Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Mitglied werden
Kostenlose Anmeldung
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  Aktien  >  Nasdaq  >  Intel Corporation    INTC

INTEL CORPORATION

(INTC)
  Report
ÜbersichtKurseChartsNewsRatingsTermineUnternehmenFinanzenAnalystenschätzungenRevisionenDerivate 
ÜbersichtAlle NewsAnalystenempfehlungenAndere SprachenPressemitteilungenOffizielle PublikationenBranchen-NewsMarketScreener Analysen

MÄRKTE USA/Gewinnmitnahmen nach Rekordjagd - Intel und IBM unter Druck

22.01.2021 | 15:40

NEW YORK (Dow Jones)--Nach der jüngsten Rekordjagd ist die Wall Street mit Abgaben in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Am Vortag hatten Dow & Co erneut Rekordstände markiert, nun würden vor dem Wochenende Gewinne mitgenommen, heißt es. Bereits am Donnerstag war den Indizes im späten Handel etwas die Luft ausgegangen. Der Dow-Jones-Index verliert kurz nach dem Start 0,6 Prozent auf 30.989 Punkte. Der S&P-500 verliert 0,4 Prozent und der Nasdaq-Composite fällt um 0,3 Prozent.

Dazu tragen auch die Zahlen von Intel und IBM bei. Intel übertraf zwar mit einem Rekordumsatz die Erwartungen, blieb allerdings einen Jahresausblick schuldig. Bei IBM sank im vierten Quartal der Umsatz stärker als von Analysten erwartet, während der Gewinn besser als geschätzt ausfiel. Der Jahresgewinn war damit dennoch bereits das siebte Jahr in Folge rückläufig. Für die Intel-Aktie geht es 4,9 Prozent nach unten, IBM verlieren 10 Prozent. Gerade der Technologiesektor war zuletzt gut gelaufen.

   Zurückhaltung Fed und wichtigen Unternehmenszahlen 

Investoren wurden in den vergangenen Tagen durch einen soliden Start in die Berichtssaison ermutigt, obwohl einige besorgt sind, dass die hohen Bewertungen in Teilen des Marktes die Aktien in den kommenden Monaten anfällig machen werden. "Da es an neuer Munition mangelt, halten sich die Leute einfach zurück", sagt Lars Skovgaard Andersen, Investmentstratege bei Danske Bank Wealth Management. Investoren seien zudem zurückhaltend vor der Zinsentscheidung der Federal Reserve und den Quartalszahlen von Unternehmen wie Facebook, Apple und Microsoft in der kommenden Woche.

Von den 62 Unternehmen aus dem S&P-500, die bislang ihre Zahlen vorgelegt haben, konnten 89 Prozent die Erwartungen des Marktes übertreffen, geht aus Daten von Factset hervor.

Für Bewegung könnten die kurz nach der Eröffnung anstehenden US-Konjunkturdaten sorgen. Vor allem die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor und das verarbeitende Gewerbe für Januar stehen hier im Blick und dürften einen ersten Hinweis auf den Start der US-Wirtschaft in das neue Jahr geben. Bei beiden Indizes wird mit einem leichten Rückgang gerechnet.

   Schlumberger-Zahlen überzeugen 

Die Aktien von Schlumberger verlieren lediglich 0,1 Prozent. Der Ölfeldausrüster hat im vierten Quartal 2020 zwar ein Drittel weniger Umsatz gemacht als ein Jahr zuvor, aber dennoch mehr verdient.

Die Papiere des Eisenbahnbetreibers CSX fallen um 2,5 Prozent. CSX hatte Ergebnisse für das vierte Quartal vorgelegt, die dank schnellerer Kostensenkungen als Umsatzrückgänge einen Tick besser als gedacht ausgefallen waren. Teilnehmer verweisen hier nach der positiven Entwicklung der vergangenen Monate auf Gewinnmitnahmen.

   Dollar mit leichter Erholung - Ölpreise schwach 

Der Dollar kann sich leicht erholen. Der Dollar-Index gewinnt 0,2 Prozent. Der Euro verteidigt seine Vortagesaufschläge. Gegen Ende der Pressekonferenz von EZB-Präsidentin Christine Lagarde habe diese auf die Frage nach der Euro-Stärke gesagt, dass die EZB die Wechselkursentwicklung "sehr genau" beobachte, so Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann. Außerdem habe sie gesagt, dass alle Instrumente angepasst werden könnten und nichts ausgeschlossen sei. Das sei die Botschaft gewesen, dass, wenn die Devisenhändler es nicht unterließen, den Euro weiter nach oben zu handeln als es dem Geschmack der EZB entspreche, diese ihren Leitzins senken könne, so der Analyst. Die EZB reihe sich damit ein in die Riege der Zentralbanken, die - weil heimische Instrumente weitgehend erschöpft seien - den Wechselkurs als "Instrument" der Geldpolitik entdeckten.

