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JU-Chef: 'Tricksereien' und 'spaltende Entgleisungen' in CDU

29.10.2020 | 19:57

BERLIN (dpa-AFX) - Der Vorsitzende der Jungen Union (JU), Tilman Kuban, hat die drei Kandidaten für den CDU-Vorsitz aufgefordert, einen gemeinsamen Vorschlag für das weitere Vorgehen nach der Absage des Parteitags in Stuttgart vorzulegen. Nur so könne es dem neuen CDU-Chef gelingen, die Partei am Tag nach seiner Wahl zusammenzuhalten, schreibt Kuban in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitag).

Er kritisiert sowohl die Verschiebung der Wahl des Vorsitzenden als auch die Reaktion von Friedrich Merz darauf scharf: "Was wir jedoch in der CDU derzeit erleben, sind spaltende Entgleisungen der einen Seite als Antwort auf die Tricksereien auf der anderen." Merz hatte dem "Parteiestablishment" vorgeworfen, ihn unbedingt verhindern zu wollen. Kuban sagte, die Partei brauche "weder Trickser noch Spalter, sondern Führungspersönlichkeiten, die lösungsorientiert arbeiten, Handlungsfähigkeit beweisen und die zeigen, dass sie ihrer Verantwortung für die CDU, für Deutschland und Europa gerecht werden".

Merz will genauso wie der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und der Außenpolitiker Norbert Röttgen Parteichef werden. Kuban forderte, im Parteienrecht rasch die Möglichkeit digitaler Wahlen zu schaffen. Der CDU-Vorstand hatte wegen der steigenden Corona-Zahlen den für den 4. Dezember geplanten Parteitag abgesagt. Wenn auch Anfang des neuen Jahres kein Präsenzparteitag möglich ist, soll ein digitaler Parteitag abgehalten werden. Fehlt dafür noch eine gesetzliche Grundlage, soll es einen digitalen Parteitag mit Vorstellungsrunde und eine anschließende Briefwahl geben./hot/DP/he


© dpa-AFX 2020
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