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ENBW ENERGIE BADEN-WÜRTTEMBERG AG

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EnBW Energie Baden Württemberg : Altmaier legt Konzept für schnelleren Ökostrom-Ausbau vor

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01.09.2020 | 05:42
weekly cabinet meeting in Berlin

Das Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will den Ausbau der erneuerbaren Energien ehrgeiziger vorantreiben als noch im Klimaschutzprogramm verankert.

"Die Ausbauziele sind teilweise noch ambitionierter als im Klimaschutzprogramm 2030 geregelt, um zusätzliche Sicherheit bei der Erreichung des 65-Prozent-Ausbauziels zu schaffen", heißt es im Gesetzentwurf des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG), das Reuters am Montag vorlag. Das 65-Prozent-Ziel besagt, dass 2030 dieser Anteil am Stromverbrauch mit Wind, Wasser oder Sonner erzeugt werden muss. Der Entwurf sieht einzelne Jahresmengen bis 2030 für Wind an Land und auf See, Solar-Energie und Biomasse vor. Zuletzt hatte vor allem der Ausbau der Windenergie an Land gestockt. Nun sollen die Kommunen und Bürger an Erlösen der Windparks beteiligt werden, um mehr Akzeptanz für die Anlagen zu schaffen.

Der Ausbau erneuerbarer Energie gilt als Voraussetzung dafür, dass Deutschland seine Klimaschutzziele schaffen kann. Diese könnten in diesem Jahr noch einmal verschärft werden, da die EU ihre Ziele als Verpflichtung aus dem Pariser Weltklimavertrag anheben will. Daher gilt ein Anteil von 65-Prozent aus erneuerbaren Energien am Verbrauch als Mindestanforderung.

SOLARENERGIE SOLL GRÖSSERE ROLLE SPIELEN

Geplant ist künftig, dass besonders die Solarenergie eine wichtigere Rolle spielen solle. Große Solaranlagen etwa auf Supermärkten oder anderen Gewerbedächern mit mehr als 500 Kilowatt Leistung werden dem Entwurf zufolge nun über Ausschreibungen gefördert. Bislang gab es für den Strom von Dächern feste Abnahmepreise, die jetzt nur noch für kleinere Flächen greifen soll. Bei den Ausschreibungen wird der Aufbau einer bestimmte Menge an elektrischer Leistung als Ziel gesetzt. Den Zuschlag für seine Projekte erhält derjenige, der dafür die geringsten Subventionen verlangt. Ingesamt soll in den nächsten Jahren jedes Jahr bis 2030 neue Solarenergie mit einer Leistung von 4,6 bis 5,6 Gigawatt ans Netz. Zuletzt waren es rund vier Gigawatt im Jahr 2019.

Bei der Windenergie an Land soll mit gesteigerter Akzeptanz im Schnitt der nächsten Jahre ebenfalls rund vier Gigawatt neuer Leistung gebaut werden. Das Ministerium verweist aber darauf, dass dafür die Akzeptanz über die Beteiligung von Kommunen und Bürgern hinaus gesteigert werden müsse. "So müssen insbesondere auch das Planungs-, das Genehmigungs- und das Natur- und Artenschutzrecht die ambitionierten Ausbauziele für erneuerbare Energien widerspiegeln."

Um die Windenergie gerade in Süddeutschland voranzubringen, wo der Wind meist schwächer weht, soll es eine Südquote von 15 Prozent bei den Ausschreibungen bis 2023 geben, danach steigt sie auf 20 Prozent.

Erstmals soll es auch Regelungen für alte Anlagen geben, deren 20-jährige Förderung über garantierte Abnahmepreise ab 2021 ausläuft. Um deren Abriss zu verhindern, soll es für kleinere Anlagen eine Regelung geben, dass sie ihren Strom weiter zu Marktpreisen an den Netzbetreiber verkaufen können.


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Finanzkennziffern
Umsatz 2019 18 913 Mio 22 406 Mio 20 307 Mio
Nettoergebnis 2019 734 Mio 870 Mio 788 Mio
Nettoverschuldung 2019 7 078 Mio 8 385 Mio 7 600 Mio
KGV 2019 18,6x
Dividendenrendite 2019 1,39%
Marktkapitalisierung 14 355 Mio 17 037 Mio 15 413 Mio
Marktkap. / Umsatz 2018 0,57x
Marktkap. / Umsatz 2019 1,10x
Mitarbeiterzahl 22 184
Streubesitz 0,37%
Chart ENBW ENERGIE BADEN-WÜRTTEMBERG AG
Dauer : Zeitraum :
EnBW Energie Baden-Württemberg AG : Chartanalyse EnBW Energie Baden-Württemberg AG | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse ENBW ENERGIE BADEN-WÜRTTEMBERG AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendAnsteigendNeutral
Ergebnisentwicklung
Unternehmensführung
NameTitel
Frank Mastiaux Chief Executive Officer
Lutz Peter Feldmann Chairman-Supervisory Board
Thomas Andreas Kusterer Chief Financial Officer
Hans-Josef Zimmer Chief Technical Officer
Dietrich Herd Deputy Chairman-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkapitalisierung (M$)
ENBW ENERGIE BADEN-WÜRTTEMBERG AG4.95%16 981
NATIONAL GRID PLC-0.69%42 784
SEMPRA ENERGY-14.39%37 511
ENGIE-18.85%33 354
E.ON SE0.61%29 553
RWE AG22.16%26 724