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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 30.11.2020 - 15.15 Uhr

30.11.2020 | 15:21

ROUNDUP: Daten-Anbieter S&P Global will IHS Markit in Milliarden-Deal kaufen

NEW YORK/LONDON - Der Finanzdatenanbieter S&P Global will den Konkurrenten IHS Markit in einem milliardenschweren Aktien-Deal übernehmen. Teil der Vereinbarung, die IHS Markit mit 44 Milliarden Dollar (rund 37 Mrd. Euro) bewertet, seien auch 4,8 Milliarden Dollar an Schulden, teilten beide Unternehmen am Montag mit. Der Deal soll im zweiten Halbjahr 2021 abgeschlossen werden, wenn die Behörden zustimmen. Zuvor hatten mehrere US-Medien über den anstehenden Deal berichtet.

ROUNDUP: Moderna will Zulassung für Corona-Impfstoff in EU beantragen

NEW YORK - Der US-Pharmakonzern Moderna will als erstes Unternehmen die Zulassung für einen Corona-Impfstoff in der EU beantragen. Der Antrag auf eine bedingte Zulassung solle noch am Montag bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur Ema gestellt werden, teilte das Unternehmen am selben Tag mit. Parallel dazu soll eine Notfall-Zulassung bei der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA beantragt werden.

Corona-Impfstoffstudie von US-Biopharmakonzern Novavax verzögert sich

GAITHERSBURG - Die entscheidende Studie für den Covid-Impfstoffkandidaten des US-Biopharmaunternehmens Novavax wird sich um einige Wochen verzögern. Für die Zulassung in den USA und Mexiko starte die Phase III der klinischen Studie voraussichtlich in den kommenden Wochen, teilte Novavax am Montag in Gaithersburg (Maryland) mit. Bisher hatte das Unternehmen mit dem Start bis Ende November gerechnet. Novavax hat nach eigenen Angaben durch das Impfprogramm der US-Regierung 1,6 Milliarden US-Dollar (1,3 Mrd Euro) erhalten, um die Bereitstellung eines sicheren und wirksamen Vakzins zu beschleunigen. In Großbritannien stünden nun rund 15 000 Teilnehmer für die Phase III der dortigen Versuchsstudie fest.

ROUNDUP: Corona-Krise trifft Deutsche Beteiligungs AG hart - Dividende schrumpft

FRANKFURT - Schlechtere Geschäfte in der Corona-Krise zwingen die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) zu einer deutlich geringeren Dividende. Mit 80 Cent je Aktie für das abgelaufene Geschäftsjahr (Ende September) plant das im SDax notierte Unternehmen nun eine fast halbierte Ausschüttung im Vergleich zum Vorjahr, wie die DBAG am Montag in Frankfurt mitteilte. Für das Vorjahr hatten die Aktionäre noch 1,50 Euro bekommen. Im frühen Handel zeigten sich die Anleger zwar leicht enttäuscht, der große Kursrutsch nach unten blieb aber aus. Am Mittag verlor die Aktie 0,9 Prozent.

Vossloh kontrolliert Weichen im schwedischen Schienennetz

WERDOHL - Der Bahninfrastruktur-Anbieter Vossloh wird künftig gemeinsam mit der Deutschen Bahn den Zustand von Weichen im schwedischen Eisenbahnnetz kontrollieren. Das schwedische Zentralamt für Verkehrswesen habe den Auftrag zur Überwachung von insgesamt 1000 Weichen an eine schwedische Vossloh-Tochter und die DB Systemtechnik vergeben, teilte das Unternehmen aus dem Sauerland am Montag mit. Es handele sich um den größten Auftrag dieser Art, den Vossloh bisher erhalten habe, sagte ein Unternehmenssprecher. Zum finanziellen Volumen machte Vossloh keine Angaben.

