Die Europäische Zentralbank wird bei ihrer Bewertung des globalen Umfelds Risiken berücksichtigen, die über Handelszölle hinausgehen – darunter Sicherheitsbedenken und mögliche Sanktionen gegen ausländische Investoren. Das kündigte der Chefökonom der EZB, Philip Lane, am Mittwoch an.
"Diese Unsicherheit reicht über die Ausgestaltung neuer Zollregime hinaus und umfasst die Möglichkeit eines breiteren Spektrums an nicht-tarifären Handelshemmnissen, einer stärkeren Verflechtung von Wirtschafts- und Sicherheitspolitik sowie möglicher Überarbeitungen im Umgang mit ausländischen Portfolio- und Direktinvestoren", sagte Lane bei einer Veranstaltung in Brüssel.



















