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GERRY WEBER INTERNATIONAL AG

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DGAP-HV : GERRY WEBER International AG: -7-

12.07.2021 | 15:06
                            Vergütungskomponenten vornehmen, wobei ein Unterschreiten der den Vorstandsmitgliedern 
                            vertraglich zugesagten Fest- und Mindestbeträge nur in dem durch Gesetz, namentlich durch § 
                            87 Absatz 2 AktG, gebotenen Umfang zulässig ist. 
                            Demnach kann der Aufsichtsrat vorübergehend von dem Vergütungssystem abweichen, wenn dies 
                            im Interesse des langfristigen Wohlergehens der Gesellschaft notwendig ist oder die 
                            Weitergewährung der Gesamtbezüge im Hinblick auf eine veränderte Lage der Gesellschaft 
                            unbillig wäre. Hierzu gehören zum Beispiel die Angleichung des Vergütungssystems bei einer 
                            signifikant veränderten Unternehmensstrategie zur Sicherstellung der adäquaten 
              6.3           Anreizsetzung oder zur flexiblen Reaktionsmöglichkeit auf eine bedeutende Wirtschaftskrise. 
                            Derartige außergewöhnliche Umstände, die im Interesse der Gesellschaft eine Abweichung vom 
                            geltenden Vergütungssystem notwendig macht, sowie die vorzunehmenden Abweichungen sind vom 
                            Aufsichtsrat festzustellen. Die Bestandteile des Vergütungssystems, von denen der 
                            Aufsichtsrat in diesen Fällen eine vorübergehende Abweichungsmöglichkeit beschließen kann, 
                            sind das Verfahren, die Regelungen zur Vergütungsstruktur und -höhe sowie der einzelnen 
                            Vergütungsbestandteile. Der Aufsichtsrat kann zudem nach pflichtgemäßen Ermessen bei 
                            festgestellter signifikanter Änderung des Bedarfs vorübergehend im Zusammenhang mit der 
                            Vorstandstätigkeit aufgetretene Aufwendungen für außergewöhnliche Nebenleistungen (z.B. 
                            Sicherheitsmaßnahmen) erstatten. Darüber hinaus ist der Aufsichtsrat berechtigt, neu 
                            eintretenden Mitgliedern des Vorstands Sonderzahlungen zum Ausgleich von Gehaltsverlusten 
                            und Verlust aus Bonusleistungen aus einem vorangehenden Dienstverhältnis oder zur Deckung 
                            der im Zusammenhang mit dem Wohnwechsel entstehender Kosten zu gewähren. 
                            Nachvertragliches Wettbewerbsverbot 
                            Ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot ist derzeit in den Vorstandsdienstverträgen nicht 
              6.4           vereinbart. Der Aufsichtsrat hat die Möglichkeit, in künftigen Vorstandsdienstverträgen 
                            eine entsprechende Klausel generell oder im Einzelfall zu vereinbaren. In diesem Fall soll 
                            der Aufsichtsrat sicherstellen, dass eine mögliche Abfindungszahlung auf eine 
                            Karenzentschädigung angerechnet wird. 
              7.            Vergütungsbezogene Rechtsgeschäfte 
                            Vorstandsdienstverträge 
                            Die grundlegenden Regelungen zur Vorstandsvergütung werden mit den Vorstandsmitgliedern in 
              7.1           deren Vorstandsdienstverträgen vereinbart. Die Laufzeit der Vorstandsdienstverträge 
                            entspricht ? vorbehaltlich einer vorherigen einvernehmlichen Änderung ? der Bestellperiode 
                            und verlängert sich bei einer Wiederbestellung für die Dauer der Wiederbestellung. 
                            STI-Bedingungen, LTI-Bedingungen 
                            Für den STI und die jährliche Tranche aus dem LTI werden, insbesondere zur Regelung der 
                            konkreten Leistungskriterien und der darauf bezogenen zahlenmäßigen Zielvorgaben, jeweils 
              7.2           gesonderte Vereinbarungen mit den Vorstandsmitgliedern geschlossen. In diesen 
                            Vereinbarungen liegt die Gewährung des jeweiligen STI bzw. der jeweiligen Tranche aus dem 
                            LTI, die unter den Voraussetzungen und nach Maßgabe dieser gesonderten Vereinbarungen und 
                            gegebenenfalls unter Berücksichtigung zusätzlicher, im Vorstandsdienstvertrag enthaltener 
                            Bestimmungen, zur Auszahlung kommen. 
                            Kündigung und sonstige vorzeitige Beendigung der Vorstandsdienstverträge 
                            Eine ordentliche Kündigung der Vorstandsdienstverträge ist ausgeschlossen. 
                            Der Aufsichtsrat kann den Vorstandsdienstvertrag aus wichtigem Grund kündigen. Als 
