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Deutsche Industrie - Trotz Lieferengpässen geht es konjunkturell vorwärts

22.06.2021 | 08:39
Die Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) hält in Frankfurt an

Berlin (Reuters) - Die deutsche Industrie blickt mit der abklingenden Pandemie optimistischer auf die Konjunktur.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet für 2021 mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts um 3,5 Prozent. Im April erwartete der Spitzenverband noch lediglich drei Prozent Wachstum. "Es geht vorwärts. Die Pandemie verliert mit dem Anstieg der Impfzahlen ihren Schrecken", erklärte BDI-Präsident Siegfried Russwurm am Dienstag. Optimismus beziehe die Industrie aus einer erwarteten Belebung der Binnenkonjunktur aufgrund von Nachholeffekten im privaten Konsum und wegen deutlich steigender Investitionen sowie aus dem Auslandsgeschäft.

So werde eine starke Erholung in Asien erwartet, erklärte der BDI-Präsident. Und auch von den Konjunkturpaketen in den USA profitiere die Industrie. Insgesamt rechnet der BDI in diesem Jahr mit einem Anstieg der Industrieproduktion um acht Prozent. Mit der Rückkehr auf Vorkrisenniveau des BIP rechnet er im vierten Quartal dieses Jahres.

Als Gefahr für die konjunkturelle Erholung nannte der BDI-Chef zunehmende Lieferengpässe und Rohstoffknappheiten: Der Chipmangel führe in der Automobilindustrie bereits zu teils weitreichenden Produktionseinschränkungen. Die Probleme beträfen die gesamte Lieferkette. Lieferengpässe gebe es aber nicht nur bei Halbleitern. Es mangele auch an Kunststoffen, Verpackungsmaterial, Stahl und Metallen: "Ich bin aber zuversichtlich, dass es der deutschen Industrie zumindest nicht langfristig Probleme bereiten wird", sagte Russwurm.


© Reuters 2021
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