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Globale Märkte im "eindeutigen konträren Kaufgebiet" - BofA

20.05.2022 | 11:53
FILE PHOTO: A man wearing a protective mask, amid the coronavirus disease (COVID-19) outbreak, walks past an electronic board displaying graphs (top) of Nikkei index outside a brokerage in Tokyo

Die Billionen, die in den letzten Wochen an den globalen Märkten vernichtet wurden, haben ein konträres Kaufsignal des BofA Stimmungsindikators "Bull & Bear" ausgelöst, während die Schwellenländer die schwierigste Zeit seit dem Höhepunkt des COVID-Crashs erleben.

Die Befürchtung, dass die Inflation und die schnell steigenden Zinsen die großen Volkswirtschaften in eine Rezession stürzen könnten, hat die globalen Märkte in eine Abwärtsspirale geschickt. Seit Jahresbeginn haben die Aktien weltweit fast 18% verloren. Dies ist der schlechteste Start in ein Jahr in der jüngeren Geschichte.

Die Analysten der BofA erklärten, dass ihr Bull & Bear-Indikator angesichts der massiven Rücknahmen bei Aktien aus Industrieländern, risikoreicheren hochverzinslichen Anleihen und Schwellenländeranleihen nun in ein "eindeutiges Kaufinteresse" übergegangen sei.

In dieser Woche gab es die größten Abflüsse aus Schwellenländeranleihen seit März 2020 und die größten Abzüge aus Hochzinsanleihen seit 14 Wochen, nämlich 6,1 Mrd. $ bzw. 4,3 Mrd. $, so BofA unter Berufung auf EPFR-Daten.

Im Aktienbereich musste Europa, das am stärksten vom Russland-Ukraine-Krieg betroffen ist, in der vierzehnten Woche Abzüge hinnehmen.

Insgesamt verließen 5,2 Milliarden Dollar die weltweiten Aktienfonds, während in der siebten Woche 12,3 Milliarden Dollar aus den globalen Rentenfonds abgezogen wurden.


© MarketScreener mit Reuters 2022
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