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ANDRITZ AG

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Andritz : Anlagenbauer Andritz brechen die Aufträge weg

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31.07.2020 | 09:19
The logo of Austrian machinery maker Andritz is pictured on the roof of its headquarters in Vienna

Der steirische Anlagenbauer Andritz kämpft aufgrund der Corona-Krise mit einer schwächeren Auftragslage und verschärft nun seinen Sparkurs.

Weil wegen der Wirtschaftsschwäche weniger investiert werde und die Marktschwäche in den Bereichen Hydro und Metals Forming wohl anhalte, "werden wir in den kommenden Monaten weitere Schritte zur Anpassung unserer Kostenstrukturen setzen", erklärte Vorstandschef Wolfgang Leitner am Freitag zu den Quartalszahlen. Dafür würden im dritten Quartal Rückstellungen in mittleren bis oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich gebildet.

Im zweiten Quartal brach der Auftragseingang um 42 Prozent auf 1,18 Milliarden Euro ein. "Alle unsere Geschäftsbereiche waren beziehungsweise sind immer noch - in unterschiedlichem Ausmaß - von der globalen Wirtschaftsschwäche betroffen", sagte der langjährige Firmenchef und Hauptaktionär. Der Grazer Konzern ist Zulieferer für die Zellstoff- und Papierindustrie sowie die Auto- und Metallbranche. Darüber hinaus stattet das Unternehmen Wasserkraftwerke mit Turbinen und der nötigen Elektronik aus. Die stärksten Einbußen erlitt der Bereich Metals, der die Schwäche der Automobilindustrie spürt. Vor allem die Restrukturierung der deutschen Tochter Schuler macht Andritz zu schaffen. Der Göppinger Pressenhersteller, der drei Viertel seines Umsatzes mit der Automobilbranche erzielt, muss kräftig an der Kostenschraube drehen. Aber auch dem größten Geschäftsbereich Zellstoff und Papier brachen zuletzt die Aufträge weg.

Durch Kostensenkungen hätten die negativen Auswirkungen der Krise jedoch weitgehend abgefedert werden können, erklärte der Konzern. Unter dem Strich stieg der Gewinn auch wegen bereits erfolgter Einsparungen auf 53,4 (43,9) Millionen Euro. Der Umsatz legte wegen der Abarbeitung einiger größerer Aufträge um 5,7 Prozent auf 1,67 Milliarden Euro zu.

Im Gesamtjahr rechnen die Österreicher mit einem leicht rückläufigen Umsatz bei stabiler Rentabilität. Viele Investitionsprojekte und Auftragsvergaben seien von den Kunden verlangsamt oder verschoben worden. Betroffen seien vor allem Neuanlagen, aber auch der Bereich Service bekomme die Zurückhaltung zu spüren. Aus heutiger Sicht rechnet Andritz mit keinen wesentlichen Änderung in der zweiten Jahreshälfte. Eine selektive Vergabe von Großprojekte sei aber möglich.

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Weitere Nachrichten auf Englisch
Finanzkennziffern
Umsatz 2020 6 537 Mio 7 663 Mio 7 042 Mio
Nettoergebnis 2020 182 Mio 213 Mio 196 Mio
Nettoliquidität 2020 9,44 Mio 11,1 Mio 10,2 Mio
KGV 2020 18,3x
Dividendenrendite 2020 3,32%
Marktkapitalisierung 3 054 Mio 3 595 Mio 3 290 Mio
Marktkap. / Umsatz 2020 0,47x
Marktkap. / Umsatz 2021 0,43x
Mitarbeiterzahl 27 828
Streubesitz 64,1%
Chart ANDRITZ AG
Dauer : Zeitraum :
Andritz AG : Chartanalyse Andritz AG | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse ANDRITZ AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsFallendNeutralNeutral
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung AUFSTOCKEN
Anzahl Analysten 11
Mittleres Kursziel 38,47 €
Letzter Schlusskurs 30,58 €
Abstand / Höchstes Kursziel 47,2%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 25,8%
Abstand / Niedrigstes Ziel 7,91%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Wolfgang Leitner President & Chief Executive Officer
Christian Nowotny Chairman-Supervisory Board
Norbert Nettesheim Chief Financial Officer
Fritz Oberlerchner Deputy Chairman-Supervisory Board
Andreas Martiner Member-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkapitalisierung (M$)
ANDRITZ AG-20.36%3 595
ATLAS COPCO AB5.94%52 747
ROPER TECHNOLOGIES, INC.22.72%46 211
FANUC CORPORATION-8.26%33 100
PARKER-HANNIFIN CORPORATION1.32%26 217
STANLEY BLACK & DECKER, INC.-2.61%25 544