
Esteban Tesson
Wall Street beendet eine schwierige Woche
Die wichtigsten US-Börsenindizes gaben am Freitag deutlich nach. Belastend wirkten ein als besorgniserregend eingestufter Arbeitsmarktbericht sowie der kräftige Anstieg der Ölpreise, die vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen im Nahen Osten inzwischen wieder über 90 USD je Barrel liegen. Der S&P 500 verliert 1,33% auf 6.740 Punkte, der Dow Jones gibt 0,95% auf 47.501,5 Punkte nach und der Nasdaq 100 fällt um 1,51% auf 24.643 Punkte.
Am 06. März 2026 um 22:10 Uhr

Wedbush nennt 10 Tech-Aktien, die inmitten der Spannungen mit dem Iran zu bevorzugen sind
In einem Umfeld hoher Volatilität, geprägt von geopolitischen Spannungen und Fragen rund um Künstliche Intelligenz, hat Dan Ives, Technologieanalyst bei Wedbush, eine Liste von zehn Unternehmen veröffentlicht, die er für besonders robust hält. Seiner Einschätzung nach verfügen diese Konzerne über widerstandsfähige Geschäftsmodelle und können die aktuellen Turbulenzen überstehen. Zudem betont er, dass Themen wie Cybersicherheit und Verteidigung – exemplarisch Palantir – derzeit am besten positioniert erscheinen.
Am 05. März 2026 um 17:46 Uhr
Die Spannungen im Nahen Osten belasten die Wall Street weiter
Da der Konflikt zwischen den USA und dem Iran zunehmend festgefahren wirkt, geben die wichtigsten US-Indizes erneut nach. Um 16:40 Uhr verliert der S&P 500 0,6%, der Dow Jones sinkt um 1,3% und der Nasdaq 100 gibt 0,3% ab.
Am 05. März 2026 um 16:49 Uhr
Wall Street legt zu nach Signalen für Irans Gesprächsbereitschaft mit Washington
Die US-Aktienmärkte haben am Mittwoch fester geschlossen. Rückenwind kam von Berichten über eine mögliche Öffnung Irans für Gespräche sowie von der Zusage von Präsident Donald Trump, die Ölmärkte zu stabilisieren. Das trug dazu bei, die Sorgen vor einem anhaltenden Konflikt im Nahen Osten zu dämpfen. Der S&P 500 steigt um 0,78% auf 6.869,5 Punkte, der Dow Jones gewinnt 0,49% auf 48.739,4 Punkte und der Nasdaq 100 legt um 1,51% auf 25.093,6 Punkte zu.
Am 04. März 2026 um 22:41 Uhr

CrowdStrike stellt für 2027 höhere Erlöse als erwartet in Aussicht
CrowdStrike rechnet im Geschäftsjahr 2027 mit einem Umsatz oberhalb der Wall-Street-Schätzungen, getragen von der steigenden Nachfrage nach seinen KI-gestützten Cybersicherheitslösungen. Gleichzeitig drückt die Sorge vor möglichen Verwerfungen im Softwaresektor die Aktie im vorbörslichen Handel um knapp 0,5%.
Am 04. März 2026 um 15:09 Uhr
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