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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

20.10.2021 | 07:33

USA - ANLEIHEN

Laufzeit              Rendite   Bp zu VT    Rendite VT      +/-Bp YTD 
2 Jahre                  0,39       -4,0          0,43           27,0 
5 Jahre                  1,16       -1,5          1,17           79,5 
7 Jahre                  1,47        1,7          1,45           81,8 
10 Jahre                 1,64        4,2          1,59           71,9 
30 Jahre                 2,08        4,7          2,04           43,7 
 

Am Rentenmarkt fielen die Renditen am kurzen Ende des Marktes, am langen stiegen sie. Der Inflationsdruck bleibe hoch, könnte aber kurzfristig etwas nachlassen, urteilte Blackrock.

+++++ DEVISENMARKT +++++

DEVISEN          zuletzt      +/- %   0:00 Uhr  Di, 17:32 Uhr    % YTD 
EUR/USD           1,1647      +0,1%     1,1631         1,1637    -4,6% 
EUR/JPY           133,34      +0,2%     133,04         132,93    +5,8% 
EUR/CHF           1,0763      +0,2%     1,0833         1,0731    -0,4% 
EUR/GBP           0,8434      +0,0%     0,8433         0,8431    -5,6% 
USD/JPY           114,49      +0,1%     114,38         114,23   +10,8% 
GBP/USD           1,3810      +0,1%     1,3793         1,3803    +1,1% 
USD/CNH           6,3832      +0,1%     6,3749         6,3726    -1,8% 
Bitcoin 
BTC/USD        63.983,25      -0,2%  64.090,26      62.524,26  +120,3% 
 

Am Morgen legt der Euro gegen den Dollar weiter zu. Am Dienstag bereits machte die gestiegene Risikobereitschaft der Anleger den Dollar als klassische Fluchtwährung uninteressant. Der Dollarindex sank um 0,2 Prozent. Bitcoin zeigte sich zum Handelsstart des ersten in den USA gehandelten börsennotierten Bitcoin-ETF fest.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

ROHOEL           zuletzt  VT-Settl.      +/- %        +/- USD    % YTD 
WTI/Nymex          82,61      82,96      -0,4%          -0,35   +72,6% 
Brent/ICE          84,63      85,08      -0,5%          -0,45   +66,9% 
 

Die Ölpreise zogen nach dem Durchhänger vom Montag wieder an. Die US-Sorte WTI kostete zum Settlement mit 82,96 Dollar 0,6 Prozent mehr. Brent verteuerte sich um 0,9 Prozent auf 85,08 Dollar. Beobachter verwiesen auf die kalten Temperaturen in der nördlichen Hemisphäre und die Energieknappheit auf wichtigen Märkten. Dazu kam ein Medienbericht, wonach Russland die in Aussicht gestellten höheren Gaslieferungen nach Europa davon abhängig machen könnte, dass die Regulierungsbehörden die Inbetriebnahme der Gaspipeline Nord Stream 2 genehmigen. Durch die umstrittene Pipeline kann Gas von Russland in die Europäische Union geleitet werden.

METALLE

METALLE          zuletzt     Vortag      +/- %        +/- USD    % YTD 
Gold (Spot)     1.774,38   1.769,15      +0,3%          +5,23    -6,5% 
Silber (Spot)      23,79      23,68      +0,5%          +0,12    -9,9% 
Platin (Spot)   1.041,60   1.043,68      -0,2%          -2,08    -2,7% 
Kupfer-Future       4,63       4,70      -1,6%          -0,08   +31,3% 
 

Der Goldpreis legte nach einer mehrtägigen Durststrecke etwas zu, gestützt vom nachgebenden Dollar und Inflationssorgen. Die Feinunze notierte 0,3 Prozent höher bei 1.769 Dollar.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

*Japan/Handelsbilanz Sep Defizit 622,8 Mrd JPY (PROGNOSE: Defizit 640 Mrd JPY)

*Japan/Importe Sep +38,6% gegenüber Vorjahr

*Japan/Exporte Sep +13,0% (PROGNOSE: +11,0%) gegenüber Vorjahr

LEITZINS CHINA

Die chinesische Notenbank hat einen wichtigen Leitzins unverändert gelassen. Wie die People's Bank of China (PBoC) mitteilte, bleibt der einjährige Referenzzins (Loan Prime Rate) für Bankkredite an Unternehmen und Haushalte bei 3,85 Prozent.

NORDKOREA

hat nach Angaben von Staatsmedien erfolgreich eine U-Boot-gestützte ballistische Rakete getestet.

EU-FISKALPOLITIK

EU-Währungskommissar Paolo Gentiloni hat eine Debatte "ohne Tabus" über die künftigen Schuldenregeln der Europäischen Union gefordert. Der Weg dürfe nicht "zurück zur Austerität" führen, also zu strengen Sparauflagen, mahnte der italienische Kommissar.