IPO/Kreise: Ant-Börsengang bis 2022 kaum realistisch

PEKING - Der verschobene Börsengang des chinesischen Finanzunternehmens Ant Group kommt wohl erst 2022. Die Chancen für einen IPO im kommenden Jahr würden immer geringer, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Grund seien neue Richtlinien für die Kreditvergabe an Verbraucher, bei denen noch nachjustiert werden müssen. Ant Group, an dem der Handelsriese Alibaba zu einem Drittel beteiligt ist, befinde sich noch in einem "frühen Stadium der Überprüfung", hieß es. Zuvor war eine Verzögerung von mindestens sechs Monaten im Gespräch gewesen. Der Kurs von Alibaba knickte daraufhin am Montag in Hongkong um 3,5 Prozent ein.

Britische Großbank Lloyds schnappt sich HSBC-Manager als neuen Chef

LONDON - Die britische Großbank Lloyds ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den langjährigen Chef Antonio Horta-Osorio beim Konkurrenten HSBC fündig geworden. Der dort seit 2011 tätige Manager Charlie Nunn soll neuer Lloyds-Vorstandschef werden, wie die Bank am Montag in London mitteilte. Der genaue Zeitpunkt seines Starts stehe noch nicht fest. Das müsse mit seinem aktuellen Arbeitgeber noch abgestimmt werden. Im Sommer hatte Lloyds angekündigt, dass der seit 2011 amtierende Chef Horta-Osorio im kommenden Jahr abtreten will. Als Zieldatum war damals ein Wechsel bis Ende Juni vereinbart worden, damit es einen reibungslosen Übergang gibt.

ABN Amro greift erneut zum Rotstift - 15 Prozent der Stellen sollen wegfallen

AMSTERDAM - Die niederländische Bank ABN Amro muss wegen der anhaltenden Branchenkrise und dem Dauer-Zinstief weitere Stellen streichen. Bis 2024 solle die Zahl der Mitarbeiter um rund 15 Prozent sinken, teilte die Bank am Montag in Amsterdam mit. Ende September hatte die Bank laut Angaben im Quartalsbericht knapp 19 000 Vollzeitstellen - gemessen daran würde sich der jetzt angekündigte Abbau auf rund 2850 Stellen belaufen.

Kion bringt bei Kapitalerhöhung neue Aktien für 62 Euro an den Markt

FRANKFURT - Der Gabelstapler-Hersteller Kion hat bei seiner angekündigten Kapitalerhöhung den Bezugspreis für die neuen Aktien festgesetzt. Für 62 Euro das Stück bekommen Investoren die neuen Papiere, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Am Freitag hatte die Kion-Aktie auf Xetra bei 70,10 Euro geschlossen. Beim Broker Lang & Schwarz sind die Papiere gehörig unter Druck.

Adler Group bestätigt Prognose für 2020 - Integration läuft besser als geplant

BERLIN - Der neu formierte Immobilienkonzern Adler Group sieht sich nach den ersten neun Monaten auf Kurs zu seiner Jahresprognose für die Miteinnahmen und den operativen Gewinn. Bei den angepeilten Finanzzielen im Zuge der Fusion dreier Unternehmen (Ado, Adler, Consus) laufe es sogar etwas besser als geplant. Die Integration mache beachtliche Fortschritte und Synergien werden schneller gehoben als geplant, wie das im SDax notierte Unternehmen am Montag in Berlin mitteilte. Daher werde bei diesem Wert wohl das obere Ende der angepeilten Spanne von 63 bis 72 Millionen Euro erreicht.

Corestate mit neuem Ankeraktionär und Aufsichtsrat

FRANKFURT - Beim Immobilien-Investmentmanager Corestate Capital sind die Karten auf Aktionärsseite und im Aufsichtsrat neu gemischt worden. Nachdem drei Großaktionären fast komplett ausgestiegen sind, wurde mit Vestigo Immobilien Investments Limited Partnership ein neuer Ankeraktionär gefunden. Dieser hält einen Anteil von rund 9,9 Prozent am Grundkapital der Gesellschaft, wie das SDax-Unternehmen in der Nacht zu Montag mitteilte.

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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