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5 TERMINE, die in der Woche wichtig werden

07.06.2021 | 07:15

FRANKFURT (Dow Jones)--Unsere Auswahl an Ereignissen aus der Finanz- und Wirtschaftswelt, die in der Woche im Fokus stehen werden (Angaben in Ortszeit Deutschland):

 
1. Deutscher Auftragseingang steigt im April weiter 

Der Auftragseingang der deutschen Industrie dürfte im April weiter gestiegen sein. Es wäre der zwölfte Anstieg in 13 Monaten, nachdem der Index im März den höchsten Stand seit Dezember 2017 erreicht hatte. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte rechnen mit einem Plus zum Vormonat von 0,8 Prozent. Allerdings: Industrieunternehmen haben zunehmend Probleme, ihre Aufträge abzuarbeiten, weil ihnen Vormaterialien fehlen.

>>> Montag, 7. Juni 2021; 08:00 Uhr

 
2. Deutsche Produktion startet gut ins zweite Quartal 

Die Produktion im produzierenden Sektor Deutschlands dürfte gut ins zweite Quartal gestartet sein und an die Erholung im März anknüpfen. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte erwarten, dass die Produktion gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent gestiegen ist. Im März hatte die Produktion erstmals nach zwei Monaten mit rückläufigem Output wieder zugelegt. Allerdings hatte die Einkaufsmanagerumfrage von IHS Markit im April erstmals Probleme mit der Zulieferung von Vormaterialien zutage gebracht. Im März hatte das Containerschiff "Ever Given" mehrere Tage lang den Suez-Kanal blockiert.

>>> Dienstag, 8. Juni 2021; 08:00 Uhr

 
3. Chemiebranche ein Indikator für konjunkturelle Erholung nach Corona 

Beurteilt die Chemiebranche in Deutschland ihre Aussichten für 2021 inzwischen noch optimistischer? Alles andere wäre nach den Erstquartalszahlen der führenden Vertreter überraschend. Die meisten deutschen Konzerne haben ihre Prognosen angehoben, teils sogar deutlich: Zum einen weil sich die seit dem Spätherbst zu beobachtende Erholung noch beschleunigt hat, zum anderen, weil die Läger der Abnehmer offenbar noch nicht gefüllt und die Nachfrage zuletzt das Angebot überstieg. Sorgen bereiten höchstens die steigenden Rohstoffpreise und der starke Euro. Und so könnte im VCI-Konjunkturbericht zum ersten Quartal die Prognose dahin gehen, dass beim Umsatz 2021 das Vor-Pandemie-Niveau nicht nur fast erreicht,

>>> Mittwoch, 9. Juni 2021; 10:00 Uhr

 
4. EZB nimmt den Fuß bei Anleihekäufen nicht vom Gas 

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte eine Fortsetzung seiner ultra-lockeren Geldpolitik beschließen. Sowohl die Leitzinsen als auch das Volumen der Wertpapierkaufprogramme APP und PEPP und die sie betreffende Forward Guidance werden unverändert bleiben, prognostizieren Volkswirte. Die Forward Guidance für das PEPP hat mittlerweile eine kurz- und eine mittelfristige Komponente. Letztere besagt, dass die Käufe ein Gesamtvolumen von 1.850 Milliarden Euro haben und nach jetzigem Stand Ende März 2022 enden werden. Die kurzfristige Komponente zielt auf das monatliche Kaufvolumen, das die EZB im zweiten Quartal gegenüber dem Jahresbeginn deutlich erhöht hatte. Auch hier tippen die Analysten mehrheitlich, dass die EZB nichts ändern wird, obwohl sich Wachstums- und Inflationsausblick verbessert haben, was sich auch in den Stabsprojektionen zeigen sollte.

>>> Donnerstag, 10. Juni 2021; Ergebnis 13:45 Uhr; PK 14:30 Uhr

 
5. Corona und Klima im Zentrum des G7-Gipfels 

Die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrieländer (G7) wollen sich bei ihrem Gipfeltreffen in Cornwall mit dem Wiederaufbau nach der Coronavirus-Pandemie und Klimafragen beschäftigen. Im Zentrum steht laut Bundesregierung "das Thema Gesundheit, also die Reaktionen auf die Corona-Pandemie und die Vorbereitung auf künftige Pandemien". Bei dem Treffen wird es unter den führenden Industrienationen aber natürlich auch um die wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie gehen - um nationale wie globale Maßnahmen. Zur Sprache kommen soll zudem eine Stärkung der Welthandelsorganisation WTO vor deren Ministerkonferenz im Herbst. Durch den Wechsel in der US-Regierung können die G7 in dieser Frage wieder geschlossen agieren.

>>> Freitag, 11. bis Sonntag, 13. Juni 2021

Mitarbeit: Hans Bentzien, Olaf Ridder, Andreas Kißler

Kontakt zum Autor: topnews.de@dowjones.com

DJG/hab/smh

(END) Dow Jones Newswires

June 07, 2021 01:15 ET (05:15 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
AUSTRALIAN DOLLAR / EURO (AUD/EUR) -0.03%0.62496 verzögerte Kurse.-0.66%
BASF SE 0.66%67.46 verzögerte Kurse.4.23%
BAYER AG 0.33%51.37 verzögerte Kurse.6.68%
BEIERSDORF AG -0.34%101.65 verzögerte Kurse.7.63%
BRITISH POUND / EURO (GBP/EUR) 0.21%1.17064 verzögerte Kurse.4.43%
CANADIAN DOLLAR / EURO (CAD/EUR) -0.07%0.675265 verzögerte Kurse.5.01%
DJ INDUSTRIAL 0.24%35144.31 verzögerte Kurse.14.56%
EVONIK INDUSTRIES AG -0.34%29.13 verzögerte Kurse.9.18%
FRESENIUS MEDICAL CARE AG & CO. KGAA -0.98%68.7 verzögerte Kurse.0.73%
FRESENIUS SE & CO. KGAA -0.64%45.48 verzögerte Kurse.20.19%
FUCHS PETROLUB SE -0.58%40.8 verzögerte Kurse.-12.14%
HENKEL AG & CO. KGAA -0.02%85.86 verzögerte Kurse.-6.98%
IHS MARKIT LTD. -1.30%113.94 verzögerte Kurse.26.84%
INDIAN RUPEE / EURO (INR/EUR) -0.15%0.011393 verzögerte Kurse.1.84%
K+S AG 1.44%12.3 verzögerte Kurse.57.94%
LANXESS AG 1.10%60.46 verzögerte Kurse.-3.66%
MERCK KGAA -1.21%171.85 verzögerte Kurse.22.44%
SGL CARBON SE 1.59%9.56 verzögerte Kurse.165.92%
SUEZ 0.15%19.69 Realtime Kurse.21.39%
SYMRISE AG -1.06%121.55 verzögerte Kurse.12.13%
US DOLLAR / EURO (USD/EUR) -0.24%0.847048 verzögerte Kurse.3.75%
WACKER CHEMIE AG 1.34%124.85 verzögerte Kurse.6.94%
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