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Aktien Frankfurt Schluss: Verluste - Anleger werden wieder vorsichtiger

13.10.2020 | 18:18

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wieder gestiegene Verunsicherung an den Finanzmärkten hat den jüngsten Aufwärtstrend des Dax erst einmal gestoppt. Der deutsche Leitindex ging am Dienstag 0,91 Prozent tiefer bei 13 018,99 Punkten aus dem Handel. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel fiel um 1,00 Prozent auf 27 876,04 Zähler.

Die Anleger warten immer noch auf Fortschritte in den Verhandlungen über ein neues Corona-Konjunkturprogramm in den USA. Die Hoffnungen sind zuletzt gesunken. Zudem sorgte die hohe Zahl an Neuinfektionen mit dem Corona-Virus für Nervosität.

In das negative Bild passte, dass sich im Oktober die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten stark eingetrübt haben. Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) berechnete ZEW-Index fiel überraschend deutlich auf 56,1 Punkte. "Die an Intensität gewinnende zweite Corona-Infektionswelle trübt nun auch den wirtschaftlichen Ausblick ein", schrieb Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank in Liechtenstein. Zudem dürften Unsicherheiten, wie es nach den US-Präsidentschaftswahlen weitergeht, eine gewisse Rolle gespielt haben. Gitzel zufolge wird zunehmend deutlicher, dass die Herbst- und Wintermonate für die deutsche Wirtschaft schwierig werden.

Schlusslicht im Dax waren die Aktien von Bayer, die mit minus 3,5 Prozent unter einem negativen Analystenkommentar litten. Die relativ schwache Entwicklung des europäischen Pharmasektors im dritten Quartal dürfte sich im Oktober fortsetzen, erwartet die Expertin Emily Field von der britischen Investmentbank Barclays. Der verdüsterte Ausblick von Bayer auf 2021 habe den Papieren den Wind aus den Segeln genommen.

Am MDax-Ende ging es für die Anteilsscheine von Thyssenkrupp um 6,6 Prozent nach unten. Die Papiere des Industrie- und Stahlkonzerns beschleunigten damit ihren jüngsten Abwärtstrend.

Die Aktien von Morphosys büßten als zweitschwächster Wert im Index 5,4 Prozent ein. Eine mögliche Anteilsverwässerung belastete die Papiere des Biotech-Unternehmens. Das Unternehmen hatte eine Wandelanleihe begeben. Die Schuldverschreibungen mit einer Fälligkeit 2025 können in neue und/oder bestehende nennwertlose Inhaber-Stammaktien von Morphosys gewandelt werden.

Die Fraport-Aktien verloren angesichts eines Rückschlags bei der Erholung des Passagieraufkommens im September rund fünf Prozent. Der Biotechkonzern Qiagen rückte mit vorläufigen Quartalszahlen in den Blick, die Aktien sackten um fast fünf Prozent ab. Die Anleger hatten nach überraschen gut ausgefallenen Eckdaten Kasse gemacht.

Die Anteilsscheine von Evotec indes reagierten an der MDax-Spitze mit Kursgewinnen von fast fünf Prozent auf die Nachricht über einen neuen Großaktionär. Die Kapitalerhöhung im Zuge des Einstiegs des Staatsfonds von Abu Dhabi störte die Anleger des Biotech- und Forschungsunternehmens angesichts des neuen, langfristig engagierten Großaktionärs wenig.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 fiel um 0,57 Prozent auf 3279,19 Zähler. In Paris und London verzeichneten die jeweiligen Leitbörsen Verluste in ähnlicher Größenordnung. In den USA gab das Börsenbarometer Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss leicht nach.

Der Kurs des Euro fiel und notierte zuletzt bei 1,1740 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1787 (Montag: 1,1799) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8484 (0,8475) Euro. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,55 Punkten am Vortag auf minus 0,56 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,05 Prozent auf 146,00 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,11 Prozent auf 175,03 Punkte zu./la/nas

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---


© dpa-AFX 2020
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