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Morning Meeting: Da wären wir wieder…
Nach der Zinserhöhung der US-Notenbank hat sich der Anleihemarkt beruhigt und damit auch an den Aktienmärkten für etwas Entspannung gesorgt. Zumindest in den USA. In Europa steigt dagegen die politische Risikoprämie, da die Entwicklungen in Deutschland und Frankreich die Anleger verunsichern. Im Mittelpunkt der Woche steht das für Donnerstag angesetzte Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping.
Am 21. September 2026 um 08:33 Uhr
Morning Meeting: Manchmal mögen auch die Märkte eine strenge Hand
Die Finanzmärkte haben positiv darauf reagiert, dass die Notenbanken ihre Autorität demonstrieren. Nach der EZB und der Fed schloss sich im September auch die Bank of Japan dem Lager der Zinserhöher an. Das hat zumindest vorerst gereicht, um die selbst ernannten Wächter des Anleihemarktes zu besänftigen.
Am 18. September 2026 um 08:30 Uhr
Morning Meeting: Kevin Warsh markiert sein Terrain und verschafft sich Zeit
Die US-Notenbank hat die Zinsen wie erwartet angehoben. Die Wall Street musste den Schritt zumindest zunächst verdauen. Insgesamt scheinen die Anleger von dieser Demonstration der Entschlossenheit jedoch beruhigt, die kurzfristig zur Entspannung am Anleihemarkt beitragen dürfte. Weitere geldpolitische Straffungen könnten folgen, denn die Inflation hat noch nicht ihr letztes Wort gesprochen.
Am 17. September 2026 um 08:30 Uhr
Morning Meeting: Buy the rumour - sell the Fed?
Die Aktienmärkte haben inzwischen in fünf der vergangenen sechs Sitzungen nachgegeben, während die Gefahr einer Schuldenkrise weiter über den Anlegern schwebt. Der von der künstlichen Intelligenz verliehene Mantel der Unverwundbarkeit wirkt mittlerweile etwas löchrig und reicht nicht mehr aus, um davon abzulenken. Entsprechend gewaltig sind die Erwartungen an die heutige Zinsentscheidung der Fed.
Am 16. September 2026 um 08:32 Uhr
Morning Meeting: Höhere Zinsen - das neue Normal?
Die Finanzmärkte standen gestern weiter unter Druck: Die Ölpreise verharrten auf hohem Niveau, während der Halbleitersektor erneut von einer Verkaufswelle erfasst wurde. Öl ist teuer, weil im Nahen Osten derzeit so gut wie nichts nach Plan läuft. Chipwerte wiederum geraten unter die Räder, weil die Debatte über die Folgen der künstlichen Intelligenz immer heftiger wird. Unterdessen signalisiert der Anleihemarkt, dass sich Anleger auf ein dauerhaft restriktiveres Zinsumfeld einstellen müssen.
Am 15. September 2026 um 08:35 Uhr
Morning Meeting: Die KI-Liebe der Märkte bekommt erste Risse
Warnungen mehrerer führender Köpfe der künstlichen Intelligenz beginnen Anleger zu verunsichern, die sich daran gewöhnt haben, auf ein scheinbar grenzenloses Wachstum der Branche zu setzen. Gleichzeitig lässt der erneute Anstieg der Ölpreise den Inflationsdruck wieder wachsen und erhöht das Risiko einer strafferen Geldpolitik. Die US-Notenbank, die Bank of England und die Bank of Japan werden in dieser Woche allesamt ihre Zinsentscheidungen bekannt geben.
Am 14. September 2026 um 08:32 Uhr
Morning Meeting: Ein ganz übler Trip für die Märkte?
Öl über 100 US-Dollar, Anleiherenditen unter Druck und Aktienmärkte im Minus: Anleger haben derzeit reichlich Gründe zur Nervosität. Nun richten sich alle Blicke auf die US-Inflation, die bereits darüber entscheiden könnte, welchen Zinsschritt die Fed in der kommenden Woche unternimmt.
