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Devisen: Zölle, zweiter Akt
Der Aktienmarkt konsolidiert, da sich die Marktführerschaft verschiebt. Der Dollar hält sich, weil die Fed (noch) nicht umschwenkt. Der Yen zögert, da sich noch kein globaler Stress festsetzt. Doch die nachlassende Desinflation und die Rotation der Kapitalflüsse deuten auf eines hin: Der zweite Teil des Zyklus wird selektiver, internationaler und weniger auf die US-Mega-Caps konzentriert sein. Mit anderen Worten: Der Zyklus kehrt sich nicht um, er transformiert sich.
Am 23. Februar 2026 um 11:17 Uhr
Währungen: eine fragile Ruhe
Die makroökonomischen Veröffentlichungen der letzten Tage haben das zentrale Szenario nicht umgestoßen, aber sie haben das Regime verdeutlicht, in dem die Märkte derzeit agieren. Wir befinden uns weder in einer euphorischen Beschleunigungsphase noch kippen wir in eine Rezession. Es handelt sich um eine Abschwächung in der Zyklusmitte, wobei die Finanzmärkte nach einem Gleichgewicht suchen. In diesem Kontext wird der Devisenmarkt zu einem frühen Barometer für Vertrauen.
Am 16. Februar 2026 um 10:31 Uhr
Analyst
Der Rückgang im Luxussegment schafft nicht automatisch Schnäppchen, warnt Saxo
Studie der Boston Fed: Hohe Produktivität dämpfte Inflationswirkung von Zöllen
Geberit: Mengenwachstum überzeugt in weiterhin anspruchsvollem Umfeld
Air Arabia steuert durch rauere Luft
Goldmans Rosner sieht neben KI-Schulden weitere Belastungsfaktoren für Renditen von US-Staatsanleihen
ROI-Die Verdauungsprobleme am US-Anleihemarkt nicht der KI-Schuldenorgie anlasten: McGeever
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