Für die Ölpreise geht es nach unten. Die Preise für WTI und Brent hätten im Januar um 7 bzw. 6 Prozent zugelegt, was nun zu Gewinnmitnahmen genutzt werde, heißt es. Die ersten Anordnungen des neuen US-Präsidenten Joe Biden hätten die Ölpreise ebenfalls gestützt, merkt Analyst Damien Courvalin von Goldman Sachs an. Die Aussicht auf weitere Stimuli-Maßnahmen, Beschränkungen für Pipelines und Bohrungen innerhalb der USA und ein offensichtlicher Mangel an Dringlichkeit bei der Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran dürften die Preise weiter stützen. Dazu ist der Blick auf die offiziellen wöchentlichen US-Öllagerdaten gerichtet. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fällt um 2,7 Prozent auf 51,68 Dollar, für Brent geht es 2,2 Prozent auf 54,84 Dollar nach unten.

Bei Gold und Anleihen zeigt sich ein uneinheitliches Bild. Beim Goldpreis gibt es Gewinnmitnahmen, nachdem er zuletzt bis auf ein Zweiwochenhoch geklettert war. Auch leidet er unter der leichten Dollar-Erholung. Die Feinunze fällt um 1,4 Prozent auf 1.843 Dollar.

Die Anleihen holen dagegen einen Teil ihrer jüngsten Verluste wieder auf. Die Rendite für die zehnjährigen Papiere gibt um 2,3 Basispunkte auf 1,09 Prozent nach.

=== 
INDEX                 zuletzt      +/- %       absolut   +/- % YTD 
DJIA                30.989,14      -0,60       -186,87        1,25 
S&P-500              3.836,08      -0,44        -16,99        2,13 
Nasdaq-Comp.        13.485,10      -0,34        -45,82        4,63 
Nasdaq-100          13.369,50      -0,26        -35,49        3,73 
 
US-Anleihen 
Laufzeit              Rendite   Bp zu VT    Rendite VT   +/-Bp YTD 
2 Jahre                  0,12       -0,4          0,13      -108,1 
5 Jahre                  0,44       -1,0          0,45      -148,8 
7 Jahre                  0,77       -2,0          0,79      -148,0 
10 Jahre                 1,09       -2,3          1,11      -135,6 
30 Jahre                 1,85       -2,3          1,87      -122,0 
 
DEVISEN               zuletzt      +/- %  Fr, 9:00 Uhr  Do, 17:08h   % YTD 
EUR/USD                1,2160     -0,07%        1,2157      1,2149   -0,4% 
EUR/JPY                126,27     +0,26%        126,02      125,81   +0,1% 
EUR/CHF                1,0777     +0,01%        1,0764      1,0765   -0,3% 
EUR/GBP                0,8904     +0,50%        0,8893      0,8849   -0,3% 
USD/JPY                103,85     +0,33%        103,67      103,56   +0,5% 
GBP/USD                1,3656     -0,56%        1,3669      1,3730   -0,1% 
USD/CNH (Offshore)     6,4938     +0,45%        6,4842      6,4655   -0,1% 
Bitcoin 
BTC/USD             32.566,50     +5,52%     30.806,75   31.925,00  +12,1% 
 
ROHÖL                 zuletzt  VT-Settl.         +/- %     +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex               51,68      53,13         -2,7%       -1,45   +6,3% 
Brent/ICE               54,84      56,10         -2,2%       -1,26   +6,0% 
 
METALLE               zuletzt     Vortag         +/- %     +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)          1.842,55   1.869,60         -1,4%      -27,05   -2,9% 
Silber (Spot)           25,26      25,98         -2,7%       -0,71   -4,3% 
Platin (Spot)        1.097,55   1.129,83         -2,9%      -32,28   +2,5% 
Kupfer-Future            3,60       3,65         -1,3%       -0,05   +2,3% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/flf