Am 11. September 2026 um 08:30 Uhr
Morning Meeting: Bessent zieht alle Register
Wird Scott Bessent seinen Machtkampf mit dem Anleihemarkt gewinnen? Von der Antwort hängt ein erheblicher Teil der weiteren Entwicklung ab. Der US-Finanzminister hat Mühe, die sogenannten Bond Vigilantes davon zu überzeugen, dass die Lage weniger riskant ist, als sie glauben.
Am 10. September 2026 um 08:30 Uhr
Morning Meeting: Öl wird wieder zum Schreckgespenst der Märkte
Der Ölpreis nähert sich erneut der Marke von 100 US-Dollar je Barrel - und sorgt damit praktisch überall für Nervosität. Vor allem Ökonomen fragen sich, wie die Inflation in einem solchen Umfeld nachlassen soll. Auch an den Aktienmärkten wächst das Unbehagen angesichts der Aussicht, dass die Lage die Zentralbanken zu einer weiteren Straffung ihrer Geldpolitik zwingen könnte.
Am 09. September 2026 um 08:32 Uhr
Morning Meeting: Der Yen bringt Schwung in einen schläfrigen Wochenauftakt
Die eigentliche Börsenwoche beginnt heute mit der Rückkehr der US-Anleger nach einem langen Wochenende. Zum Wochenauftakt ist der Terminkalender ohnehin kaum gefüllt. Bis Donnerstag müssen wir uns gedulden, ehe es mit einer wahrscheinlichen Zinserhöhung der EZB sowie den Zahlen von Oracle und Adobe richtig losgeht. Als Appetithappen sorgt immerhin der Yen schon jetzt für etwas Bewegung.
Am 08. September 2026 um 08:32 Uhr
Morning Meeting: Zu viel Zinsunsicherheit für klare Sicht
Neun Tage. Mehr liegt nicht zwischen den Märkten und einer Fed-Entscheidung, bei der die Anleger an diesem Morgen kaum mehr Gewissheit haben als bei einem Münzwurf. Ganz anders bei der Europäischen Zentralbank: Was sie am Donnerstag tun wird, birgt kaum Spannung. Erwartet wird eine Zinserhöhung, mit der sie dem erneuten Anziehen der Inflation entgegenwirken will. Die Geldpolitik steht damit wieder im Mittelpunkt des Marktgeschehens.
Am 07. September 2026 um 08:30 Uhr
Morning Meeting: An der Wall Street haben Worte weiterhin Gewicht
Die Märkte konnten gestern aufatmen, nachdem Äußerungen eines Vertreters der US-Notenbank Federal Reserve die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in diesem Monat deutlich sinken ließen. Die Anleger bleiben angesichts einer möglichen Straffung der Geldpolitik, die Geld verteuert, äußerst nervös. Zum Wochenausklang dreht sich deshalb alles um Tauben, Falken und Eulen.
Am 04. September 2026 um 08:34 Uhr
Morning Meeting: Trüber Auftakt in den Börsenherbst
Von Ruhe kann an den Aktienmärkten derzeit kaum die Rede sein. Die gestrige Sitzung endete in Europa mit leichten Verlusten und in den Vereinigten Staaten mit einer moderaten Erholung. Für etwas Entspannung sorgten rückläufige Ölpreise und Anleiherenditen. Sie nahmen einem nervösen Marktumfeld, das vor allem vom unaufhaltsamen Anstieg der Finanzierungskosten geprägt ist, zumindest einen Teil des Drucks.
Am 03. September 2026 um 08:32 Uhr
Morning Meeting: Der Anleihemarkt verdirbt die KI-Party
An den Finanzmärkten macht sich zunehmend Ernüchterung breit: Die Anleiherenditen steigen weiter und verteuern damit die langfristige Finanzierung für Staaten und Unternehmen. Auch die Aktienmärkte geraten unter Druck.