                            wichtiger Grund gelten insbesondere eine wesentliche Zuwiderhandlung des Vorstandsmitglieds 
                            gegen die Bestimmungen dieses Anstellungsvertrags, gegen die Bestimmungen der 
                            Geschäftsordnung des Vorstands oder gegen die Bestimmungen der Satzung der Gesellschaft 
                            sowie sonstige Pflichtverletzungen des Vorstandsmitglieds, welche eine Fortsetzung des 
                            Vertrags mit der Gesellschaft unzumutbar erscheinen lassen. 
                            Im Falle einer vorzeitigen Beendigung des Vorstandsamts, insbesondere durch Widerruf der 
                            Bestellung, Niederlegung oder Umwandlung der Gesellschaft, endet der jeweilige 
                            Vorstandsdienstvertrag, ohne dass es einer Kündigung bedarf, mit einer entsprechend § 622 
                            BGB ab Beginn des Zugangs der Erklärung oder des sonstigen Wirksamwerdens zu berechnenden 
                            Auslauffrist. 
              7.3 
                            Das Vorstandsmitglied kann bei einer Herabsetzung der Vergütung den Vorstandsdienstvertrag 
                            nach Maßgabe des § 87 Abs. 2 S. 4 AktG zum Ablauf des nächsten Quartals mit einer 
                            Kündigungsfrist von sechs Wochen kündigen. 
                            Wird das Vorstandsmitglied während der Laufzeit des Vorstandsdienstvertrags auf Dauer 
                            arbeitsunfähig, endet der Vorstandsdienstvertrag, wenn nicht zuvor durch Zeitablauf, drei 
                            Monate nach dem Ende des Monats, in dem die dauernde Arbeitsunfähigkeit festgestellt worden 
                            ist. Die dauernde Arbeitsunfähigkeit wird im Zweifelsfall durch das Gutachten eines vom 
                            Aufsichtsratsvorsitzenden und dem betroffenen Vorstandsmitglied einvernehmlich benannten 
                            Arztes festgestellt. Ist das betroffene Vorstandsmitglied seit zwölf Monaten ununterbrochen 
                            arbeitsunfähig, gilt die dauernde Arbeitsunfähigkeit als festgestellt. 
                            Ein Kündigungsrecht des jeweiligen Vorstandsmitglieds im Fall eines Change of Control ist 
                            derzeit nicht vorgesehen. Der Aufsichtsrat behält sich jedoch vor, in künftigen 
                            Vorstandsdienstverträgen eine entsprechende Regelung zu vereinbaren. 
                            Abfindungen 
                            Für den Fall einer vorzeitigen Auflösung des Vorstandsdienstverhältnisses durch die 
                            Gesellschaft (ausgenommen im Falle einer Kündigung aus wichtigem Grund) zahlt die 
                            Gesellschaft dem betreffenden Vorstandsmitglied eine Abfindung. 
              7.4           Erfolgen Abfindungszahlungen aufgrund einer vorzeitigen Beendigung der Vorstandstätigkeit 
                            eines Vorstandsmitglieds, dürfen diese Zahlungen kumulativ das Zweifache der jeweiligen 
                            jährlichen Fixen Vergütung nicht überschreiten. Zugleich dürfen die Zahlungen kumulativ 
                            nicht die Vergütung für die verbleibende Laufzeit des Anstellungsvertrags überschreiten. 
                            Finden nachvertragliche Wettbewerbsverbote Anwendung, sind an das betreffende 
                            Vorstandsmitglied erfolgte Abfindungszahlungen bei der Berechnung etwaiger 
                            Ausgleichszahlungen anzurechnen. 
                            Altersvorsorge und vergleichbare Vereinbarungen 
              8. 
                            Der Aufsichtsrat kann angemessene Vereinbarungen zur Altersvorsorge treffen. 

Beschlussfassung über das System zur Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder

Nach § 113 Abs. 3 AktG ist bei börsennotierten Gesellschaften mindestens alle vier Jahre über die

Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder Beschluss zu fassen. Die Bestimmung ist durch das ARUG II neu

gefasst worden und gemäß § 26j Abs. 1 Satz 1 EGAktG spätestens für die Durchführung von ordentlichen

Hauptversammlungen zu beachten, die nach dem 31. Dezember 2020 stattfinden. Das Vergütungssystem für die

Aufsichtsratsmitglieder ist nachstehend dargestellt und über die Internetseite

              https://ir.gerryweber.com/hauptversammlung2021 

verfügbar.

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Umsatz 2021 270 Mio 317 Mio 293 Mio
Nettoergebnis 2021 -42,6 Mio -49,9 Mio -46,1 Mio
Nettoverschuldung 2021 226 Mio 265 Mio 245 Mio
KGV 2021 -0,79x
Dividendenrendite 2021 -
Marktkapitalisierung 33,4 Mio 39,1 Mio 36,2 Mio
Marktkap. / Umsatz 2021 0,96x
Marktkap. / Umsatz 2022 0,74x
Mitarbeiterzahl 2 300
Streubesitz 100,0%
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