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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

15.10.2021 | 07:33

US-Präsident Joe Biden hat am Donnerstag (Ortszeit) ein Gesetz zur Anhebung der Schuldenobergrenze unterzeichnet und damit die drohende Zahlungsunfähigkeit zunächst abgewandt. Das US-Repräsentantenhaus stimmte am Dienstag für die Anhebung. Durch den Beschluss wird die Schuldengrenze um 480 Milliarden Dollar (415 Milliarden Euro) erhöht.

EU / IRAN

Die iranische Regierung will nach eigenen Angaben "in den kommenden Tagen" in Brüssel mit der EU über eine Wiederaufnahme der Wiener Atomverhandlungen sprechen. Das teilte das iranische Außenministerium am Donnerstag nach einem mehrstündigen Treffen von Vize-Außenminister Ali Bagheri mit dem für die Verhandlungen mit Teheran zuständigen EU-Unterhändler Enrique Mora mit.

EU / SCHWEIZ

Gut fünf Monate nach den geplatzten Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit der EU hat der schweizerische Bundespräsident Guy Parmelin einen Dialog als Ausweg aus der Sackgasse gefordert. Er wünsche sich einen "ranghohen" politischen Dialog, sagte Parmelin im Gespräch mit der Vereinigung der Auslandspresse in Bern.

MIGRATIONSPOLITIK POLEN

Das polnische Parlament hat für eine Legalisierung der umstrittenen Zurückweisung von Migranten an der Grenze gestimmt. Mit der Verabschiedung der entsprechenden Gesetzesänderung gab das Parlament auch grünes Licht für den Bau einer Grenzanlage.

WIRTSCHAFTSPOLITIK JAPAN

Japans neuer Premierminister Fumio Kishida hat versprochen, das Land vom neoliberalen Fundamentalismus wegzubringen, und das Versagen seiner eigenen Partei kritisiert, im Rahmen ihrer Abenomics-Wirtschaftspolitik ein breit angelegtes Wachstum zu schaffen. In einem Interview mit der Financial Times erklärte Kishida, dass regulatorische Reformen zwar weiterhin notwendig seien, er sich dabei aber darauf konzentrieren werde, die Kluft zwischen Arm und Reich zu verringern.

DRÄGERWERK

hat im dritten Quartal einen deutlich niedrigeren Umsatz sowie Ergebnis erzielt. Grund hierfür waren laut Mitteilung Auswirkungen der Corona-Pandemie und eine geringere Bruttomarge von rund 46,9 (Vorjahr: 48,2) Prozent. Auch belasteten höhere höhere Funktionskosten. Der Ausblick auf das laufende Jahr wurde bestätigt.

RIO TINTO

geht davon aus, dass er in diesem Jahr voraussichtlich weniger Eisenerz aus seinen australischen Bergbaubetrieben verschiffen wird als bisher angenommen, da sich Projekte wegen eines Arbeitskräftemangels im Westen des Landes verzögern. Auch die Förderung von Kupfer und Bauxit werde unter den Prognosen liegen, teilte die Rio Tinto plc mit. Dies sei allerdings auf werksbedingte Probleme zurückzuführen.

ALCOA

verzeichnete im dritten Quartal einen Nettogewinn von 337 Millionen US-Dollar gegenüber einem Verlust von 49 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der bereinigte Gewinn je Aktie betrug 2,05 Dollar je Titel und übertraf damit die Erwartungen der Analysten von 1,76 Dollar. Der Umsatz stieg von 2,37 Milliarden Dollar im Vorjahr auf 3,11 Milliarden. Am Markt wurde nur ein Umsatz von 2,93 Milliarden Dollar erwartet.

BOEING

Im Fall der Abstürze von Boeing-Maschinen des Typs 737 Max ist ein ehemaliger Testpilot des US-Flugzeugbauers Boeing von einem US-Bundesgericht offiziell der Täuschung beschuldigt worden. Der ehemalige technische Chefpilot Mark Forkner habe der US-Flugaufsichtsbehörde FAA "falsche, ungenaue und unvollständige Informationen über einen neuen Teil der Flugsteuerung der Boeing 737 Max" geliefert, teilte das US-Justizministerium mit.

LINKEDIN / CHINA

Microsoft wird die in China betriebene Version ihrer Professional-Networking-Website LinkedIn schließen. Dieser Schritt markiert das Ende des letzten großen US-amerikanischen Social-Media-Netzwerks, das in dem Land offen operiert. In einer Erklärung vom Donnerstag teilte LinkedIn mit, dass es diese Entscheidung getroffen hat, nachdem es mit einem deutlich schwierigeren Betriebsumfeld und höheren Compliance-Anforderungen in China konfrontiert worden sei.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz/err/cln

(END) Dow Jones Newswires

October 15, 2021 01:32 ET (05:32 GMT)

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