(END) Dow Jones Newswires

January 22, 2021 09:39 ET (14:39 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
CSX CORPORATION -0.37%91.75 verzögerte Kurse.1.55%
DOW JONES FXCM DOLLAR INDEX -0.02%11697.89 verzögerte Kurse.0.10%
INTEL CORPORATION -1.05%60.46 verzögerte Kurse.26.21%
INTERNATIONAL BUSINESS MACHINES CORPORATION 0.89%121.28 verzögerte Kurse.-4.08%
SCHLUMBERGER LIMITED 2.63%28.85 verzögerte Kurse.28.91%
Alle Nachrichten auf INTEL CORPORATION
15:20DPA-AFX-ÜBERBLICK : UNTERNEHMEN vom 03.03.2021 - 15.15 Uhr
DP
15:12Aktien New York Ausblick: Unruhe am Anleihenmarkt und ADP-Daten belasten
AW
09:22Volocopter sammelt in Finanzierungsrunde über 200 Millionen Euro ein
DJ
08:15Flugtaxi-Startup Volocopter sammelt 200 Millionen bei Investoren ein
RE
07:12Intel soll rund 2,2 Milliarden Dollar in US-Patentstreit zahlen
DP
02.03.Intel soll rund 2,2 Milliarden Dollar in Patentstreit zahlen
DP
01.03.Aktien New York Schluss: Sehr fest - Hilfspaket und Anleihenberuhigung
AW
01.03.Aktien New York: Hilfspaket und sinkende Anleihe-Renditen treiben kräftig an
AW
22.02.Aktien New York Schluss: Sorge vor Überhitzung drückt Nasdaq
AW
22.02.Aktien New York: Sorge vor Überbewertung belastet Nasdaq - Dow auf Rekord
AW
Weitere Nachrichten
News auf Englisch zu INTEL CORPORATION
16:25GLOBAL MARKETS LIVE: Lyft, Intel, Uber…
12:28INTEL  : Helps IntellectEU Fight Insurance Fraud with ClaimShare
PU
02.03.INTEL  : loses U.S. patent trial, ordered to pay $2.18 bln to VLSI Tech
RE
02.03.INTEL  : asked to pay $2.18 bln after losing Texas patent trial - Bloomberg News
RE
02.03.MARKET CHATTER : Intel to Reportedly Pay VLSI Technology $2.18 Billion Over Pate..
MT
02.03.INTEL  : Security Initiatives
PU
02.03.STREET COLOR : Intel Infringed Two Patents, Fined $2.8 Bln By Texas Court: Share..
MT
02.03.INTEL  : OEMs and Intel Create New PC Category Ultraportable Gaming
AQ
02.03.EQS-NEWS  : CoreAVI to Provide Safety Critical Hardware and Software Support to ..
DJ
02.03.PRESS RELEASE  : CoreAVI to Provide Safety Critical Hardware and Software Suppor..
DJ
Weitere Nachrichten auf Englisch
Finanzkennziffern
Umsatz 2021 72 927 Mio - 66 961 Mio
Nettoergebnis 2021 18 334 Mio - 16 834 Mio
Nettoverschuldung 2021 8 407 Mio - 7 719 Mio
KGV 2021 13,7x
Dividendenrendite 2021 2,25%
Marktkapitalisierung 249 Mrd. 249 Mrd. 228 Mrd.
Marktkap. / Umsatz 2021 3,53x
Marktkap. / Umsatz 2022 3,48x
Mitarbeiterzahl 110 600
Streubesitz 99,9%
Chart INTEL CORPORATION
Dauer : Zeitraum :
Intel Corporation : Chartanalyse Intel Corporation | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse INTEL CORPORATION
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendAnsteigendNeutral
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung HALTEN
Anzahl Analysten 43
Mittleres Kursziel 63,67 $
Letzter Schlusskurs 61,24 $
Abstand / Höchstes Kursziel 47,0%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 3,97%
Abstand / Niedrigstes Ziel -34,7%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Vorstände und Aufsichtsräte
NameTitel
Patrick P. Gelsinger Chief Executive Officer & Director
George S. Davis Chief Financial Officer & Executive Vice President
Omar S. Ishrak Independent Chairman
Daniel J. McKeon Vice President-Information Technology Group
Ann B. Kelleher Senior Vice President & GM-Technology Development
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkapitalisierung (M$)
INTEL CORPORATION26.21%248 818
TAIWAN SEMICONDUCTOR MANUFACTURING COMPANY LIMITED14.91%566 820
NVIDIA CORPORATION2.69%332 475
BROADCOM INC.11.81%196 157
TEXAS INSTRUMENTS8.25%160 941
QUALCOMM INCORPORATED-8.44%155 677