EFG International meldete am Dienstag einen Nettogewinn von 110 Millionen Schweizer Franken (120,63 Millionen Dollar) für die ersten vier Monate des Jahres, nachdem die Übernahmegespräche mit dem Schweizer Konkurrenten Julius Baer ins Stocken geraten waren.

Der Kreditgeber, der im Zuge des Zusammenbruchs der Credit Suisse viele Mitarbeiter eingestellt hat, verzeichnete in diesem Zeitraum einen Geldzufluss von 3,6 Milliarden Franken, was einer Wachstumsrate von 7,6% entspricht.

Vontobel-Analyst Andreas Venditti hatte für den Viermonatszeitraum mit Zuflüssen in Höhe von 2,5 Milliarden Franken gerechnet.

Die verwalteten Vermögen stiegen um 11% von 142,2 Milliarden Franken per Ende 2023 auf 157,5 Milliarden Franken und damit stärker als die von Venditti geschätzten 156 Milliarden Franken. (Berichterstattung durch Noele Illien; Bearbeitung durch Jamie Freed)