UBS hat die norwegische Energiegröße Equinor in einer aktuellen Analyse von Neutral auf Verkaufen herabgestuft. Das Kursziel wird von 245 auf 230 norwegische Kronen gesenkt.

In der Analyse heißt es, dass UBS in den kommenden Jahren mit Ergebnisenttäuschungen rechnet. Grund dafür seien eine Kombination aus niedrigeren Rohstoffpreisen und fehlendem Wachstum, auch im Bereich Öl und Erdgas.

Zugleich steige die Verschuldungsquote, was die Fähigkeit des Unternehmens einschränke, die Rendite für die Aktionäre aufrechtzuerhalten.

Das niedrigere Kursziel, das einen Rückgang von etwa 10 Prozent gegenüber dem aktuellen Kursniveau signalisiert, reflektiert laut UBS in erster Linie einen negativen Währungseffekt durch einen schwächeren US-Dollar.