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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

16.06.2021 | 07:31

Der Dollar zeigt sich auch am Morgen im asiatisch geprägten Handel weiterhin lethargisch, der ICE-Dollarindex liegt knapp im Minus. Sollte die Fed am Abend ankündigen, ihre ultralockere Geldpolitik in Frage zu stellen, könnte der Greenback anziehen, mutmaßt TD Securities.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

ROHÖL            zuletzt  VT-Settl.      +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          72,69      72,12      +0,8%           0,57  +49,8% 
Brent/ICE          74,64      73,99      +0,9%           0,65  +45,6% 
 

Vor allem die Hoffnung auf eine wieder steigende Nachfrage mit den weltweiten Lockerungen trieb die Ölpreise weiter an - auf den höchsten Stand seit Oktober 2018. "Die indirekten Verhandlungen zwischen Iran und den USA tragen bisher keine Früchte, und Beobachter glauben auch nicht an eine schnelle Einigung", so Ricardo Evangelista vom Brokerhaus Activtrades zur geplanten Wiederbelebung des Atomabkommens. Eine Einigung könnte zu einer schnellen Aufhebung der Ölexport-Beschränkungen führen - und die Ölpreise belasten.

METALLE

METALLE          zuletzt     Vortag      +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.860,18   1.858,98      +0,1%          +1,20   -2,0% 
Silber (Spot)      27,76      27,68      +0,3%          +0,08   +5,2% 
Platin (Spot)   1.153,63   1.157,20      -0,3%          -3,58   +7,8% 
Kupfer-Future       4,33       4,33      -0,0%          -0,00  +22,8% 
 

Der Goldpreis gab erneut nach. Die zuletzt kräftig gestiegenen US-Renditen belasteten weiter, machen sie das zinslose Edelmetall doch unattraktiver.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

CORONAVIRUS-PANDEMIE

- Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter gesunken und liegt nun bei 13,2 (Vorwoche: 20,8) Fällen pro 100.000 Einwohner. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden innerhalb eines Tages 1.455 (3.254) Neuinfektionen sowie 137 (107) Todesfälle registriert.

- In den USA sind seit Beginn der Pandemie sind nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität mehr als 600.000 Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Das ist die mit Abstand höchste Zahl der registrierten Todesfälle weltweit - vor Brasilien und Indien. Allerdings dürften in diesen beiden Staaten viele Fälle nicht registriert worden sein.

- Angesichts des deutlichen Anstiegs der Infektionszahlen verschärft Südafrika die Corona-Maßnahmen. "Wir befinden uns mitten in der dritten Welle", sagte Staatschef Cyril Ramaphosa in einer Fernsehansprache. "Wir müssen diese neue Infektionswelle eindämmen." Die Zahl der täglichen Neuinfektionen in Südafrika hatte sich in den vergangenen beiden Wochen verdoppelt.

POLITIK EU / POLEN

Die für Dienstag erwartete Entscheidung des polnischen Verfassungsgerichts über den Vorrang der nationalen Verfassung vor EU-Recht ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden, wie das Gericht nach Angaben der Nachrichtenagentur PAP mitteilte. Hintergrund ist der Antrag des polnischen Menschenrechtsbeauftragten Adam Bodnar, die Richterin Krystyna Pawlowicz von dem Fall abzuziehen. Er wirft ihr europafeindliche Äußerungen vor und hält sie daher für voreingenommen.

US-ÖLLAGERDATEN

Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der zurückliegenden Woche um 8,5 Millionen Barrel zurückgegangen, wie aus Daten des privaten American Petroleum Institute (API) hervorgeht. In der Vorwoche war ein Minus von 2,1 Millionen Barrel berichtet worden. Die Benzinbestände erhöhten sich dagegen um 2,9 Millionen Barrel nach plus 2,4 Millionen eine Woche zuvor.

AFGHANISTAN

Die Friedensgespräche zwischen der afghanischen Regierung und den radikalislamischen Taliban sind nach mehrwöchiger Unterbrechung wieder aufgenommen worden. Kontaktgruppen beider Verhandlungsdelegationen trafen sich am Dienstag in Doha, wie die Regierungsdelegation mitteilte. Auch ein Taliban-Sprecher gab die Fortsetzung der Gespräche bekannt.

VONOVIA

hat sich weitere Anteile an seinem Übernahmeziel Deutsche Wohnen gesichert. Demnach sind Vonovia nun 17,87 Prozent der Stimmrechte zuzurechnen, davon 5,47 Prozent direkt und 12,40 Prozent über Finanzinstrumente. Zuvor hielt Vonovia 3,09 Prozent direkt an Deutsche Wohnen und weitere 4,47 Prozent über Finanzinstrumente.

HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN

Der Verkauf einer Immobilie wird der Heidelberger Druckmaschinen AG einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in die Kasse spülen. Wie das Unternehmen mitteilte, wurde mit dem Immobilienentwickler Fairview New Homes Ltd ein Vertrag über den Verkauf der derzeitigen Kunden- und Vertriebszentrale von Heidelberg in Großbritannien unterzeichnet.

QIAGEN

Der Aufsichtsrat des Biotech-Unternehmens ist ins Visier des Finanzinvestors Davidson Kempner geraten. Der Investor, dem mit Stand 19. Mai 2,95 Prozent der Stimmrechte an Qiagen zuzurechnen sind, fordert in einem Brief an den Aufsichtsrat die Ablösung des Vorsitzenden Lawrence A. Rosen.

PHARMASGP / GLAXOSMITHKLINE

Die PharmaSGP GmbH übernimmt ein Produktportfolio frei verkäuflicher Medikamente mit den vier Marken Baldriparan, Formigran, Spalt und Kamol von Glaxosmithkline. Der Kaufpreis liege bei rund 80 Millionen Euro. Das Markenportfolio habe 2020 in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei einen Umsatz von über 15 Millionen Euro erzielt.

WALLSTREET ONLINE

erhöht sein Kapital. Dazu sollen bis zu 1.438.214 neue Aktien, entsprechend bis zu 10 Prozent des Grundkapitals, ausgegeben werden. Durchgeführt werden soll die Barkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahrens, das unmittelbar beginnt.

ORACLE

acle hat im vierten Quartal einen Umsatzanstieg von 8 Prozent verzeichnet und das Gesamtjahr mit einem Rekordumsatz von 40,48 Milliarden US-Dollar beendet. Der Konzern vermeldete außerdem einen Rekordgewinn von 13,75 Milliarden Dollar für das am 31. Mai zu Ende gegangene Geschäftsjahr und verwies auf sich beschleunigende Wachstumsraten sowohl im Applikations- als auch im Infrastruktur-Cloud-Geschäft.

SOUTHWEST AIRLINES

Wegen einer Informatikpanne sind vorübergehend alle Flüge der US-Airline ausgesetzt worden. Die US-Luftfahrtbehörde FAA ordnete den landesweiten Flugstopp am Dienstag wegen eines nicht näher erläuterten Problems beim Computer-Reservierungssystem der Fluggesellschaft an. Die FAA hob den Flugstopp nach einer Dreiviertelstunde wieder auf.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/ros/flf

(END) Dow Jones Newswires

June 16, 2021 01:30 ET (05:30 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
AUSTRALIAN DOLLAR / US DOLLAR (AUD/USD) 0.16%0.74107 verzögerte Kurse.-4.33%
BRITISH POUND / US DOLLAR (GBP/USD) 0.10%1.39359 verzögerte Kurse.1.58%
CANADIAN DOLLAR / US DOLLAR (CAD/USD) -0.12%0.79685 verzögerte Kurse.1.86%
DEUTSCHE WOHNEN SE 0.08%52.86 verzögerte Kurse.20.90%
DJ INDUSTRIAL 0.80%35116.4 verzögerte Kurse.13.83%
EURO / BRAZILIAN REAL (EUR/BRL) 0.12%6.1813 verzögerte Kurse.-3.19%
EURO / US DOLLAR (EUR/USD) 0.01%1.18724 verzögerte Kurse.-2.79%
INDIAN RUPEE / US DOLLAR (INR/USD) 0.14%0.013487 verzögerte Kurse.-1.77%
NEW ZEALAND DOLLAR / US DOLLAR (NZD/USD) 0.31%0.70691 verzögerte Kurse.-2.69%
PHARMASGP HOLDING SE -3.81%22.7 verzögerte Kurse.-9.23%
QIAGEN N.V. -0.57%52.49 verzögerte Kurse.-0.68%
S&P GSCI COPPER INDEX 2 -1.11%670.6604 verzögerte Kurse.22.77%
S&P GSCI CRUDE OIL INDEX -1.52%380.1928 verzögerte Kurse.45.42%
S&P GSCI PLATINUM INDEX 0.38%278.7346 verzögerte Kurse.-2.99%
S&P GSCI SILVER INDEX 0.70%1268.0664 verzögerte Kurse.-3.14%
VONOVIA SE 0.69%57.96 verzögerte Kurse.-3.68%
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