenommen. Diese Anpassung gewährleiste die Abbildbarkeit des Index für Investoren. Der DAX werde somit für einen Tag mit 41 Werten berechnet.

LEONI

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

December 03, 2021 01:31 ET (06:31 GMT)

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Umsatz 2021 39 729 Mio 44 298 Mio 41 227 Mio
Nettoergebnis 2021 2 564 Mio 2 859 Mio 2 661 Mio
Nettoliquidität 2021 5 485 Mio 6 116 Mio 5 692 Mio
KGV 2021 10,5x
Dividendenrendite 2021 -
Marktkapitalisierung 26 075 Mio 29 105 Mio 27 058 Mio
Marktkap. / Umsatz 2021 0,52x
Marktkap. / Umsatz 2022 0,44x
Mitarbeiterzahl 101 550
Streubesitz -
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Abstand / Durchschnittliches Kursziel 27,8%
Verlauf des Gewinns je Aktie
Vorstände und Aufsichtsräte
Martin Daum Chairman-Management Board
Jochen M. Goetz CFO & Member-Management Board
Josef Kaeser Chairman-Supervisory Board
Michael Brosnan Member-Supervisory Board
Michael Brecht Deputy Chairman-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Wert (M$)
DAIMLER TRUCK HOLDING AG-0.68%29 579
TOYOTA MOTOR CORPORATION2.73%258 926
VOLKSWAGEN AG4.95%127 605
DAIMLER AG5.27%84 888
FORD MOTOR COMPANY-5.87%78 127
GENERAL MOTORS COMPANY-12.25%74 698