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Selenskyj warnt vor Panikmache - Lage nicht angespannter als zuvor

28.01.2022 | 17:58
ARCHIV: Der ukrainische Präsident Selenskyj, Kiew, Ukraine, 14. Januar 2022. REUTERS/Gleb Garanich

Kiew (Reuters) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor überzogenen Befürchtungen im Konflikt mit Russland.

"Ich halte die Lage jetzt nicht für angespannter als zuvor", sagte das Staatsoberhaupt am Freitag mit Blick auf die Übergabe der Antworten der USA und der Nato auf russische Forderungen nach Sicherheitsgarantien. "Im Ausland herrscht der Eindruck, dass hier Krieg herrscht. Das ist nicht der Fall." Er könne zwar eine Zuspitzung der Lage nicht ausschließen. Aber Panik sei fehl am Platz. Das Hauptrisiko für die Ukraine und deren Souveränität sei eine Destabilisierung innerhalb des Landes, dazu gehöre auch eine Wirtschaftskrise.

Russland hat an der Grenze zur Ukraine mehr als 100.000 Soldaten zusammengezogen. Der Westen sieht darin die Vorbereitung einer möglichen Invasion, was die Regierung in Moskau abstreitet. Sie fordert Sicherheitsgarantien wie die Zusage, dass die Nato die Ukraine niemals aufnehmen wird. Dies lehnt die Allianz ab. Derzeit prüft Russland die Antwort des Westens auf die geforderten Sicherheitsgarantien. Zwar hat die Regierung in Moskau erklärt, Kernforderungen seien nicht erfüllt. Aber man sei weiterhin bereit zum Dialog.


© Reuters 2022
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