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Aktien Schweiz Schluss: SMI am Verfallstag klar im Minus

18.06.2021 | 18:13

Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat die Sitzung vom Freitag im Minus geschlossen. Nach einem freundlichen Handelsbeginn rutschte der Markt nach Mittag schnell ab und erholte sich nicht mehr. Händler verwiesen vor allem auf den grossen Eurex-Verfall, der für verfallsbedingte Abgaben gesorgt habe. Am sogenannten Hexensabbat, der jeweils am dritten Freitag im letzten Monat des Quartals über die Bühne geht, verfallen Optionen und Futures auf Aktien und Indizes. Dabei kommt es regelmässig zu starken Kursausschlägen und hohen Umsätzen.

Ob der Negativ-Trend nach dem Verfall anhält oder sich gar noch verschärft, muss sich zeigen. Nicht selten komme es nach dem Verfall zu einer Richtungsänderung, sagte ein Händler. Nachdem die Kurse zuletzt fast nur noch eine Richtung kannten, sei der Markt stark überkauft und Gewinnmitnahmen im grösseren Stil würden nicht überraschen. Fundamental sollte sich allerdings nicht allzu viel ändern, meinen die meisten Marktbeobachter. Jedenfalls hätten die jüngsten Beschlüsse der US-Notenbank oder auch der SNB keine schnellen grösseren Zinssprünge signalisiert, heisst es etwa.

Der SMI schloss 0,58 Prozent tiefer auf 11'941,25 Punkten. Nachdem der wichtigste Schweizer Aktienindex am Vortag erstmals die Marke von 12'000 Punkten überschritten hatte, rückte er bis Mittag noch 12'072 Punkte vor, ehe er die Richtung wechselte. Der SLI, in dem die 30 wichtigsten Aktien enthalten sind, büsste 0,81 Prozent auf 1922,74 Punkte und der breite SPI 0,56 Prozent auf 15'309,60 Punkte ein. Von den 30 Blue Chips schlossen 23 im Minus und sieben im Plus.

Trotz des heutigen Rückgangs hat der SMI die Woche im Plus beendet, und zwar legte er genau 100 Punkte bzw. 0,8 Prozent zu. Dies ist damit die fünfte Woche in Folge mit Gewinnen. Noch fast beeindruckender ist die Tatsache, dass der SMI vor heute letztmals am 31. Mai einen negativen Tag erlebte und seither bis am (gestrigen) Donnerstag 13 Sitzungen in Folge im grünen Bereich schloss.

Letztmals unter 11'000 Punkten hatte der SMI am 11. Mai geschlossen (bei 10'989 Zählern). Zum heutigen Tageshoch von 12'070 Punkten entspricht das sage und schreibe einem Plus von 9,8 Prozent. Im Vergleich zum Jahrestief Ende Februar bei gut 10'500 Punkten ist das gar eine Avance von knapp 15 Prozent.

Viel dazu beigetragen haben vor allem die SMI-Schwergewichte Nestlé und Roche, die seit dem Jahrestief von ebenfalls Ende Februar je rund 20 Prozent zugelegt haben.

Abgesehen vom Eurex-Verfall gab es am (heutigen) Freitag keine wichtigen News, kursbewegende Unternehmensnachrichten fehlten fast gänzlich. Entsprechend hielten sich die Kursveränderungen bei den einzelnen Titeln einigermassen in Grenzen.

Mit die grössten Einbussen gingen an Finanztitel wie Partners Group (-2,3%), CS (-2,1%), Julius Bär (-2,0%) oder UBS (-2,0%). Aber auch die Versicherer Swiss Re (-1,4%), Zurich (-1,4%) und Swiss Life (-1,1%) waren bei den Verlierern.

Die Finanzwerte hatten am Vortag zunächst positiv darauf reagiert, dass die US-Geldpolitik etwas restriktiver werden könnte, denn höhere Zinsen bedeuten höhere Renditen, bessere Margen und mehr Ertrag. Doch mit der Erholung des US-Bondmarktes setzte laut Händlern eine gewisse Ernüchterung ein. Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihe ist mit rund 1,5 Prozent wieder so tief wie vor dem Fed-Entscheid.

Noch etwas stärker als die Finanzwerte büssten die Titel des österreichischen Sensoren-Herstellers Ams (-3,7%), die meist zu den am stärksten ausschlagenden Aktien gehören. Gewinnmitnahmen gab es aber auch etwa bei Logitech (-2,9%), Adecco (-2,4%) oder Richemont (-2,3%). Letztere sind klar bester SMI-Wert im bisherigen Jahresverlauf.

Am besten unter den Blue Chips hielten sich insbesondere Werte aus dem Gesundheitssektor wie Sonova (+1,1%) oder Straumann (+0,1%). Givaudan (+0,5%) profitierten laut Händlern von positiven Analysten-Kommentaren für einen Konkurrenten. Zu den wenigen Industrietiteln, die zulegten, gehörten Schindler (+0,8%) und Geberit (+0,2%).

Am breiten Markt ragten Bobst (+12,8%) positiv hervor. Der Maschinenbauer vermeldete ein positives Halbjahresergebnis und hat zudem die Prognose für das ganze Jahr erhöht.

uh/cf


© AWP 2021
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