Einloggen
E-Mail
Passwort
Passwort anzeigen
Merken
Passwort vergessen?
Watchlisten für Ihre Werte
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
  1. Startseite
  2. Aktien
  3. Deutschland
  4. Xetra
  5. Merck KGaA
  6. News
  7. Übersicht
    MRK   DE0006599905   659990

MERCK KGAA

(MRK)
  Bericht
ÜbersichtKurseChartsNewsRatingsTermineUnternehmenFinanzenAnalystenschätzungenRevisionenDerivate 
ÜbersichtAlle NewsAnalystenempfehlungenAndere SprachenPressemitteilungenOffizielle PublikationenBranchen-NewsMarketScreener Analysen

Chemieindustrie: Energiepreise inzwischen gravierendes Kostenproblem

01.10.2021 | 14:05

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Gestiegene Energiepreise bereiten der Chemie- und Pharmaindustrie in Deutschland wachsende Sorgen. "Der Preisschock für Gas in Kombination mit den ohnehin höchsten Strompreisen in Europa und der Welt entwickelt sich zu einem gravierenden Kostenproblem für energieintensive Unternehmen und ihre Wettbewerbsfähigkeit am Produktionsstandort Deutschland", erklärte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Freitag auf Anfrage. "Hier eine Lösung zu finden, wird eine wichtige Aufgaben der neuen Bundesregierung sein."

Dem Verband liegen derzeit allerdings keine Informationen darüber vor, "dass es in der gesamten Branche zu möglichen Abschaltungen von Produktionsanlagen wegen der Energiepreise kommen könnte, wie es in Ostdeutschland droht." Das hänge auch davon ab, welche kurz,- mittel- und langfristigen Kontrakte die Unternehmen mit ihren Gasversorgern abgeschlossen hätten.

In der ostdeutschen Chemie- und Pharmaindustrie bedrohen dem VCI-Landesverband Nordost zufolge die hohen Energiepreise inzwischen die Produktion von Grundstoffen. Besonders die energieaufwendige "Basis-Chemie" - also die Herstellung von Grundchemikalien wie Ethylen und Propylen - stehe davor, ihre Anlagen herunterzufahren, sagte ein Sprecher. Auch die Produktion rund um den Grundstoff Ammoniak sei von der Entwicklung am Energiemarkt besonders stark betroffen. Zunächst hatte die "Mitteldeutsche Zeitung" darüber berichtet. Von den bundesweit rund 465 000 Mitarbeitern der Chemie- und Pharmaindustrie sind 54 500 Beschäftigte in Ostdeutschland tätig.

Eine betriebswirtschaftlich vernünftige Erzeugung von Ammoniak sei derzeit kaum möglich, beklagte auch der Industrieverband Agrar. Folgeprodukte wie Stickstoffdünger seien bereits auf einem hohen Preisniveau und Kostensteigerungen könnten nur sehr begrenzt an die Endkunden weitergegeben werden, da die Unternehmen im internationalen Wettbewerb stünden. Produktionskürzungen bei Ammoniak im In- und Ausland seien die Folge./wpi/mar/DP/jha


© dpa-AFX 2021
Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
BASF SE -1.15%58.4 verzögerte Kurse.-8.71%
EVONIK INDUSTRIES AG 0.00%26.79 verzögerte Kurse.0.41%
LANXESS AG -0.12%51.5 verzögerte Kurse.-17.85%
MERCK KGAA 0.52%213.6 verzögerte Kurse.52.19%
Alle Nachrichten zu MERCK KGAA
29.11.KORREKTUR : XETRA-SCHLUSS/DAX nach Ausverkauf mit Mini-Erholung
DJ
29.11.XETRA-SCHLUSS/DAX nach Ausverkauf mit Mini-Erholung
DJ
26.11.Aktien Frankfurt Schluss: Virusvariante schickt Dax auf Talfahrt
AW
25.11.MÄRKTE EUROPA/Etwas erholt - Kurssprünge bei Remy und Jenoptik
DJ
25.11.Barclays hebt Ziel für Merck KGaA auf 235 Euro - 'Overweight'
DP
23.11.MÄRKTE EUROPA/Schwächer - DAX fällt unter 16.000 Punkte
DJ
23.11.XETRA-SCHLUSS/DAX kann 16.000er Marke nicht mehr halten
DJ
23.11.MÄRKTE EUROPA/DAX zurück über 16.000 - "Value statt Growth"
DJ
23.11.IG BCE fordert für Chemiebeschäftigte Lohnplus oberhalb der Inflation
DP
23.11.IG BCE fordert deutlich mehr Geld für Chemiebeschäftigte
DP
Weitere Nachrichten und Newsletter
News auf Englisch zu MERCK KGAA
03.12.MARKETMIND : Omicron and payrolls (TGIF)
RE
02.12.MARKETMIND : Vol takes a toll
RE
01.12.MARKETMIND : Transitory, you are toast
RE
30.11.EMD Serono Launches New Fertility LifeLines Portal to Increase Support and Access for P..
AQ
26.11.MERCK - 54% of Europeans consider their current physical health to be good or very good..
AQ
24.11.MARKETMIND : Brace for it
RE
23.11.MARKETMIND : Mind the (Europe-U.S.) gap
RE
18.11.Advanz Pharma Names New CEO, CFO
MT
18.11.Merck KGaA and Burning Rock Collaborate on Liquid-biopsy Based CDx Development Using Bu..
CI
17.11.Pfizer Strikes Supply Deal With Merck KGaA, Imugene for Clinical Trial of Gastric Cance..
MT
Weitere Nachrichten und Newsletter auf Englisch
Analystenempfehlungen zu MERCK KGAA
Mehr Empfehlungen
Finanzkennziffern
Umsatz 2021 19 600 Mio 22 173 Mio 20 341 Mio
Nettoergebnis 2021 2 958 Mio 3 346 Mio 3 069 Mio
Nettoverschuldung 2021 9 051 Mio 10 239 Mio 9 393 Mio
KGV 2021 31,2x
Dividendenrendite 2021 0,73%
Marktkapitalisierung 92 869 Mio 105 Mrd. 96 379 Mio
Marktkap. / Umsatz 2021 5,20x
Marktkap. / Umsatz 2022 4,76x
Mitarbeiterzahl 59 308
Streubesitz 29,7%
Chart MERCK KGAA
Dauer : Zeitraum :
Merck KGaA : Chartanalyse Merck KGaA | MarketScreener
Vollbild-Chart
Chartanalyse-Trends MERCK KGAA
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendAnsteigendAnsteigend
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkaufen
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung AUFSTOCKEN
Anzahl Analysten 22
Letzter Schlusskurs 213,60 €
Mittleres Kursziel 211,23 €
Abstand / Durchschnittliches Kursziel -1,11%
Verlauf des Gewinns je Aktie
Vorstände und Aufsichtsräte
Belén Garijo López Chairman-Executive Board & CEO
Marcus Kuhnert Chief Financial Officer
Wolfgang Heinz Büchele Chairman-Supervisory Board
Maria Rivas Chief Medical Officer & Senior Vice President
Laura Matz Chief Science & Technology Officer
Branche und Wettbewerber