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MÄRKTE EUROPA/Aktien vor ifo-Index etwas leichter

26.07.2021 | 09:28

FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte sind etwas leichter in die Woche gestartet. Schwache Vorlagen der chinesischen Börsen drücken etwas auf die Stimmung. In China lasten vor allem neue Regulierungen für den Bereich E-Learning auf den Kursen der Technologie-Aktien. "Der Einfluss auf Europa ist eher gering", so ein Marktteilnehmer, der von einer Sentiment-Frage spricht und keine direkten negativen Auswirkungen auf die europäischen Börsen sieht. Der DAX notiert im frühen Handel 0,5 Prozent tiefer bei 15.590 Punkten, der Euro-Stoxx-50 verliert ebenfalls 0,5 Prozent.

Impulse könnten vom ifo-Geschäftsklima-Index am Vormittag kommen, erwartet wird ein Anstieg auf 102,5 von 101,8. Die Vorgaben sind nach Aussage der Marktstrategen der Helaba insgesamt freundlich. Zwar habe sich der ZEW-Erwartungssaldo deutlicher abgeschwächt als erwartet, da aber die Lagebeurteilungen kräftig zulegen konnten, lasse dies auf einen stabilen Index schließen.

   Berichtssaison könnte Börsen weiter treiben 

Die Berichtssaison strebt bereits ihrem Höhepunkt entgegen. In der laufenden Woche legen in Europa und in den USA jeweils knapp 200 Unternehmen ihre Ergebnisse auf den Tisch, heißt es bei der Deutschen Bank. Sie beurteilt den bisherigen Verlauf positiv: Sie hat errechnet, dass 86 Prozent der US-Konzerne die Gewinnerwartungen der Analysten übertroffen haben, und zwar im Schnitt um 18 Prozent. Das durchschnittliche Gewinnwachstum gegenüber dem Vorjahr liege bei 99 Prozent. In Europa konnten laut Deutsche Bank immerhin 62 Prozent der Unternehmensgewinne die Erwartungen übertreffen, wenn auch "nur" um acht Prozent. Das Gewinnwachstum liege dort bisher bei 29 Prozent. Positiv bewertet Kapitalmarktstratege Michael Blumenroth, dass zirka 90 Prozent der US-Unternehmen, die ihre Gewinnprognosen für das Gesamtjahr 2021 angepasst haben, diese angehoben hätten. "Setzt sich diese Entwicklung fort, könnte diese Woche positive Impulse für die Aktienmärkte bringen", sagt der Stratege der Deutschen Bank.

   Bei Vonovia und Deutsche Wohnen abwarten 

Zum Abwarten rät ein Marktteilnehmer bei Vonovia (minus 1,7 Prozent) und Deutsche Wohnen (minus 0,1 Prozent). Zwar sei das Übernahmeangebot wahrscheinlich gescheitert, weil Vonovia die Mindestannahmequote von 50 Prozent plus 1 Aktie verfehlt habe. Genaue Zahlen gibt es dazu möglicherweise noch im Verlauf des Tages. Vonovia habe aber alle Optionen offen gelassen. Dips bei Deutsche Wohnen könnten zum Kauf genutzt werden, Vonovia werden mit der Spekulation um ein höheres Gebot etwas gedrückt. "Aber beide wollen nach dem derzeitigen Stand den Deal", so der Händler. "Den Deal wegen 2,38 Prozent scheitern zu lassen würde uns überraschen", heißt es auch bei Baader. Zwar werde Vonovia die angedienten Aktien vermutlich zunächst einmal zurückgeben. Vonovia könnte dann aber weitere Aktien der Deutsche Wohnen am Markt kaufen und anschließend ein neues Gebot mit einer niedrigeren Schwelle lancieren. Vonovia könnte auch auf die Halbjahreszahlen der Deutschen Wohnen warten, die bei einem höheren Nettovermögenswert einen höheren Preis rechtfertigen könnten.

Prosus (minus 6,9 Prozent) leiden weiter unter der Schwäche der Beteiligung an Tencent, Prosus hält noch 29 Prozent an dem chinesischen Konzern. Tencent geben in Hongkong weitere 7,4 Prozent ab. Damit leiden sie unter der zunehmenden Regulierung der chinesischen Internetkonzerne durch Peking.

=== 
Aktienindex              zuletzt      +/- %       absolut      +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50           4.086,99      -0,5%        -22,11         +15,0% 
Stoxx-50                3.541,98      -0,5%        -16,10         +14,0% 
DAX                    15.588,08      -0,5%        -81,21         +13,6% 
MDAX                   35.104,68      -0,2%        -58,54         +14,0% 
TecDAX                  3.672,41      +0,1%          4,02         +14,3% 
SDAX                   16.330,05      -0,1%        -19,90         +10,6% 
FTSE                    6.997,28      -0,4%        -30,30          +8,8% 
CAC                     6.540,58      -0,4%        -28,24         +17,8% 
 
Rentenmarkt              zuletzt                  absolut        +/- YTD 
Dt. Zehnjahresrendite      -0,44                    -0,02          +0,14 
US-Zehnjahresrendite        1,24                    -0,04          +0,32 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %  Mo, 8:13 Uhr  Fr, 17:16 Uhr   % YTD 
EUR/USD                   1,1795      +0,2%        1,1780         1,1763   -3,4% 
EUR/JPY                   129,94      -0,1%        129,93         130,03   +3,1% 
EUR/CHF                   1,0819      -0,1%        1,0820         1,0829   +0,1% 
EUR/GBP                   0,8569      +0,1%        0,8569         0,8550   -4,1% 
USD/JPY                   110,19      -0,3%        110,30         110,55   +6,7% 
GBP/USD                   1,3762      +0,0%        1,3747         1,3756   +0,7% 
USD/CNH (Offshore)        6,4866      +0,2%        6,4887         6,4853   -0,3% 
Bitcoin 
BTC/USD                38.744,26     +12,0%     38.633,76      32.410,66  +33,4% 
 
ROHOEL                   zuletzt  VT-Settl.         +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                  71,13      72,07         -1,3%          -0,94  +47,6% 
Brent/ICE                  73,37      74,10         -1,0%          -0,73  +43,5% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag         +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)             1.809,15   1.802,23         +0,4%          +6,93   -4,7% 
Silber (Spot)              25,34      25,18         +0,6%          +0,16   -4,0% 
Platin (Spot)           1.066,50   1.062,55         +0,4%          +3,95   -0,4% 
Kupfer-Future               4,47       4,40         +1,6%          +0,07  +26,8% 
=== 

Kontakt zum Autor: thomas.leppert@wsj.com

DJG/thl/raz

(END) Dow Jones Newswires

July 26, 2021 03:27 ET (07:27 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
DEUTSCHE WOHNEN SE -0.42%52.74 verzögerte Kurse.21.22%
PROSUS N.V. -1.36%68.92 Realtime Kurse.-20.93%
VONOVIA SE -0.53%52.92 verzögerte Kurse.-10.98%
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