US-Unternehmen aus verschiedenen Branchen haben Entlassungen eingeleitet, um ihre Abläufe angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten zu straffen. Diese Entwicklung folgt auf ähnliche Stellenkürzungen im vergangenen Jahr.

Die Zahl der offenen Stellen - ein Indikator für die Arbeitskräftenachfrage - sank laut dem Bureau of Labor Statistics des US-Arbeitsministeriums um 176.000 auf ein Zehnmonatstief von 7,181 Millionen bis zum letzten Tag im Juli. Gleichzeitig stieg die Zahl der Entlassungen um 12.000 auf 1,808 Millionen.

Nachfolgend eine Übersicht über einige Unternehmen, die bislang im Jahr 2025 Stellenkürzungen angekündigt haben:

Branche          Unternehmen            Entlassungen / Anteil an der Belegschaft

Konsumgüter und Einzelhandel 

  2.000 unbekannt

Starbucks 

  648 12%

Brown-Forman 

  Kohl's 9.600 10%

  Estee 7.000 11,29%

Lauder

  Amazon 1.700 unbekannt

Vollzeit

  Walmart 1.500 unbekannt

Wayfair 730 in unbekannt

Deutschland

  Procter

& Gamble 7.000 ca. 6%

Luftfahrt und Raumfahrt 

  1.750 15% der

Southwest Airlines  Unternehmensbereiche

(Verwaltung)

  Blue 1.400 10%

Origin

Energie und Rohstoffe 

  Chevron 8.000 20%

  290 unbekannt 

Halliburton

  400 unbekannt 

LyondellBasell

  400 unbekannt 

SolarEdge

Technologies

  Bis zu 1,70%

Archer-Daniels-Midla 700 

nd

  Dow 1.500 4,17%

  APA 300 unbekannt 

Technologie und Medien 

  Meta 5% der unbekannt 

Platforms ,,schwächste

Performer"

  2.000  9% 

Microchip Technology

  500 5%

CrowdStrike

  Intel unbekannt 20%

  Match unbekannt 13%

Group

  Chegg 248 22%

Gesundheitswesen und Pharma 

  * UnitedHealth unbekannt  unbekannt 

  Bio Rad unbekannt 5%

Banken und Finanzen     

  *Morgan Stanley etwa 2% bis 3% 

2.000

* UnitedHealth bot laut einem CNBC-Bericht im Februar den Mitarbeitern der Leistungsabteilung freiwillige Abfindungen an und könnte Entlassungen durchführen, falls das Ziel für freiwillige Kündigungen nicht erreicht wird.

* Die Entlassungen bei Morgan Stanley dienen der Verbesserung der betrieblichen Effizienz und stehen laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Person gegenüber Reuters nicht im Zusammenhang mit den aktuellen Marktbedingungen.