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Hochwasserkatastrophe: Wir sind für euch da!

15.09.2021 | 10:12

Konzern

15.09.2021Peter Kespohl

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Hochwasserkatastrophe: Wir sind für euch da!
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Auch Wochen nach den extremen Hochwasserschäden sind weiterhin Auswirkungen in der Festnetz- als auch in der Mobilfunkinfrastruktur der Deutschen Telekom spürbar. Die Telekom Techniker*innen arbeiten unermüdlich an der Beseitigung der Schäden.

14. September 2021

Die Reparaturarbeiten an der zerstörten Festnetzinfrastruktur in den Katastrophengebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gehen weiter mit Volldampf voran. Inzwischen sind mehr als 90 Prozent der ursprünglich beschädigten 102.000 Anschlüsse wieder hergestellt. Um die Kund*innen an Ahr, Erft, Inde und Vicht kontinuierlich zu informieren wurden jetzt mobile Service-Punkte eingerichtet. Drei Pick-Up-Trucks mit Stehzelten sind ab sofort die mobile Anlaufstelle in den kommenden Monaten und fahren betroffene Ortschaften regelmäßig mit festen Beratungszeiten an. Medieninformation

10. September 2021

Nach den unvorstellbaren Zerstörungen in den Flutgebieten an der Ahr, der Erft und der Vicht baut die Telekom in 17 Kommunen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz neue Glasfasernetze direkt bis in die Häuser auf. Insgesamt sollen so rund 35.000 Anschlüsse komplett in Glasfaser gebaut werden. Doch bevor die Arbeiten beginnen können, sind umfangreiche Strukturplanungen gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden notwendig. Was dabei alles allzu beachten ist, erläutert das Video am Beispiel von Bad Münstereifel.

Videos 02. September 2021

Die Mitarbeiter*innen der Deutschen Telekom sind weiterhin täglich in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten unterwegs. Die Kunden schnellstmöglich stabil mit Netz zu versorgen hat höchste Priorität. So wurde heute in Stolberg ein provisorisches Kabel unter einer Brückenüberführung verlegt, damit die Brücke für Fußgänger und Autofahrer gefahrenfrei passierbar ist. Parallel laufen die Vorbereitungen für die endgültige Wiederherstellung der Leitung ebenfalls auf Hochtouren.

Reparaturarbeiten nach dem Hochwasser in Stolberg

31. August 2021

Auch im neuen FAIRsprochen-Podcast unserer Tochter congstar geht es um die Hochwasserkatastrophe, die unter anderem die Region rund um Ahrweiler stark getroffen hat. Zu Gast sind zwei Unternehmer aus der Region: Peter Kriechel und Marc Ulrich nicht nur beruflich betroffen, sondern tragen mit zwei besonderen Initiativen auch dazu bei, das Leid der Menschen zu lindern. Gastgeber Juri Rother, Sänger der Kölner Band Planschemalöör, spricht mit beiden über die Folgen des Hochwassers und die große Solidarität und Mithilfe der Menschen sowie über ihre neu initiierten Projekte, die den Wiederaufbau der Region stärken sollen. Peter Kriechel ist Winzer in der Ahrtal-Region und betreibt das Weingut seiner Familie. Er ist Mitgründer der nach der Hochwasserkatastrophe gegründeten Winzerorganisation 'Flutwein'. Marc Ulrich ist im Marketing- und Eventbereich tätig und hat unmittelbar nach dem Hochwasser 'Helfer-Shuttle.de' ins Leben gerufen. Diese Initiative dient der Koordination zwischen den freiwilligen Helfern und den Betroffenen des Hochwassers, die Hilfe benötigen.
Zum Podcast
Zur Pressemitteilung

30. August 2021

Im Rahmen einer Videokonferenz mit diversen Medien haben Telekom Deutschland-Chef Srini Gopalan und Technik-Geschäftsführer Walter Goldenits heute ein Status Update zur Lage in den vom Hochwasser betroffenen Katastrophengebieten gegeben. Von den ehemals 102.000 beschädigten Festnetzanschlüssen sind zwischenzeitlich mehr als 80 Prozent wieder hergestellt. Den Kunden, die aufgrund der schweren Zerstörungen ihren Anschluss noch nicht wieder nutzen können, können Interimsprodukte auf Mobilfunkbasis nutzen. Häufig ist die Infrastruktur so schwer zerstört, dass sie komplett neu aufgebaut werden muss. In den stark betroffenen Ortsteilen wird die Telekom direkt Glasfaser ausbauen. Das Unternehmen hat bislang 17 Kommunen dafür identifiziert. Diese sind: Ahrbrück, Altenahr, Antweiler, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Bad Münstereifel (Innenstadt, Gewerbegebiet, Iversheim, Arloff), Kall (Sötenich, Urft), Schleiden/Schleiden-Gemünd, Stolberg (Mitte, Vicht), Dernau, Euskirchen-Schweinheim, Fuchshofen, Hönningen, Insul Markt, Mayschoß, Rech, Schuld und Sinzig (Kernstadt, Bad Bodendorf). Insgesamt handelt sich um rund 35.000 Anschlüsse. Medieninformation

