Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  Aktien  >  Nasdaq  >  Facebook    FB

FACEBOOK (FB)
Meine letzten Aufrufe
Populärste Aktien
  Report  
ÜbersichtKurseChartsNewsRatingsTermineUnternehmenFundamentaldatenAnalystenschätzungenRevisionen 
News-ÜbersichtNewsOffizielle PublikationenBranchennachrichtenTweetsMarketScreener Analysen

Facebook : EU-Digitalsteuer in weiter Ferne - US-Vergeltung befürchtet

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
06.11.2018 | 15:16
Facebook Amazon Netflix and Google logos in combination photo from Reuters files

Brüssel (Reuters) - Die europäischen Finanzminister können sich bislang nicht auf eine gemeinsame Linie zur Einführung einer Steuer auf Umsätze von Internetfirmen wie Google oder Facebook einigen.

Es gebe noch zahlreiche offene Punkte, sagte der dänische Finanzminister Kristian Jensen am Dienstag vor einem Treffen mit seinen EU-Kollegen in Brüssel. Die Steuer würde vor allem US-Firmen treffen, deswegen sei dann mit einer amerikanischen Vergeltung zu rechnen. "Natürlich wird es eine Reaktion der USA geben", ergänzte Jensen. Daher sei die Steuer keine gute Idee für Europa.

Die beiden EU-Schwergewichte Deutschland und Frankreich ziehen in der Frage nicht an einem Strang. Während Frankreich aufs Tempo drückt, bremst Deutschland. Bundesfinanzminister Olaf Scholz sagte, es müsse versucht werden, eine weltweite Regelung zu finden. Wenn dies bis zum Sommer 2020 nicht gelinge, solle es eine europäische Antwort geben. Sein französischer Kollege Bruno Le Maire hatte zunächst in Brüssel gesagt, es müsse bis Ende 2018 eine Richtlinie der EU zu dem Thema geben. Später fügte er hinzu, Frankreich würde eine Verzögerung bis Ende 2020 hinnehmen, sofern es in Europa noch in diesem Jahr eine Verständigung gäbe.

Nach Vorstellung der EU-Kommission könnten die europäischen Staaten eine Steuer in Höhe von drei Prozent auf Umsätze aus Digitalgeschäften erheben. Vielen Internet-Konzernen wird vorgeworfen, durch Tricks zu wenig Steuern zu zahlen. Allerdings müssten die Pläne von allen 28 EU-Staaten unterstützt werden. Italien, Spanien und Großbritannien planen aber bereits nationale Maßnahmen. Italiens Finanzminister Giovanni Tria sagte, sein Land werde alleine voranschreiten, sollte es nicht bis zum Jahresende eine gemeinsame Linie geben. Le Maire warnte, dies könne den Binnenmarkt schwächen.

Die deutsche Industrie hält bereits einen europäischen Alleingang für kontraproduktiv. Viele Unternehmen seien gerade dabei, ihre Geschäftsmodelle an die Digitalisierung anzupassen. "Eine Digitalsteuer würden diesen Prozess beeinträchtigen und birgt die Gefahr einer Doppelbesteuerung", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Industrieverbandes BDI, Joachim Lang. Es müsse eine weltweite Lösung geben über die Gruppe der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) oder die Industriestaaten-Organisation OECD.

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
ALPHABET 1.56%1071.05 verzögerte Kurse.0.11%
FACEBOOK -0.26%143.85 verzögerte Kurse.-18.27%
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
Aktuelle News zu FACEBOOK
15.11.FACEBOOK-CHEF : Wusste nichts von Kampagne gegen Kritiker
DP
15.11.GEORGE SOROS : Soros-Stiftung kritisiert Facebook nach Bericht über Negativkampa..
DP
14.11.FACEBOOK : Rivale Snap wegen Börsengang im Visier der Justiz
RE
14.11.FACEBOOK : Merkel bekennt sich zu Steuer für Digitalkonzerne
RE
13.11.Tamedia und Werbeagentur Mediabox spannen im Bereich Social-Media zusammen
AW
12.11.FACEBOOK : Kampf um Google-Steuer in EU - Aber kaum Chancen
RE
12.11.SAP stemmt zweitgrößten Zukauf der Unternehmensgeschichte
RE
09.11.Streit zwischen RWE-Lokführern und Journalisten - Polizei ermittelt
DP
08.11.Login-Plattform NetID offiziell gestartet
DP
06.11.EU-Finanzminister nähern sich Kompromiss bei Digitalsteuer an
DP
Mehr News
News auf Englisch zu FACEBOOK
02:02FACEBOOK : defends Russia response, updates plan to curb misbehavior
RE
02:00FACEBOOK : defends Russia response, updates plan to curb misbehavior
RE
15.11.WAL MART STORES : Business Highlights
AQ
15.11.FACEBOOK : U.S. senator to query Facebook about report on treatment of critics
RE
15.11.FACEBOOK : U.S. senator to query Facebook about report on treatment of critics
RE
15.11.FACEBOOK : to Create Independent Appeals Body for Content Decisions
DJ
15.11.FACEBOOK : Says Criticism of Its Russia Response Is 'Unfair'
DJ
15.11.FACEBOOK : says it's better at detecting rule violations
AQ
15.11.FACEBOOK : Our Continued Commitment to Transparency
PU
15.11.FACEBOOK : How Are We Doing at Enforcing Our Community Standards?
PU
Mehr News auf Englisch
Finanzkennziffern ($)
Umsatz 2018 55 322 Mio
EBIT 2018 24 429 Mio
Nettoergebnis 2018 21 686 Mio
Fin.Schuld. 2018 42 939 Mio
Div. Rendite 2018 -
KGV 2018 19,56
KGV 2019 19,14
Marktkap. / Umsatz 2018 6,72x
Marktkap. / Umsatz 2019 5,25x
Marktkap. 414 Mrd.
Chart FACEBOOK
Laufzeit : Zeitraum :
Facebook : Chartanalyse Facebook | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse FACEBOOK
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsFallendFallendFallend
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung AUFSTOCKEN
Anzahl Analysten 48
Mittleres Kursziel 196 $
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 36%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Vorstände
NameTitel
Mark Elliot Zuckerberg Chairman & Chief Executive Officer
Sheryl Kara Sandberg Chief Operating Officer & Director
David M. Wehner Chief Financial Officer
Michael Todd Schroepfer Chief Technology Officer
Atish Banerjea Chief Information Officer
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
FACEBOOK-18.27%414 458
TWITTER37.07%25 053
MATCH GROUP INC28.30%11 171
LINE CORP-31.16%6 855
SINA CORP-37.97%4 447
DENA CO LTD-7.72%2 845