Am 02. September 2026 um 08:32 Uhr
Morning Meeting: Die Märkte wollen einen Teufelskreis vermeiden
Die inzwischen in weiten Teilen der Welt sichtbare Verschärfung der Finanzierungsbedingungen an den Anleihemärkten verunsichert die Anleger und belastet die Aktienmärkte. Investoren verlangen höhere Renditen, um Staaten Geld zu leihen - und das zu einem Zeitpunkt, an dem der Inflationsdruck stark genug ist, um die Zentralbanken zu Zinserhöhungen zu zwingen. Damit verteuert sich die staatliche Kreditaufnahme zusätzlich.
Am 01. September 2026 um 08:35 Uhr
Morning Meeting: Warsh geht in die Offensive
Am Freitag gaben erneut die Zentralbanken den Takt an den Finanzmärkten vor. Sowohl in den USA als auch in Europa hat die Inflation Zinserhöhungen wieder fest auf die Agenda gesetzt - sehr zum Missfallen der Aktienanleger. Dennoch besteht kein Anlass, die Verluste zu dramatisieren: Nach acht Monaten des Jahres 2026 liegen die wichtigsten Aktienindizes weiterhin überwiegend zweistellig im Plus. Heute bleibt die Londoner Börse wegen des Summer Bank Holiday geschlossen.
Am 31. August 2026 um 08:31 Uhr
Morning Meeting: Zwei Märkte, zwei Geschichten
Der starke Kontrast zwischen dem Rückgang des französischen CAC 40 um 1,7 % und dem Anstieg des Nasdaq 100 um 1,4 % am gestrigen Handelstag erzählt eine recht einfache Geschichte. Er erklärt jedoch nicht alles, was die Märkte derzeit bewegt.
Am 28. August 2026 um 08:35 Uhr
Morning Meeting: Nvidia - reicht das?
Nvidia hat gestern Abend geliefert. Doch der Blick auf die Entwicklung der asiatischen Börsen am Morgen zeigt, dass die Fähigkeit des Unternehmens, den Gesamtmarkt nach oben zu ziehen, offenbar nachlässt. Von den beiden großen Ereignissen dieser Woche könnte deshalb das morgige letztlich wichtiger werden: Anleger hoffen auf mehr Klarheit über die geldpolitischen Absichten von Fed-Chef Kevin Warsh.
Am 27. August 2026 um 08:31 Uhr
Morning Meeting: Zweimal Timing - zweimal Richtungsentscheidung
Heute stehen für die Finanzmärkte zwei entscheidende Termine auf dem Programm. Dazwischen können Sie sich ganz entspannt Ihren sommerlichen Aktivitäten widmen: faulenzen, lesen, Spritz trinken, sticken, geografische Orte mit dem Zusatz "America" umbenennen - oder alles gleichzeitig, sofern Sie das beherrschen.
Am 26. August 2026 um 08:32 Uhr
Morning Meeting: Viel Lärm um nichts?
Scott Bessent hatte den großen Showdown mit dem Iran angekündigt - doch an den Märkten macht sich Ernüchterung breit. Zwar droht Teheran der Ausschluss aus dem globalen Finanzsystem, doch der Ölpreis zeigt sich erstaunlich unbeeindruckt. Gleichzeitig bleiben die US-Staatsfinanzen ein Sorgenkind, während Nvidia vor der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen im Rampenlicht steht - allerdings vor einem zunehmend trüben Marktumfeld.
Am 25. August 2026 um 08:32 Uhr
Morning Meeting: Eine richtungsweisende Woche mit Bessent, Warsh und Nvidia
Das tägliche Morgenbriefing von MarketScreener ist zurück - mit dem gewohnten Anspruch, einen klaren und verständlichen Überblick über das Marktgeschehen zu geben, ohne dabei langweilig zu werden. Heute geht es um die Kräfte, die die Aktienmärkte zum Ende des Augusts bewegen, sowie um die wichtigsten Termine der Woche: die Reden zweier derzeit besonders aufmerksam beobachteter US-Wirtschaftspolitiker, Scott Bessent und Kevin Warsh, sowie die Quartalszahlen von Nvidia.
Am 24. August 2026 um 08:33 Uhr
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