20. August 2021

Nach der Flutkatastrophe bringt die Telekom die Menschen im Ahrtal unter anderem mit Provisorien so schnell wie möglich wieder ans Netz - auch wenn dieser Kraftakt nicht von heute auf morgen zu stemmen ist. In einem Wald oberhalb des Ahrtals konnte das Technische Hilfswerk mit einer 'Einsatzrettungsspinne' aus den Alpen helfen, eine Leitung wiederherzustellen.

19. August 2021

Die Deutsche Telekom stellt ihren Mobilfunk-Kunden in den betroffenen Hochwassergebieten für die nächsten 60 Tage kostenlos unlimitiertes Datenvolumen bereit. Die Kunden werden heute per SMS darüber informiert. Das Datenvolumen steht sowohl Vertrags-Kunden wie auch Prepaid-Kunden zur Verfügung. Für die zahlreichen, unermüdlichen Helfer in den Katastrophengebieten gibt es zusätzlich Datenvoucher, die über die Telekom Mitarbeiter*innen vor Ort erhältlich sind.

11. August 2021

Rund vier Wochen nach den extremen Hochwassern sind weiterhin Auswirkungen der erheblichen Schäden sowohl in der Festnetz- als auch in der Mobilfunkinfrastruktur der Deutschen Telekom spürbar. Mit Hochdruck wird weiter an der Beseitigung gearbeitet.

Die vielen unterschiedlichen Baustellen der Telekom. Download (jpg, 2.3 MB)

Die Beeinträchtigungen im Mobilfunknetz der Deutschen Telekom durch die Hochwasser-Schäden in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz (insbesondere an der Ahr) sind vor allem auf Unterbrechungen der Strom- und/oder notwendigen Datenanbindung eingetreten. Bei derart großflächigen Ereignissen sind - wie beispielsweise im Ahrtal deutlich zu sehen ist - mehrere Netzkomponenten betroffen: die Sendetechnik, die Stromzufuhr, die Datenanbindung durch Glasfaserkabel oder Richtfunk bis hin zu kompletten Vermittlungsstellen. Daher kommen im Katastrophenfall spezielle Maßnahmen wie mobile Sendeanlagen und mobile Netzersatzanlagen zum Einsatz, die im Zuge unseres Disaster Recovery Managements zentral vorgehalten werden.

Die Mobilfunknetzabdeckung in den betroffenen Gebieten konnte schnell wieder zu 90 Prozent und nach einer Woche wieder zu 100 Prozent (teilweise durch provisorischen Anbindungen) hergestellt werden. Diese Provisorien werden zur Zeit durch die Regelbauweise abgelöst oder weiter stabilisiert und durch neue Anbindungen an das Telekommunikationsnetz der Telekom in ihrer Leistungsfähigkeit ausgebaut. Im Mobilfunknetz der Telekom waren durch die Unwetter zunächst rund 300 Standorte in den Krisenregionen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ausgefallen.

Um den betroffenen Kunden in den Hochwassergebieten auch beim Verlust beziehungsweise Ausfall ihres Mobilfunkgerätes zu helfen, wurden darüber hinaus rund 5.000 Handys und 5.000 Powerbanks vor Ort von unseren Servicemitarbeiter verteilt sowie in den betroffenen Gebieten das Datenvolumen der Kunden erhöht.

Die Entstörung der Festnetzinfrastruktur wird jedoch länger andauern. In den betroffen Hochwassergebieten wurden zahlreiche Straßen und Brücken weggerissen, an deren Rändern auch hochpaarige Verbindungskabel verlegt waren. Darüber hinaus kam es zu Hochwasserschäden an den zentralen Vermittlungsstellen. Auch die weitere Vermittlungstechnik und Kabel in den Wohnstraßen aber auch die zu Wohn- und Geschäftshäusern führenden Anschlusskabel sind betroffen.

Auch hier arbeiten wir mit Hochdruck an der Schadensanalyse und Behebung. Aufgrund der jeweils sehr unterschiedlichen vor Ort Situation können wir zum Schadensumfang und weiteren Zeitverlauf noch keine Angaben machen.

24. Juli 2021

Am Abend nehmen rund 2.000 Mitarbeiter*innen der Telekom ehrenamtlich die Spenden der TV-Zuschauer*innen bei 'Deutschland hilft. Die SAT.1-Spendengala' entgegen. Aus dem Telekom-Servicecenter Brühl, aber auch aus den Homeoffices heraus, betreuen sie die Spendenhotline während der dreistündigen Livesendung. Medieninformation

Telekom Techniker repariert zerstörte Kabel in Bad Neuenahr.

