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MÄRKTE USA/Zwischen schwachem Arbeitsmarkt und guter Berichtssaison

22.07.2021 | 15:58

NEW YORK (Dow Jones)--Nach zwei Tagen in Folge mit Gewinnen terndieren die Aktien am Donnerstag an der Wall Street uneinheitlich und wenig verändert. Drückende und treibende Faktoren halten sich die Waage. Der Dow-Jones-Index verliert 0,3 Prozent auf 34.698 Punkte, der S&P-500 gibt um 0,1 Prozent nach, während der Nasdaq-Composite um 0,2 Prozent zulegt.

Die Erholung der vergangenen Tage war dem kräftigen Rückschlag am Montag gefolgt, der wiederum von der Sorge wegen der Corona-Pandemie hervorgerufen wurde. Gegenwärtig rückt aber dieses Thema wegen der bislang sehr gut verlaufenden Berichtssaison in den Hintergrund. Dafür lasten aber wöchentlichen Arbeitsmarkdaten, die deutlich schlechter ausfielen als erwartet. Kurz nach Börsenstart folgen dann die Hausverkäufe und die Frühindikatoren.

"Die Ergebnissaison zeigt sich weiter stark und die Ziele (der Unternehmen) belegen, dass die Deltavariante die Erholung nicht beeinträchtigt, zumindest bislang", sagt Esty Dwek von Natixis Investment Managers. "Das gibt dem Markt Vertrauen, dass sich die Erholung fortsetzt."

   Dow trotz guter Zahlen leichter 

Eine Reihe von Unternehmen hat bereits vorbörslich die Bücher geöffnet. Der Chemiekonzern Dow hat bei Ergebnis und Umsatz die Erwartungen übertroffen. Nach vorsbörslichen Gewinnen notiert die Aktie nun aber 1,8 Prozent leichter. Die Telekomgesellschaft AT&T (+0,9%) hat mehr Mobilfunkkunden gewonnen als erwartet und die Prognosen angehoben. Southwest Airlines hat auf bereinigter Basis einen höher als befürchteten Verlust geschrieben, was die Aktie um 3,8 Prozent drückt. Dagegen fiel der bereinigte Verlust bei American Airlines niedriger aus als prognostiziert, die Aktie gibt dennoch 2,8 Prozent nach. Das Portfolio der Investmentgesellschaft Blackstone (+3%) ist massiv gewachsen.

Unter den Berichtsunternehmen vom späten Mittwoch war auch Texas Instruments. Der Chiphersteller hat dank der hohen Nachfrage zwar mit den Zahlen zum zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen und die Anleger auf ein starkes drittes Quartal eingestimmt, wollte aber keine Prognose für das vierte Quartal geben. Die Aktie verliert 4,3 Prozent.

Netgear brechen um knapp 12 Prozent ein. Umsatz und Ergebnis des Netzwerkausrüsters hatten die Erwartungen verfehlt. Kinder Morgan verlieren 1,5 Prozent, nachdem der Pipeline-Betreiber im zweiten Quartal tiefer in die Verlustzone gerutscht war. Besser als erwartet schnitt hingegen die Eisenbahngesellschaft CSX ab, deren Aktie 3,3 Prozent zulegt.

   Euro mit EZB-Aussagen aufwärts 

Der Euro zeigt sich mit Aussagen der EZB-Präsidentin Christine Lagarde befestigt und notiert wieder deutlicher über 1,18 Dollar. Möglicherweise hatten einige Anleger ein noch taubenhafteres Statement erwartet. Der Goldpreis pendelt weiter um die 1.800-Dollar-Marke, aktuell liegt er leicht darunter. US-Staatsanleihen legen im Gefolge der EZB-Aussagen etwas zu, die Zehnjahresrendite fällt um 1,4 Basispunkte. Erdöl ist nur leicht gefragt, die Preise rücken in gemächlichem Tempo vor.

=== 
INDEX                 zuletzt      +/- %     absolut  +/- % YTD 
DJIA                34.698,19      -0,3%      -99,81     +13,4% 
S&P-500              4.355,50      -0,1%       -3,19     +16,0% 
Nasdaq-Comp.        14.667,66      +0,2%       35,70     +13,8% 
Nasdaq-100          14.892,17      +0,3%       49,53     +15,6% 
 
US-Anleihen 
Laufzeit              Rendite   Bp zu VT  Rendite VT  +/-Bp YTD 
2 Jahre                  0,21        0,0        0,21        8,9 
5 Jahre                  0,72       -1,3        0,74       36,4 
7 Jahre                  1,03       -1,1        1,04       38,0 
10 Jahre                 1,28       -1,4        1,29       35,9 
30 Jahre                 1,92       -1,5        1,94       27,5 
 
DEVISEN               zuletzt      +/- %     Do,8:20  Mi, 17:16   % YTD 
EUR/USD                1,1822      +0,2%      1,1793     1,1792   -3,2% 
EUR/JPY                130,15      +0,0%      129,93     130,13   +3,2% 
EUR/CHF                1,0836      +0,1%      1,0822     1,0832   +0,2% 
EUR/GBP                0,8586      -0,2%      0,8592     0,8621   -3,9% 
USD/JPY                110,10      -0,2%      110,18     110,35   +6,6% 
GBP/USD                1,3770      +0,4%      1,3730     1,3679   +0,8% 
USD/CNH (Offshore)     6,4688      +0,1%      6,4686     6,4673   -0,5% 
Bitcoin 
BTC/USD             32.100,76      +0,8%   32.046,76  31.859,26  +10,5% 
 
ROHÖL                 zuletzt  VT-Settl.       +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex               70,54      70,30       +0,3%       0,24  +46,4% 
Brent/ICE               72,69      72,23       +0,6%       0,46  +42,2% 
 
METALLE               zuletzt     Vortag       +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)          1.798,50   1.803,55       -0,3%      -5,05   -5,2% 
Silber (Spot)           25,06      25,28       -0,8%      -0,21   -5,0% 
Platin (Spot)        1.078,85   1.083,43       -0,4%      -4,58   +0,8% 
Kupfer-Future            4,32       4,28       +1,1%      +0,05  +22,5% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz/flf

(END) Dow Jones Newswires

July 22, 2021 09:57 ET (13:57 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
AT&T INC. -1.02%24.22 verzögerte Kurse.-15.79%
BLACKSTONE INC. -2.98%143.81 verzögerte Kurse.121.89%
CSX CORPORATION -1.88%35.57 verzögerte Kurse.17.59%
DJ INDUSTRIAL -2.53%34899.34 verzögerte Kurse.14.03%
DOW INC. -1.76%57.6 verzögerte Kurse.3.78%
KINDER MORGAN, INC. -1.57%16.26 verzögerte Kurse.18.95%
NETGEAR, INC. -1.91%26.66 verzögerte Kurse.-34.38%
SOUTHWEST AIRLINES CO. -4.32%44.96 verzögerte Kurse.-3.54%
TEXAS INSTRUMENTS -2.76%188.26 verzögerte Kurse.14.70%
WTI -0.21%71.279 verzögerte Kurse.60.61%
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