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'WSJ': Milliardenschwere Einigung bei US-Opioid-Krise in Sicht

20.07.2021 | 10:44

WASHINGTON (dpa-AFX) - Bei den langwierigen Rechtsstreitigkeiten rund um die Opioid-Krise in den USA zeichnet sich einem Pressebericht zufolge ein umfangreicher Deal ab. US-Bundesstaaten und vier Pharmaunternehmen hätten sich auf einen Vergleich in Höhe von 26 Milliarden Dollar (22 Mrd Euro) geeinigt und wollten diesen noch in dieser Woche bekannt geben, berichtete das "Wall Street Journal" in der Nacht zum Dienstag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Zusätzlich ist von einem Vergleich in Höhe von einer Milliarde Dollar die Rede, bei dem es um Ansprüche des Bundesstaats New York gehen soll.

Die Pharmaunternehmen AmerisourceBergen, Cardinal Health, McKesson und Johnson & Johnson verhandeln bereits seit mehr als zwei Jahren, um Tausende Klagen von Staatsseite beizulegen. Die Politik wirft den Konzernen vor, für die Opioid-Epidemie des Landes verantwortlich zu sein. Demnach sollen stark abhängig machende Schmerzmittel mit aggressiven Methoden in Umlauf gebracht haben. Die Opioid-Epidemie hat in den USA in den vergangenen 20 Jahren fast eine halbe Million Menschenleben gekostet.

Bis der Deal vertraglich in trockenen Tüchern ist, könnte es allerdings noch ein paar Monate dauern - so lange haben Länder und Gemeinden laut "WSJ" nämlich Zeit, einen entsprechenden Vertrag zu unterzeichnen. Die endgültige Höhe der Vergleichssumme hänge davon ab, wie viele Unternehmen sich dem Vergleich am Ende anschließen. Die Unternehmen könnten auch immer noch abspringen.

Unterdessen hat der US-Bundesstaat New York dem Bericht zufolge bereits eine Vereinbarung mit AmerisourceBergen, Cardinal, McKesson und vier weiteren Pharmaunternehmen geschlossen. Der Deal, der eine Vergleichszahlung in Höhe von einer Milliarde Dollar beinhaltet, soll an diesem Dienstag bekannt gegeben werden. Damit wären die Ansprüche New Yorks komplett abgegolten. Johnson & Johnson hatte sich bereits Ende Juni mit dem Bundesstaat New York geeinigt und einer Zahlung von 263 Millionen Dollar zugestimmt.

Der nun angekündigte Deal mit den übrigen Staaten wäre ein großer Schritt für die Unternehmen, die seit Jahren mit Vorwürfen konfrontiert werden. Die Rechtsstreitigkeiten hatten auch die Aktienkurse einiger Unternehmen belastet. Die betroffenen Unternehmen wollten sich bisher nicht zu der Einigung äußern. Nur Johnson & Johnson wiederholte ein früheres Statement, dass es "Fortschritte gebe" und es sich bei dem Vergleich nicht um ein Eingeständnis von Verantwortung oder Fehlverhalten handle.

Die Pharmaunternehmen hatten sich jahrelang gegen die Vorwürfe gewehrt, am Missbrauch der Schmerzmittel Schuld zu sein. Zwei Arzneimittelhersteller hat der Opioid-Rechtsstreit bereits in die Insolvenz getrieben, darunter das Unternehmen Purdue Pharma, das das Schmerzmittel OxyContin hergestellt hatte./knd/stw/mis


© dpa-AFX 2021
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