POLITIK EU / FRANKREICH

Die Fraktion der Liberalen im EU-Parlament hat am Dienstagabend mit Stéphane Séjourné einen engen Vertrauten von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Der Franzose war der einzige Kandidat, nachdem die Niederländerin Sophie In't Veld vergangene Woche ihre Kandidatur zurückgezogen hatte. Séjourné folgt auf den Rumänen Dacian Ciolos, der ebenfalls als Macron-nah galt.

AXEL SPRINGER

Der Konzern dringt mit dem Kauf des Nachrichtenunternehmens Politico weiter auf den US-Medienmarkt vor. Die bereits Ende August angekündigte Übernahme von Politico sei nach Erhalt aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen "erfolgreich abgeschlossen" worden, teilte der Konzern mit.

SIEMENS

Die Ratingagentur Fitch hat ihr langfristiges Emittentenausfallrating (IDR) für die Siemens AG auf A+ von A angehoben. Der Ausblick ist stabil.

AAREAL

Die an einer Übernahme der Aareal Bank interessierte Gruppe von Finanzinvestoren schrumpft. Towerbrook hat das Konsortium aus Finanzinvestoren verlassen, berichtet die Börsen-Zeitung.

SARTORIUS

hat seinen Wachstumskurs im dritten Quartal fortgesetzt. In den ersten neun Monaten verzeichnete der DAX-Aufsteiger dank der starken Nachfrage nach Technologien für die Entwicklung und Produktion von Biopharmazeutika ein kräftiges Umsatzplus und nahezu eine Verdopplung des Gewinns. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte der Konzern.

Der Umsatz legte in den neun Monaten bis Ende September um 50 Prozent auf 2,53 Milliarden Euro zu. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte um 77 Prozent auf 866 Millionen Euro. Daraus ergab sich eine bereinigte EBITDA-Marge von 34,3 Prozent nach 29,1 Prozent im Vorjahr.

HANDELSBANKEN

Svenska Handelsbanken will ihre Geschäftstätigkeit in Dänemark und Finnland einstellen und diese Aktivitäten verkaufen. Die Bank erklärte, dass auf Dänemark und Finnland zusammen 10 Prozent der Erträge der Gruppe, 13 Prozent der Kosten und 8 Prozent des Betriebsergebnisses entfielen.

KERING

Der französische Luxuskonzern hat im dritten Quartal wieder so viel umgesetzt wie vor der Coronavirus-Pandemie, und dies ungeachtet eines gebremsten Wachstums in Asien. Kering verzeichnete im Zeitraum Juli bis September einen Umsatz von 4,19 Milliarden Euro, was bei einem unveränderten Konsolidierungskreis und zu konstanten Währungswechselkursen ein Plus von 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.

TELEKOM AUSTRIA

hat im dritten Quartal dank eines Wachstums sowohl im Mobilfunk- als auch im Festnetzgeschäft deutlich mehr verdient und wird für das Gesamtjahr optimistischer. Beim Umsatz rechnen die Österreicher nun mit einem Plus zwischen 3 und 4 Prozent statt 2 bis 3 Prozent. Die Umsatzerlöse kletterten um 5,5 Prozent auf 1,205 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Restrukturierungsaufwendungen legte auf 501,3 Millionen Euro von 462,5 Millionen Euro zu. Das Nettoergebnis erhöhte sich um 26,9 Prozent auf 181 Millionen Euro.

VINCI

Der Baukonzern hat im dritten Quartal aufgrund einer guten Dynamik in den meisten seiner Geschäftsbereiche in Frankreich und im Ausland seinen Umsatz erhöht. Das Unternehmen rechnet nun damit, dass der Gewinn im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr deutlich klettern wird. Das französische Bau- und Infrastrukturunternehmen wies ein Umsatzwachstum von 12,29 Milliarden Euro auf 13,24 Milliarden Euro aus.

IPO/HENRI BROEN

Die niederländische Finanz- und Management-Holding will noch vor Jahresende in Deutschland an die Börse.

NETFLIX

Nach zwei Quartalen mit enttäuschenden Abonnentenzahlen hat sich das Interesse am Streamingdienst Netflix zuletzt wieder positiv entwickelt. Netflix gewann zwischen Juli und September 4,4 Millionen neue Nutzer. Das waren mehr als die 1,5 Millionen neuen Abonnenten im zweiten Quartal, aber auch mehr als die von dem Streamingdienst selbst in Aussicht gestellten 3,5 Millionen. Analysten hatten laut Factset im Konsens mit 3,78 Millionen neuen Nutzerngerechnet.

UNITED AIRLINES

Weitere Staatshilfen haben United Airlines im dritten Quartal vor einem Verlust bewahrt. United erzielte im dritten Quartal einen Gewinn von 473 Millionen US-Dollar. Der Gewinn war einer letzten Tranche an Staatshilfen in Höhe von 1,1 Milliarden Dollar zu verdanken, die United erhalten hatte, um Mitarbeiter während des Quartals zu bezahlen. Bereinigt um diese Finanzspritze verbuchte der Konzern einen Verlust von 329 Millionen Dollar.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/raz

(END) Dow Jones Newswires

October 20, 2021 01:32 ET (05:32 GMT)

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AW
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