
Matthias Pestalozzi
Wirtschafts- und Finanzjournalist
Wall Street findet dank robuster Arbeitsmarktdaten zu alter Stärke zurück
Die US-Aktienmärkte notieren am Freitag im Plus. Unterstützt werden sie von besser als erwarteten Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten, während die Anleger die erneuten geopolitischen Spannungen im Nahen Osten vorerst in den Hintergrund rücken. Kurz nach 17:00 Uhr gewann der Dow Jones 0,23 %, während der Nasdaq um 1,05 % zulegte.
Am 08. Mai 2026 um 17:34 Uhr
Wall Street vor Erholung nach Arbeitsmarktbericht
Die Wall Street dürfte zum Handelsstart am Freitag zulegen. Darauf deuten die Futures auf den S&P 500 (+0,6 %) und den Nasdaq 100 (+0,9 %) hin. Hintergrund sind anhaltende Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten sowie besser als erwartete Beschäftigungszahlen für April.
Am 08. Mai 2026 um 15:25 Uhr

Wall Street ohne klare Richtung
Die US-Indizes zeigen in der vorletzten Sitzung der Woche keine klare Richtung. Der Dow Jones verliert 0,17 %, während der Nasdaq um 0,46 % zulegt. In Erwartung konkreter Fortschritte bei einer möglichen Einigung zwischen Washington und Teheran richten die Anleger ihr Augenmerk vor allem auf die Unternehmensberichte.
Am 07. Mai 2026 um 17:37 Uhr
Märkte beschleunigen Rallye - zunehmende Zeichen der Nahost-Entspannung
Die Märkte setzen ihre Erholung fort, nachdem sich die Hinweise auf eine Entspannung im Konflikt mit dem Iran verdichtet haben. Nach Informationen von Axios über ein mögliches Memorandum of Understanding zwischen Washington und Teheran erklärte nun auch die Marine der Revolutionsgarden, die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus werde gewährleistet. Die Märkte interpretieren dies als erstes konkretes Zeichen einer Deeskalation - auch wenn ein Abkommen politisch fragil bleibt. In Frankfurt legte der DAX 40 gegen 15.15 Uhr um 2,07 % zu, während die Futures an der Wall Street regelrecht nach oben schossen.
Am 06. Mai 2026 um 15:17 Uhr

MSCI Emerging Markets: Ein neuer Wachstumsfaktor übernimmt das Ruder
Der MSCI Emerging Markets hat seine Höchststände wieder erreicht. Der Index legte am Montag, dem 4. Mai, um 2,9 % zu - getragen von asiatischen Werten, insbesondere aus Südkorea und Taiwan.
Am 06. Mai 2026 um 10:40 Uhr
Der MarketScreener-Mix: Apple wechselt den Kapitän, KI verteilt die Rollen
Künstliche Intelligenz schreibt in derselben Woche zwei gegensätzliche Geschichten. Sie zerstört Chegg, das sich nach einem Kurssturz von 99 % neu erfinden muss, während sie gleichzeitig den S&P 500 auf neue Rekordstände treibt - getragen von neuer Begeisterung für KI-Werte. Dazwischen steht Apple, das seinen Kapitän wechselt, um genau jene Herausforderung anzugehen, die es selbst verkörpert: ein Gigant von nahezu 4.000 Mrd. USD, im KI-Wettrennen im Rückstand, der beweisen muss, dass er weiterhin innovativ sein kann.
Am 30. April 2026 um 12:54 Uhr
Europa vor deutlichen Verlusten zu Beginn eines ereignisreichen Handelstages
Die wichtigsten europäischen Börsen dürften am Donnerstag deutlich schwächer in den Handel starten - zu Beginn einer von zahlreichen Unternehmenszahlen und Konjunkturdaten geprägten Sitzung. Belastend wirkt zudem die US-Notenbank, die am Vorabend Hoffnungen auf eine Fortsetzung des geldpolitischen Lockerungszyklus in den USA gedämpft hat. Den Futures zufolge könnte der DAX 40 in Frankfurt sowie der Pariser CAC 40 zum Handelsstart rund 1,2 % verlieren, ebenso der Euro STOXX 50. In London zeichnet sich für den FTSE 100 ein geringerer Rückgang von etwa 0,1 % ab.
Am 30. April 2026 um 08:58 Uhr
Börsenbewertung von Starbucks auf Rekordniveau
Gute Nachrichten für die Kette aus Seattle: Sie knüpft im ersten Quartal ihres Geschäftsjahres wieder an ein kräftiges Wachstum an - getragen von Preiserhöhungen, die in ihren Cafés in den USA überraschend gut aufgenommen wurden.
Am 29. April 2026 um 15:49 Uhr
Gold bei 8.000 USD? Das Szenario der Deutschen Bank in einer weniger dollarabhängigen Welt
In einer am Montag veröffentlichten Studie entwickelt die Deutsche Bank eine ambitionierte These für Gold. Das Edelmetall wird dabei nicht mehr nur als Absicherung gegen Inflation oder einen schwachen Dollar betrachtet, sondern als einer der großen Profiteure einer zunehmend fragmentierten Welt. Nach Ansicht der deutschen Bank geht die Ära, die auf den Fall der Berliner Mauer folgte - geprägt von Globalisierung, US-Hegemonie und dem Aufbau von Dollarreserven in den Schwellenländern -, ihrem Ende entgegen.
Am 28. April 2026 um 08:49 Uhr
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