Einloggen
E-Mail
Passwort
Passwort anzeigen
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
News: Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisen & ForexKryptowährungenCybersicherheitPressemitteilungen

BLICKPUNKT/QC : Börsen können mit den vier möglichen Dreierbündnissen leben

26.09.2021 | 19:48

FRANKFURT (Dow Jones)--Auch wenn rechnerisch eine Vielzahl an Koalitionen nach der Bundestagswahl möglich ist, ist für Thomas Altmann, Portfoliomanager bei QC Partner, klar, dass im Kanzleramt künftig ein frischer Wind weht. Die Börsen können mit den vier möglichen Dreierbündnissen (ohne Linke) leben. Und sollte sich die Zahlen der Hochrechnungen bestätigen, wonach ein Linksbündnis in weite Ferne gerückt ist, dann dürfte der DAX am Montag mit einem großen Aufatmen eröffnen.

Wie der neue Bundeskanzler heißen und von welcher Koalition er ins Amt gewählt wird, darüber könne momentan nur spekuliert werden. Die Verhandlungen könnten kompliziert und langwierig werden. Rechnerisch sei eine Vielzahl an Koalitionen möglich.

Regierung aus drei Parteien wahrscheinlich 

Wahrscheinlich sei, dass der neuen Regierung drei Parteien angehören. Die Prognosen machten vier Dreier-Bündnisse möglich, Jamaika, Ampel, Deutschland und Kenia. Mit allen vier aktuell möglichen Dreierbündnissen könnten die Börsen nach Einschätzung von Altmann leben. Keine dieser Konstellationen werde einen Koalitionsvertrag verhandeln, der für die Börsen große negative Überraschungen bereithalte oder habe das Potenzial, einen Börsen-Crash auszulösen. Selbst eine Neuauflage der gtroßen Koalition sei nach den Prognosen rechnerisch möglich.

Grüne in komfortabler Position 

Die Grünen würden zu einer der beiden umworbenen Partei, wären sie doch Teil einer möglichen Ampel-, Jamaika- oder Kenia-Koalition. Das würde ihnen die Möglichkeit eröffnen, große Teile ihres Wahlprogrammes auf den Verhandlungstisch zu legen.

Christian Lindner und die FDP müssten sich in den Koalitionsverhandlungen an dessen von 2017 "Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren" messen lassen. Daher müssten die Liberalen einige Erfolge erzielen, um einer Regierung guten Gewissens beitreten zu können.

Kontakt zum Autor: thomas.leppert@wsj.com

DJG/thl/smh

(END) Dow Jones Newswires

September 26, 2021 13:47 ET (17:47 GMT)

Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"
19:10WDH/Merkel sieht dem Machtwechsel im Kanzleramt entspannt entgegen
DP
19:09WDH/MERKEL ZU MACHTWECHSEL IM KANZLERAMT : 'Kann ruhig schlafen'
DP
19:08US-Haushaltsdefizit leicht auf rund 2,8 Billionen US-Dollar gefallen
DP
19:04S&P erhält EU-Kartellfreigabe für 44 Mrd. $ IHS-Übernahme
MR
19:02LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte
DJ
19:00ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
DJ
18:56Le Pen unterstützt Polens Morawiecki in Streit mit EU
DP
18:56Merkel hat keine Angst vor zu vielen Schulden der Ampel-Koalition
DJ
18:31POWELL : Drosselung der Anleihekäufe sollte Mitte 2022 abgeschlossen sein
AW
18:18Merkel kann mit Scholz im Kanzleramt 'ruhig schlafen'
DP
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"