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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

19.05.2021 | 07:32

Der Dollar-Index gab um 0,4 Prozent nach und der Euro war mit in der Spitze 1,2234 Dollar so teuer wie zuletzt Anfang Januar. Der Greenback gab die Gewinne aus der Vorwoche damit vollständig wieder ab, als hohe Inflationszahlen zu verstärkten Spekulationen über eine bald straffere Geldpolitik der US-Notenbank geführt hatten. Während die Inflationssorgen blieben, preisten Teilnehmer geldpolitische Straffungen aus.

Nach dem Kursrutsch des Greenback am Vortag macht dieser am Morgen im asiatisch geprägten Geschäft keine Anstalten einer Erholung. Der ICE-Dollarindex verharrt unter der Schlüsselmarke von 90. Laut IG-Analysten könnte ein taubenhaftes Sitzungsprotokoll der Fed im Tagesverlauf weiteren Abgabedruck beim Dollar erzeugen. Im Handel heißt es, Dollarflut gedruckten Geldes, Nukllzinsniveau und ein nachlassendes Interesse ausländischer Investoren an US-Vermögenswerten reduziere die Dollarnachfrage.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

ROHÖL            zuletzt  VT-Settl.      +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          64,73      65,49      -1,2%          -0,76  +33,1% 
Brent/ICE          68,00      68,71      -1,0%          -0,71  +32,3% 
 

Die Ölpreise gaben etwas nach. Teilnehmer verwiesen auf Spekulationen, dass der Iran mit einem möglichen Atom-Deal bald wieder Öl exportieren dürfe, wodurch sich das Öl-Angebot vergrößerte.

METALLE

METALLE          zuletzt     Vortag      +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.867,73   1.869,80      -0,1%          -2,08   -1,6% 
Silber (Spot)      28,02      28,23      -0,7%          -0,20   +6,2% 
Platin (Spot)   1.219,15   1.221,50      -0,2%          -2,35  +13,9% 
Kupfer-Future       4,70       4,74      -0,9%          -0,04  +33,2% 
 

Der Goldpreis notierte mit dem schwächeren Dollar etwas fester. Das Edelmetall profitiert zudem von den anhaltenden Inflationssorgen.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

EU / NAHOST-KONFLIKT

Wegen der Blockade Ungarns hat die EU keine einheitliche Position zu der jüngsten Eskalation im Nahost-Konflikt gefunden. Die ungarische Regierung habe eine gemeinsame Erklärung der EU-Außenminister am Dienstag nicht mitgetragen, sagte der europäische Außenbeauftragte Josep Borrell am Dienstag.

AGENTINIEN

Argentinien stoppt für 30 Tage die Ausfuhr seines berühmten Rindfleischs. So solle der Preisanstieg für das Fleisch im Land selbst gebremst werden.

US-ROHÖLLAGERBESTAND

Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der zurückliegenden Woche um 0,6 Millionen Barrel gestiegen, wie aus Daten des privaten American Petroleum Institute (API) hervorgeht. In der Vorwoche war ein Minus von 2,5 Millionen Barrel berichtet worden. Die Benzinbestände verringerten sich um 2,8 Millionen Barrel nach plus 5,6 Millionen eine Woche zuvor.

TRUMP-ERMITTLUNGEN

Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat ihre Untersuchung der Geschäfte des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump verschärft. Wie ein Sprecher der Behörde mitteilte, haben die Ermittlungen nun eine strafrechtliche Komponente. Bislang konzentrierte sich die Untersuchung auf zivilrechtliche Betrugsvorwürfe. "Wir haben die Trump Organization informiert, dass unsere Untersuchung der Organisation nicht mehr rein zivilrechtlicher Natur ist", sagte der Sprecher.

WAHL DEUTSCHLAND

Im RTL/ntv-Trendbarometer gibt es aktuell kaum Bewegung. Die Grünen verlieren gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt, die sonstigen kleineren Parteien können um einen Prozentpunkt zulegen. Für alle anderen Parteien ändert sich nichts. Damit bleiben die Grünen stärkste politische Kraft und liegen noch zwei Prozentpunkte vor den Unionsparteien sowie elf Prozentpunkte vor der SPD. Regieren könnten Grün-Schwarz, eine "Ampel"-Koalition aus Grünen, SPD und FDP, ein grün-rot-rotes "Linksbündnis" sowie eine Koalition aus Union, SPD und FDP.

DEUTSCHE BANK

Die Deutsche Bank hat ihren General Counsel in den USA zum Leiter ihrer globalen Einheit zur Bekämpfung von Finanzkriminalität ernannt, wie aus einem am Dienstag veröffentlichten Memo an die Mitarbeiter hervorgeht.

