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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 17.06.2019 - 17.00 Uhr

17.06.2019 | 17:09

USA: Industriestimmung in New York bricht ein

NEW YORK - Die Stimmung in der Industrie im US-Bundesstaat New York hat sich im Juni massiv eingetrübt. Der Empire-State-Index fiel um 26,4 Punkte auf minus 8,6 Zähler, wie die regionale Notenbank von New York am Mittwoch mitteilte. Das ist der stärkste jemals verzeichnete Rückgang. Analysten hatten eine wesentlich geringere Eintrübung auf 11,0 Punkte erwartet.

USA: NAHB-Hausmarktindex fällt überraschend

WASHINGTON - Die Stimmung auf dem US-Häusermarkt hat sich im Juni überraschend eingetrübt. Der NAHB-Hausmarktindex sei um zwei Punkte auf 64 Zähler gefallen, teilte die National Association of Home Builders (NAHB) am Montag in Washington mit. Analysten hatten hingegen einen Anstieg auf 67 Punkte erwartet.

Bundesbank rechnet mit Dämpfer für deutsche Wirtschaft

FRANKFURT - Das zweite Quartal wird nach Einschätzung der Bundesbank mit einem Dämpfer für die deutsche Wirtschaft enden. "Die deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im Frühjahr 2019 leicht zurückgehen", bekräftigte die Bundesbank in ihrem am Montag vorgelegten Monatsbericht Juni. Die "konjunkturelle Grundtendenz" sei "nach wie vor schwach", schreibt die Notenbank. "Ausschlaggebend hierfür ist der anhaltende Abschwung in der Industrie."

Bauindustrie erhöht trotz Konjunkturschwäche Wachstumsprognose

BERLIN - Von der sich abschwächenden Konjunktur spürt das Bauhauptgewerbe in Deutschland weiter nichts: Für das laufende Jahr hat der Hauptverband Deutsche Bauindustrie seine Wachstumsprognose von 6 auf 8,5 Prozent erhöht. Das teilte Verbandspräsident Peter Hübner am Montag in Berlin mit. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres habe der Auftragseingang bei rund 53 Milliarden Euro gelegen und damit um 8,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. "Die Bauwirtschaft bleibt damit auch auf mittlere Sicht eine echte Stütze der deutschen Volkswirtschaft", sagte Hübner.

Eurozone: Arbeitskosten steigen etwas stärker

LUXEMBURG - Die Arbeitskosten in der Eurozone sind zum Jahresbeginn etwas stärker gestiegen. Sie legten im ersten Quartal um 2,4 Prozent zum entsprechenden Vorjahresquartal zu, wie das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mitteilte. Im vierten Quartal 2018 waren die Arbeitskosten noch um 2,3 Prozent gestiegen.

Deutschland warnt Iran vor Bruch des Atomdeals

BRÜSSEL - Bundesaußenminister Heiko Maas hat den Iran eindringlich vor einem Bruch des internationalen Atomabkommens gewarnt. "Eine einseitige Reduzierung der eigenen Verpflichtungen werden wir sicherlich nicht akzeptieren", sagte der SPD-Politiker am Montag nach Beratungen bei einem EU-Außenministertreffen in Luxemburg. Alle Seiten seien dazu aufgefordert, sich an ihre Verpflichtungen zu halten. Nur dann habe das Atomabkommen eine Zukunft.

Menschen in Deutschland bekommen immer länger Rente

BERLIN - Die Menschen in Deutschland beziehen immer länger Rente. Lag die durchschnittliche Bezugsdauer bei den Versichertenrenten 2010 noch bei 18,5 Jahren, ist sie im vergangenen Jahr auf 20,0 Jahre gestiegen. Das teilte die Rentenversicherung am Montag in Berlin mit. Bei den Männern gab es einen Anstieg von 16,2 Jahren 2010 auf 18,1 Jahre im vergangenen Jahr, bei den Frauen von 20,9 Jahren auf 21,8 Jahre.

Dobrindt zufrieden mit Grundsteuer-Kompromiss - Grundrente noch offen

BERLIN - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat sich zufrieden mit den Ergebnissen des Koalitionsausschusses gezeigt, besonders mit dem Kompromiss bei der Grundsteuer. "Wir sind mit dieser Einigung sehr zufrieden", sagte der Chef der CSU-Bundestagsabgeordneten am Montag dem Fernsehsender n-tv. "Der Freistaat Bayern wird abweichen von einer Bundesgesetzgebung, andere Länder können davon abweichen." In Bayern werde man ein einfaches Steuermodell schaffen, dass nicht zu Steuererhöhungen führen werde.

Rennen um May-Nachfolge: Kritik an 'Angsthasen' Boris Johnson

LONDON - Im Rennen um das Amt des Parteichefs der britischen Konservativen und künftigen Premierministers wächst die Kritik am Favoriten Boris Johnson. Der ehemalige Außenminister hatte als einziger der sechs verbliebenen Bewerber nicht an einem TV-Duell am Sonntagabend beim britischen Fernsehsender Channel 4 teilgenommen.

US-Sanktionen: Huawei erwartet kräftiges Umsatzminus

SHENZHEN - Der chinesische Telekom-Riese Huawei stellt sich wegen der US-Sanktionen gegen das Unternehmen auf einen kräftigen Rückgang der Geschäfte ein. Der Umsatz werde über die nächsten zwei Jahre 30 Milliarden Dollar unter den Vorhersagen liegen, sagte Huawei-Chef Ren Zhengfei am Montag im südchinesischen Shenzhen.

ROUNDUP: EU-Außenminister diskutieren über Umgang mit Angriffen im Golf

WASHINGTON/LUXEMBURG - Die Außenminister der EU-Staaten beraten am Montag in Luxemburg über die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten und die mutmaßlichen Attacken auf zwei Tanker im Golf von Oman. Kontrovers diskutierte Frage dürfte dabei vor allem sein, ob sich die Europäische Union der Einschätzung der USA anschließen sollte, dass der Iran hinter den Angriffen steckt.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jkr


© dpa-AFX 2019
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