Soforthilfe der Telekom: betroffene Bürgerinnen und Bürger erhalten kostenlose Handys, Powerbanks und Schnellstarter Pakete.

Ahrtal: vom Wasser verwüstete Leitungsstrecken.

Abgesoffen: Vermittlungsstelle der Telekom in Gerolstein.

Vom Hochwasser zerstörte Betriebsstelle im oberen Ahrtal.

Telekom Techniker repariert verwüstete Kabel in Bad Neuenahr.

Hilfe für die Helfer: Kostenlose Handy und Powerbanks werden vor Ort an Ahr und Eifel ausgegeben.

Unser Disaster Recovery Management verfügt zentral über bereits vorkonfigurierte mobile Technik-Container, die bei Unwetterschäden oder für Großveranstaltungen eingesetzt werden können.

Die Mitarbeitenden der Telekom Technik arbeiten rund um die Uhr.

Um beschädigte Infrastruktur instand setzen zu können, müssen die Standorte erst einmal zugänglich gemacht und das Wasser abgepumpt werden, wie hier an unserer Mobilfunkstation in Euskirchen.

Nach und nach wird das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar.

Für die Hochwasseropfer stellt die Telekom Powerbanks und Handys zur Verfügung. Sie werden in den betroffenen Gebieten an der Ahr und in der Eifel verteilt.

Telekom Mitarbeiter bereiten Handys vor und laden Powerbanks, um sie den Menschen zur Verfügung zu stellen, die von der Kommunikation abgeschnitten sind.

Aufräumarbeiten an der Vermittlungsstelle in Gerolstein.

Die Vermittlungsstelle in Gerolstein steht unter Wasser.

Wo möglich, kommt mobile Ersatztechnik zum Einsatz.

23. Juli 2021

Mobilfunknetz zu 100 Prozent wieder hergestellt.
Die Deutsche Telekom hat in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten die Flächenversorgung mit Mobilfunk zu 100 Prozent wieder hergestellt. Damit ist Versorgung wie zum Zeitpunkt vor der Unwetterkatastrophe erreicht.

Höhere Kapazitäten folgen sukzessive: Zusätzlich arbeiten die Telekom-Techniker*innen unermüdlich an der Erweiterung der Kapazitäten des Mobilfunknetzes, um den Menschen vor Ort und den vielen Katastrophen-Helfer*innen im Einsatz bestmögliche Kommunikation zu bieten. Denn es gibt immer noch Mobilfunkstandorte und Kabel, an die wir für die Reparatur noch nicht herankommen oder aus Gefahrengründen nicht heran dürfen.

22. Juli 2021

Seit gestern Abend 21:30 Uhr läuft unser Standort in Altenahr wieder. Ein Meilenstein. Damit ist die Mobilfunkversorgung im Ahrtal wieder wie vor der Katastrophe. Teilweise nur Sprache und SMS, aber daran arbeiten die Kolleg*innen der Technik.

Zudem unterstützt die Telekom die 'Aktion Deutschland Hilft' mit 1 Million Euro.
Medieninformation

21. Juli 2021

Mehr als 90 Prozent der ausgefallenen Mobilfunkstandorte der Telekom wieder am Netz.

Wir helfen den Betroffenen:

  • Sieben Fahrzeuge in den betroffenen Gebieten unterwegs (drei Shuttles, bereitgestellt von Telekom Mobility Solutions, ein Servicemobil, drei Trucks unseres Infrastrukturvertriebs (die sonst Glasfaser vermarkten). Die Shuttles touren, unser Servicemobil steht fest an der Sommerrodelbahn Kalenborn (Kreis Ahrweiler). Von hier aus schwärmen unsere Teams zu Fuß (mit Rucksäcken) aus in die zerstörten Dörfer. Die drei Trucks stehen fest in Bad Neuenahr, Euskirchen und Eschweiler und ersetzen dort notdürftig unsere beschädigten Shops.
  • 2.000 Powerbanks haben wir bislang an Betroffene verteilt oder Notunterkünften, Sammelstellen und Einsatzleitstellen überreicht. Zuvor wurden die Powerbanks von Freiwilligen im Telekom Office Port in Bonn aufgeladen und gepackt.
  • 2.500 Ersatz-Handys (wie zum Beispiel das robuste Outdoor-Handy CAT B35) mit SIM-Karte haben wir genauso verteilt. Auch diese wurden zuvor von Freiwilligen vorbereit und geladen. Die Geräte werden ganz unbürokratisch an die betroffenen Menschen verschenkt (Name und Anschrift werden nicht erfasst). Diese können damit 3 Monate lang kostenlos telefonieren und auch Messenger/SoMe/Internet nutzen (dank unlimitiertem Datenvolumen).
  • Freitagmorgen wurde die Idee geboren, am Samstagmorgen, um 10 Uhr, ging's schon los mit Powerbanks aufladen und Shuttle beladen
  • rund 250 freiwillige Helfer sind seit dem jeden Tag (auch Samstag und Sonntag) von früh bis spät im Einsatz (Geräte organisieren aus diversen Shops etc., Geräte vorbereiten, Verpflegung organisieren, Touren planen, rausfahren und verteilen, neu beladen etc.)
20. Juli 2021

