Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Mitglied werden
Kostenlose Anmeldung
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  Rohstoffe  >  WTI       

WTI

ÜbersichtKurseChartsNewsDerivate 
ÜbersichtAlle NachrichtenMarketScreener Analysen

Ölpreise geben nach - Zuwachs auf Wochensicht

09.10.2020 | 12:37

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise haben Freitag auf hohem Niveau leicht nachgegeben. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 42,97 US-Dollar. Das waren 36 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 39 Cent auf 40,80 Dollar. Im Vergleich zu Montag war jedoch weiterhin eine starke Erholung zu beobachten, zum Wochenstart kostete ein Fass US-Öl weniger als 38 Dollar.

Die Ölpreise wurden zuletzt sowohl durch weitreichende Förderstopps im Golf von Mexiko aufgrund des Wirbelsturms Delta gestützt, als auch durch einen Streik von Ölarbeitern in Norwegen.

Nach Einschätzung des Marktstrategen Michael McCarthy vom Handelshaus CMC Markets glich dieser Einfluss die zuletzt vorherrschenden Sorgen bezüglich einer mangelnden Förderdisziplin des Ölkartells Opec aus. Hier war es teilweise zu Überschreitungen der vereinbarten Förderkürzungen gekommen.

Daneben gab es zuletzt Signale aus dem Weissen Haus, dass die stockenden Verhandlungen um ein neues US-Konjunkturpaket fortgesetzt werden könnten, nachdem sich US-Präsident Donald Trump zunächst kritisch gezeigt hatte. Laut Medienberichten telefonierte Finanzminister Steven Mnuchin diesbezüglich mit der Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi.

Was die generelle Erholung von der Corona-Krise angeht, zeigte sich Carsten Fritsch, Rohstoffexperte der Commerzbank, eher skeptisch: Die Opec gehe - entgegen der Meinung von Händlern - davon aus, "dass die globale Ölnachfrage in zwei Jahren das Vor-Corona-Niveau erreicht hat und noch für zwei Jahrzehnte steigen wird". Am Markt sei man hingegen deutlich skeptischer und sehe das Nachfragehoch teilweise sogar schon erreicht./ssc/jsl/mis


© AWP 2020
Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
CMC MARKETS PLC 4.73%421 verzögerte Kurse.187.86%
COMMERZBANK AG 5.54%5.242 verzögerte Kurse.-4.98%
LONDON BRENT OIL 1.38%46.47 verzögerte Kurse.-33.12%
WTI 0.84%43.49 verzögerte Kurse.-32.15%
Alle Nachrichten auf WTI
23.11.Ölpreise auf höchstem Stand seit September
AW
23.11.Jefferies hebt Ziel für Salesforce auf 320 Dollar - 'Buy'
DP
23.11.Ölpreise bauen frühe Gewinne aus - Brent auf höchstem Stand seit September
DP
23.11.dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax weiter auf Richtungssuche
DP
23.11.Ölpreise legen zu - Hoffnung auf Corona-Impfstoff stützt
AW
23.11.Morning Briefing - International
AW
20.11.Ölpreise bewegen sich kaum
AW
20.11.Ölpreise drehen in Gewinnzone
AW
20.11.Ölpreise geben leicht nach
AW
20.11.Morning Briefing - International
AW
Weitere Nachrichten
News auf Englisch zu WTI
06:33Brent hits highest since March, spurred by coronavirus vaccine hopes
RE
06:17NEWS HIGHLIGHTS : Top Energy News of the Day
DJ
05:16NEWS HIGHLIGHTS : Top Global Markets News of the Day
DJ
04:13Brent crude oil futures trade at highest since march, spurred by coronavirus ..
RE
03:45Stocks rise as Biden transition, vaccine progress lift confidence
RE
02:58Soybeans fall for first time in eight sessions
RE
02:22Shell may permanently shut Louisiana refinery next week - sources
RE
02:10Stocks shoot up as vaccine progress, Biden transition boost confidence
RE
02:00Canada's Suncor to operate Syncrude oil sands by 2021
RE
01:35Australia shares at near 9-month peak as vaccine news spurs recovery hopes
RE
Weitere Nachrichten auf Englisch
Chart WTI
Dauer : Zeitraum :
WTI : Chartanalyse WTI | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse WTI
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendNeutralNeutral