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Deutsche Lufthansa : Ökonom Fratzscher - Deutschland ist nicht besser als andere Länder durch Corona-Krise gekommen

20.10.2020 | 07:12
Spread of coronavirus disease (COVID-19) continues in Frankfurt

Berlin (Reuters) - Der Wirtschaftsforscher Marcel Fratzscher widerspricht dem Eindruck, Deutschland sei bislang gut durch die Corona-Krise gekommen.

Natürlich könne man Deutschland mit Italien und Spanien vergleichen, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in einem Interview mit den Zeitungen der "Funke Mediengruppe" (Dienstagsausgaben). "Tatsächlich hat Deutschland aber mehr Infizierte und Tote pro eine Million Einwohner als die meisten anderen Länder. Die Wirtschaft schrumpft stärker. Und die Einschränkungen des täglichen Lebens sind signifikant." Trotzdem empfänden viele Menschen, Deutschland sei glimpflich davongekommen. Fratzscher sieht hier ein "beeindruckendes Maß an Solidarität und Hilfsbereitschaft" als Ursache. Dies sei eine Stärke Deutschlands. "Die Menschen haben zusammengehalten und die Schwächsten geschützt - auch dank unseres guten Sozial- und Gesundheitssystems", sagte er den Zeitungen. In Deutschland seien 7,5 Millionen Menschen in Kurzarbeit gegangen und nicht durchs Raster gefallen. "Jeder bekommt eine gute Gesundheitsversorgung ohne große Unterschiede, vor allem in lebensbedrohlichen Lagen."

Bei den Krisenhilfen der Bundesregierung für die Wirtschaft müsse nun der Fokus von kurzfristiger Stabilisierung auf langfristigen Strukturwandel gerichtet werden. Er sprach sich gegen weitere Staatsbeteiligungen zur Rettung von Unternehmen in der Corona-Krise aus. "Der Staat kann das nicht leisten", so der DIW-Präsident. Die Bundesrepublik ist zur Rettung der in der Pandemie schwer angeschlagenen Lufthansa als nun größter Aktionär bei der Fluggesellschaft eingestiegen. Fratzscher bezeichnete dies als "besonderen Fall: Der Konzern hat ein gesundes Geschäftsmodell und war vor der Krise erfolgreich. Das können Sie nicht für die Autoindustrie oder Konzerne wie Thyssenkrupp sagen, die schon lange große Schwierigkeiten hatten." Da gehe es um Strukturwandel. Es brauche ein "Zukunftspaket", um wichtige Veränderungen in Bezug auf Klimaschutz und Digitalisierung auch in der Autoindustrie mitzugestalten.


© Reuters 2020
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Finanzkennziffern
Umsatz 2020 14 074 Mio 16 822 Mio 15 225 Mio
Nettoergebnis 2020 -5 831 Mio -6 970 Mio -6 308 Mio
Nettoverschuldung 2020 11 918 Mio 14 245 Mio 12 893 Mio
KGV 2020 -0,90x
Dividendenrendite 2020 0,02%
Marktkapitalisierung 6 019 Mio 7 197 Mio 6 512 Mio
Marktkap. / Umsatz 2020 1,27x
Marktkap. / Umsatz 2021 0,79x
Mitarbeiterzahl 124 534
Streubesitz 81,5%
Chart DEUTSCHE LUFTHANSA AG
Dauer : Zeitraum :
Deutsche Lufthansa AG : Chartanalyse Deutsche Lufthansa AG | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse DEUTSCHE LUFTHANSA AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendNeutralFallend
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Anzahl Analysten 22
Mittleres Kursziel 6,20 €
Letzter Schlusskurs 10,15 €
Abstand / Höchstes Kursziel 38,9%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel -38,9%
Abstand / Niedrigstes Ziel -80,3%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Carsten Spohr Chairman-Executive Board & CEO
Karl-Ludwig Kley Chairman-Supervisory Board
Roland Schütze Chief Information Officer
Christine Behle Deputy Chairman-Supervisory Board
Christina Weber Member-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkapitalisierung (M$)
DEUTSCHE LUFTHANSA AG-38.15%7 224
DELTA AIR LINES, INC.-29.39%26 225
RYANAIR HOLDINGS PLC5.33%20 646
AIR CHINA LIMITED-18.46%15 569
CHINA SOUTHERN AIRLINES COMPANY LIMITED-7.63%13 362
UNITED CONTINENTAL HOLDINGS, INC.-48.19%13 281