DEUTSCHE TELEKOM

will sich einem Pressebericht zufolge dauerhaft im US-amerikanischen Mobilfunkmarkt festsetzen. Das Management sei fest entschlossen, seine Beteiligung an T-Mobile US auf eine Mehrheit aufzustocken, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Kreise des Unternehmens. Seinen Plan wolle Vorstandschef Timotheus Höttges am Donnerstag auf der angekündigten Investorenkonferenz vorstellen.

EON

Der Aufsichtsrat des Energiekonzerns hat Patrick Lammers als Nachfolger für COO Karsten Wildberger berufen. Wildberger verlässt den DAX-Konzern, um bei der Ceconomy AG neuer Vorstandschef zu werden.

VW

Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG hat Daniela Cavallo in das Präsidium des Kontrollgremiums gewählt. Cavallo ist seit Ende April Vorsitzende des Gesamt- und Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG und folgt in Aufsichtsrat und Präsidium auf Bernd Osterloh, der seit 1. Mai 2021 Personalvorstand bei der Traton SE ist.

HGEARS

Der E-Bike- und Autozulieferer hGears hat den Ausgabepreis für seinen Börsengang auf 26 Euro je Aktie festgelegt, was dem mittleren Bereich der Preisspanne entspricht. Ausgegeben werden insgesamt 10,4 Millionen Aktien. Die Titel werden ab dem 21. Mai 2021 im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

BOOKING.COM

Die Hotel-Buchungsplattform darf ihre frühere Bestpreisklausel nicht wieder einführen. Die damit verbundene Einschränkung der Hotels ist wettbewerbswidrig, wie am Dienstag der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied. Der Hotelverband Deutschland begrüßte das Urteil.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/err/flf

(END) Dow Jones Newswires

May 19, 2021 01:31 ET (05:31 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
AUSTRALIAN DOLLAR / EURO (AUD/EUR) 0.03%0.61877 verzögerte Kurse.-1.78%
AUSTRALIAN DOLLAR / US DOLLAR (AUD/USD) 0.17%0.7355 verzögerte Kurse.-4.60%
BRITISH POUND / EURO (GBP/EUR) 0.00%1.1711 verzögerte Kurse.4.68%
BRITISH POUND / US DOLLAR (GBP/USD) 0.17%1.39181 verzögerte Kurse.1.70%
CANADIAN DOLLAR / EURO (CAD/EUR) -0.16%0.67491 verzögerte Kurse.5.05%
CANADIAN DOLLAR / US DOLLAR (CAD/USD) -0.01%0.80184 verzögerte Kurse.2.11%
CECONOMY AG 1.78%4.118 verzögerte Kurse.-28.58%
DAX 0.28%15592.77 verzögerte Kurse.13.31%
DEUTSCHE BANK AG 0.17%10.67 verzögerte Kurse.19.10%
DEUTSCHE TELEKOM AG -0.67%17.382 verzögerte Kurse.17.06%
DJ INDUSTRIAL -0.42%34935.47 verzögerte Kurse.14.63%
DOW JONES FXCM DOLLAR INDEX 0.25%11896.51 verzögerte Kurse.1.97%
EURO / ARGENTINE PESO (EUR/ARS) 0.18%114.9134 verzögerte Kurse.11.61%
EURO / US DOLLAR (EUR/USD) 0.13%1.18833 verzögerte Kurse.-2.84%
INDIAN RUPEE / EURO (INR/EUR) -0.12%0.011317 verzögerte Kurse.1.12%
INDIAN RUPEE / US DOLLAR (INR/USD) -0.03%0.013448 verzögerte Kurse.-1.75%
NEW ZEALAND DOLLAR / US DOLLAR (NZD/USD) 0.06%0.6979 verzögerte Kurse.-2.86%
S&P GSCI COPPER INDEX 2 0.54%692.5627 verzögerte Kurse.25.20%
S&P GSCI CRUDE OIL INDEX -1.04%401.1289 verzögerte Kurse.52.41%
S&P GSCI PLATINUM INDEX 0.15%279.213 verzögerte Kurse.-2.85%
S&P GSCI SILVER INDEX -0.40%1242.6758 verzögerte Kurse.-3.28%
T-MOBILE US -0.42%144.02 verzögerte Kurse.6.80%
TRATON SE 0.68%26.66 verzögerte Kurse.17.05%
US DOLLAR / ARGENTINE PESO (USD/ARS) 0.00%96.68 verzögerte Kurse.14.99%
US DOLLAR / EURO (USD/EUR) -0.15%0.84151 verzögerte Kurse.2.91%
VOLKSWAGEN AG 1.70%208.95 verzögerte Kurse.34.82%
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