Seit gestern Abend sind mehr als 80 Prozent der ausgefallenen Mobilfunkstandorte der Telekom wieder am Netz. Hochwasser: Entstörungen und Soforthilfe laufen auf Hochtouren. Unsere Technik und unser Service arbeiten rund um die Uhr in den Hochwassergebieten. Wir setzen alles daran, die Menschen wieder schnell ans Netz zu bringen. Wie wir das tun, erfahrt ihr in unserer aktuellen Podcast-Folge.

19. Juli 2021

Hilfe erhalten auch betroffene Mitarbeitende der Telekom. Kolleg*innen , die aufgrund des Hochwassers ihrer beruflichen Tätigkeit nicht nachkommen können, sind bezahlt von der Arbeit freigestellt. Sie können sie unbürokratisch bis zu fünf Tage bezahlten Sonderurlaub für die notwendigen Aufräumarbeiten in Anspruch nehmen. Die Katastrophenhilfe der Stiftung Betreuungswerk Post Postbank Telekom leistet Unterstützungen. Beispielsweise kann bei Überflutung der Wohnung oder des Wohnraums eines Hauses eine Soforthilfe in Höhe von 500 Euro pro Familienmitglied ausgezahlt werden. Zusätzlich werden Gelder unseres Sozialfonds für betroffene Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung gestellt.

18. Juli 2021

Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der ausgefallenen Mobilfunkstandorte der Telekom wieder am Netz. In vielen Orten ist eine Grundversorgung mit Mobilfunk wieder gewährleistet. Höhere Kapazitäten folgen sukzessive. Im Mobilfunknetz der Telekom waren durch die Unwetter insgesamt etwa 130 Standorte in den Krisenregionen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ausgefallen. Die Technikteams arbeiten mit Hochdruck daran, auch die aktuell noch nicht wieder angebundenen Gebiete anzuschließen.
Medieninformation

17. Juli 2021

Die Telekom will Menschen dort unterstützen, wo die Not am größten ist - ganz pragmatisch und unbürokratisch. Dazu sind am 17. Juli rund 30 Helfer*innen, vom Azubi bis zur Geschäftsführerin, mit Handys, SIM-Karten und Powerbanks in die Krisengebiete gefahren. Vor Ort und in Notunterkünften verteilen sie die Geräte an Betroffene.

Um Betroffenen schnell zu helfen, haben wir konkret folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Wir mobilisieren alle Ressourcen in Technik und Service, um Störungen zu beheben. Fokus liegt dabei auf dem Mobilfunk.
  • Wo möglich, stellen wir mobile Sondernetztechnik auf. Das Disaster Recovery Management arbeitet dafür rund um die Uhr in Schichten.
  • Wir schicken Busse mit Handys, SIM-Karten und Powerbanks in die Krisengebiete.
  • Wir verteilen 'Schnellstarter-Pakete' vor Ort, damit Menschen ohne Festnetzanschluss schnell wieder online sein können.
  • Betroffene Kund*innen bekommen Datenpakete via SMS oder E-Mail zur Verfügung gestellt (3x 10GB)
  • Vertragskunden können aktuell kostenlos für 31 Tage unlimitiertes Datenvolumen per MeinMagenta App, Hotline oder pass.telekom.deaktivieren.
  • Betroffene aus den Krisengebieten werden an der Hotline ohne lange Wartezeit priorisiert und kulant behandelt.

Weitere Informationen

Störungen meldenBei Fragen und Störungen unterstützen unsere Mitarbeiter*innen in den sozialen Medien über @telekom_hilft oder unter der kostenlosen Hotline 0800 330 1000.

Disclaimer

Deutsche Telekom AG published this content on 15 September 2021 and is solely responsible for the information contained therein. Distributed by Public, unedited and unaltered, on 15 September 2021 08:11:00 UTC.


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Nettoverschuldung 2021 128 Mrd. 149 Mrd. 137 Mrd.
KGV 2021 17,2x
Dividendenrendite 2021 3,68%
Marktkapitalisierung 78 409 Mio 91 301 Mio 84 012 Mio
Marktkap. / Umsatz 2021 1,92x
Marktkap. / Umsatz 2022 1,87x
Mitarbeiterzahl 221 909
Streubesitz 81,3%
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